Der chinesische Renminbi kann künftig direkt in japanische Yen getauscht werden. Der Umweg über den Dollar entfällt. Die größten Volkswirtschaften Asiens verringern damit ihre Abhängigkeit von der US-Devise.
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Unmittelbar vor dem Besuch von US-Finanzminister Timothy Geithner lässt Peking den Renminbi aufwerten. Dessen Wechselkurs zum Dollar ist einer der großen Streitpunkte zwischen den beiden Supermächten. Peking kann sich die symbolische Geste leisten.
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Monatelang ist die chinesische Währung langsam, aber stetig gestiegen. Wegen der Abkühlung des Wirtschaftswachstums tritt Peking auf die Bremse. Gleichzeitig verspricht die Zentralbank eine Liberalisierung der Wechselkurspolitik.
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China treibt die Internationalisierung des Renminbi voran: In London sollen erstmals Anleihen in der chinesischen Währung ausgegeben werden. Die sogenannten Dim-Sum-Bonds erfreuen sich im Westen wachsender Beliebtheit.
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Die chinesische Währungspolitik könnte bei vielen Anleiheinvestoren übel aufstoßen. Denn viele kaufen Renminbi nicht wegen der Rendite, sondern weil sie auf Währungsgewinne spekulieren.
von Stefan Schaafmehr
Die Kanzlerin will China bei ihrer Reise in das Land dafür gewinnen, doch noch großzügig bei der Euro-Rettung mitzuhelfen. Chinesische Investoren sind bislang zurückhaltend.
von Claudia Kade und Ruth Fendmehr
Die beiden asiatischen Länder wollen ihre Währungen Renminbi und Yen ohne Umweg über den Dollar handeln. Für die Währungsräume von Dollar und Euro ist das ein harter Schlag.
von Christian Kirchnermehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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