Die Stimmung in der Diamantenbranche schwankt. Der weltweit drittgrößte Bergbaukonzern will das Geschäft mit dem glänzenden Rohstoff überprüfen und erwägt dabei einen Verkauf. Auch Rivale BHP will sich von einer Mine trennen.
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Das Eisenerzgeschäft des Bergbaukonzerns läuft hochprofitabel. Wegen einer milliardenschwere Aluminium-Abschreibung schreibt der Branchenriesen allerdings rote Zahlen.
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Der weltgrößte Bergbaukonzern muss erstmals seit zwei Jahren einen Gewinnrückgang hinnehmen. An seiner Vormachtstellung ändert das nichts. Die Zahlen sind immer noch deutlich besser als die des neuen Rivalen aus Glencore und Xstrata.
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Die 88-Mrd.-Dollar-Fusion von Glencore und Xstrata würde einen Konzern schaffen, der Abbau, Handel und Verkauf kontrolliert. Eine Analyse.
von Tobias Bayermehr
Down Under boomt: Kaum eine hoch entwickelte Volkswirtschaft weltweit weist solch hohe Wachstumsraten auf, kaum ein Land hat die Finanzkrise so gut überstanden. Aber die Märkte wetten vermehrt auf einen Zahlungsausfall Australiens - die Abhängigkeit von China ist ihnen zu hoch.
von Frank Bremsermehr
Seit Monaten kämpft der Bergbaukonzern um den Minenbetreiber. Nun legen die Australier noch einmal nach. Sie wollen so kritische Aktionäre auf ihre Seite ziehen.
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Der britisch-australische Bergbaukonzern gehört zu den weltweit größten Förderern des begehrten Rohstoffs. Vor allem der Bedarf im Reich der Mitte ist immens. Dagegen behindern die Überschwemmungen in Australien weiter die Kohleproduktion des Unternehmens.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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