Die Europäische Zentralbank stellt Medienberichten zufolge die Refinanzierung von vier kriselnden griechischen Banken ein. Den betroffenen Instituten bleibt nur noch die Unterstützung der griechischen Zentralbank. Die EZB will das Gerücht nicht kommentieren.
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Wenn Geldhäuser forderungsbesicherte Anleihen als Pfand für frisches Geld bei der EZB hinterlegen, müssen sie künftig Kreditdaten offenbaren - es könnte ja Giftzeug dabei sein. So viel Transparenz nervt die Branche.
von Stefan Schaafmehr
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Die Refinanzierung der Geldinstitute steht vor einem Umbruch, profitieren könnten davon die schon tot gesagten forderungsbesicherten Wertpapiere.
von Stefan Schaaf und Karsten Röbischmehr
Verzweifelt suchen Banken nach Möglichkeiten, um ihr Kernkapital zu stärken. Dabei kommen sie ausgerechnet auf die Produkte zurück, die in der Finanzkrise in Verruf geraten sind.
von Stefan Schaafmehr
Drei Prozent: Mit diesem Kampfangebot geht Italiens fünftgrößte Bank auf den deutschen Markt. Deutsche Sparer profitieren so von der Refinanzierungsnot in Südeuropa. Das Problem ist der Einlagenschutz.
von Karsten Röbischmehr
Die Fed fürchtet sich vor einem Überschwappen der Euro-Krise auf den US-Bankensektor. Ein Auslöser ist, dass sich ein europäisches Institut 500 Mio. Dollar bei der EZB geliehen hat. Josef Ackermann spricht wiederum von einer "Flucht in die Qualität" - zur Freude der Deutschen Bank.
von Frank Bremsermehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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