Der Regierung in Athen bleibt auch nichts erspart. Das Volk geht auf die Straße wegen der harten Sparmaßnahmen - und jetzt ziehen Senioren vor Gericht. Sie wollen Geld zurück.
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Der griechische Ex-Finanzminister hält die Berliner Hilfsmilliarden für eine gute Geldanlage zum Vorteil der Bundesrepublik. "Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren bereits rund 400 Mio. Euro an uns verdient", sagt er.
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Schon Ende April könnten in Griechenland vorgezogene Wahlen stattfinden. Hauptthema im Wahlkampf dürfte der Streit um das harte Sparprogramm werden. Das Parlament segnete in der Nacht ein neues Rettungspaket ab.
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Das Euro-Land schafft es nicht, sein Haushaltsdefizit im laufenden Jahr wie gefordert zu senken und möchte es 2012 auch nicht weiter versuchen. Die Euro-Gruppe drückt ein Auge zu - stellt allerdings Bedingungen.
von Peter Ehrlichmehr
Weitere Themen im karikierten Wochenrückblick (27. Februar bis 2. März): wie in Syrien Demokratie definiert wird, wie die Rettungspakete für Griechenland ins Laufen kommen und Irritationen durch die Zahlenspiele von Finanzminister Schäuble. Mit Karikaturen von Heiko Sakurai, Klaus Stuttmann und toonpool.com/ERL.
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Die verfehlte Kanzlermehrheit ist für die Leitartikler ein Gradmesser für das frostige Koalitionsklima. Ihrer Ansicht nach ist es Zeit, das Projekt Hellas-Rettung zu überdenken.
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Der Bundestag hat das zweite Hilfspaket für Griechenland gebilligt. Dessen Nutzen fällt allerdings minimal aus. FTD.de gibt einen Überblick.
von André Kühnlenz und Timo Pachemehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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