Research in Motion-Chef Thorsten Heins prophezeit dem Blackberry-Hersteller ein verlustreiches Quartal. Gerüchte um Stellenabbau und Verkauf machen die Runde. Namhafte Finanzinstitute sollen dem Konzern unter die Arme greifen - die Aktie fällt.
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So soll die Talfahrt bei Research in Motion gestoppt werden: Der angeschlagene Blackberry-Hersteller plant, 2000 Stellen zu streichen. Insgesamt will Konzernchef Heins 1 Mrd. Dollar einsparen.
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Research in Motion hat sich Berater ins Haus geholt, um Möglichkeiten für die Zukunft zu prüfen. Zur Wiederbelebung des angeschlagenen Geschäfts wird wohl auch über eine Softwarelizenzierung nachgedacht.
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Dem kanadischen Unternehmen steht das Wasser schon bis zum Hals. Eine Patentklage des niederländischen Chipherstellers NXP kommt da äußerst ungelegen. Die Aktie von Research in Motion bricht ein.
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Thorsten Heins soll den angeschlagenen Handybauer sanieren. Doch bei RIM brennt es an allen Ecken und Enden - der Deutsche muss kräftig anpacken. Ein Blick auf die Problemzonen des Blackberry-Herstellers.
von Jasmin Lörchner,
Andreas Albert und Joachim Dreykluftmehr
Der deutsche Chef von RIM kann die Talfahrt nicht stoppen: Thorsten Heins muss einen weiteren Geschäftsrückgang und rote Zahlen vermelden. Die Aktie bricht nachbörslich ein.
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Gerangel im Smartphone-Markt: Microsoft und Blackberry-Hersteller Research In Motion liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz drei der Smartphone-Plattformen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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