Bilderserie
Bundespräsident Joachim Gauck hat Norbert Röttgen entlassen und Peter Altmeier zum Umweltminister ernannt. Kanzlerin Merkel zeigt sich mit versteinerter Miene. Bilder einer gespenstischen Zeremonie.
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Die Union hat ihren neuen Parlamentarischen Geschäftsführer in der niedersächsischen Provinz gefunden: Michael Grosse-Brömer soll auf Peter Altmaier folgen, der ins Umweltministerium zieht.
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Leitartikel
Die Niederlage von Norbert Röttgen wird zum Problem für die Kanzlerin: Die wiedererstarkende SPD wird Angela Merkel nicht nur den Rest der Regierungszeit schwer machen - schon die Abstimmung über den Fiskalpakt kann zur Machtprobe werden.
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Am Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Selten zuvor ist die Riege der Spitzenkandidaten so prominent besetzt gewesen - die Bewerber im Einzelcheck.
von Oliver Schulzmehr
"Bedauerlicherweise entscheidet der Wähler" - ein Satz mit Folgen: NRW-Spitzenkandidat Norbert Röttgen sollte sich derzeit nicht auf Sozialen Netzwerken herumtreiben. Die Netzgemeinde macht sich kräftig über ihn lustig.
von Björn Maatzmehr
Norbert Röttgen fühlte sich mal als Kanzler in spe. Weil er den NRW-Wahlkampf vergeigt hat, steht er nun vor dem Abstieg. Sein neuester Ausrutscher passt ins Bild. Bedauerlich für Röttgen: Sein Image ist drei Tage vor der Wahl auf dem Tiefpunkt.
von Nikolai Fichtner und Claudia Kademehr
Der CDU-Spitzenkandidat hat schlechte Chancen - deshalb erklärt er die Wahl im größten Bundesland zum Stimmungstest für die Sparpolitik von Angela Merkel. Die ist genauso erbost wie die gesamte Parteispitze in Berlin.
von Nikolai Fichtner und Claudia Kademehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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