Vermögende Franzosen dürfte dieser Vorschlag erschauern lassen: Der sozialistische Präsidentschaftskandidat fordert eine drastische Abgabe für Jahreseinkommen von mehr als 1 Mio. Euro. Bisher liegt Hollande in Umfragen vorn.
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Einige Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums wünschen sich einen Dialog mit den Aktivisten der Occupy-Bewegung. Denn die ungerechte Verteilung des Wohlstands bereitet auch ihnen Kopfschmerzen. Auf der Agenda spielen Gerechtigkeitsfragen aber keine große Rolle.
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Das Friedensangebot kommt bei den Sozialdemokraten nicht an. Fraktionschef Steinmeier sieht keinen Grund für Verhandlungen über Steuersenkungspläne - er empfiehlt dafür das SPD-Konzept.
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Mit der Idee einer Reichensteuer eröffnet der Präsident den US-Wahlkampf. Die Demokraten einigen sich auf eine Größe - und wollen so Parteibasis und große Teile der Wählerschaft mobilisieren.
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Der US-Präsident ist in der Gunst der Wähler tief gefallen. Dass er sich aber bei den Präsidentenwahlen in einem Jahr als Außenseiter einstuft, überrascht genauso wie seine Aussage: "Es macht mir nichts aus."
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Topinvestor Buffett beschwert sich über zu niedrigere Steuern. Geht es nach US-Präsident Obama darf er künftig mehr Geld an den Staat abführen. Doch im Kongress hat der Vorschlag kaum eine Chance.
von Sabine Muscatmehr
Italien hat einen Rückzieher gemacht, doch die Regierung um den portugiesischen Ministerpräsident Coelho will Besserverdiener höher besteuern. Auch ein Limit für Schulden ist geplant.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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