So soll die Talfahrt bei Research in Motion gestoppt werden: Der angeschlagene Blackberry-Hersteller plant, 2000 Stellen zu streichen. Insgesamt will Konzernchef Heins 1 Mrd. Dollar einsparen.
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Research in Motion hat sich Berater ins Haus geholt, um Möglichkeiten für die Zukunft zu prüfen. Zur Wiederbelebung des angeschlagenen Geschäfts wird wohl auch über eine Softwarelizenzierung nachgedacht.
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Das einstige Lieblingsspielzeug der Manager bleibt immer öfter links liegen. Mit neuer Führung will der Hersteller RIM aus der Krise kommen. Aber die Gründe für die Misere haben längst nicht nur mit dem Spitzenpersonal zu tun.
von Andreas Albertmehr
Er machte bei Siemens Karriere und wechselte nach mehr als zwanzig Jahren nach Kanada. Der deutsche Manager, der zuletzt für das Tagesgeschäft bei RIM zuständig war, soll den Umbruch schaffen.
von Andreas Albertmehr
Kommentar
Der Smartphonepionier steckt in der Krise. Der neue deutsche Chef Thorsten Heins wird die Probleme kaum lösen können. Der Konzern sollte die Produktion von Handys einstellen - und sich auf seine E-Mail-Dienste konzentrieren.
von Andreas Albertmehr
Mit sofortiger Wirkung rückt der Deutsche Thorsten Heins an die Spitze des Smartphone-Konzerns. Die Ernennung des ehemaligen Siemens-Managers kommt unerwartet, bei den Kanadiern steht er vor einer schweren Aufgabe.
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Blackberrys sind gegenüber iPhones und Android-Geräten ins Hintertreffen geraten - beim Image ebenso wie bei der Technologie. Doch das angeschlagene Unternehmen hat für mögliche Käufer einiges zu bieten.
von Andreas Albertmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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