Die britische Bank bleibt aber mehrheitlich in Staatsbesitz. Operativ meldet das Institut erhebliche Fortschritte. Sonderbelastungen drücken das Ergebnis dennoch tief ins Minus.
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Die Royal Bank of Scotland musste vom Steuerzahler gerettet werden. Damit so etwas nie wieder passiert, soll die Finanzbranche schärfer reguliert werden. Das findet Bankchef Stephen Hester falsch.
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Die britische Regierung sucht einen Käufer für ihren Anteil an dem Geldinstitut. Medien zufolge soll sie bei einem Staatsfonds aus Abu Dhabi fündig geworden sein, der sich bei der Royal Bank of Scotland einkaufen will.
von Frank Bremsermehr
Das teilverstaatlichte Institut hat im Schlussquartal 2011 gut doppelt so viel Verlust angehäuft wie von Analysten befürchtet. Grund sind vor allem Abschreibungen auf Griechenlandanleihen und ein schwaches Ergebnis der irischen Tochter.
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Fred Goodwin ist ab nächster Woche kein "Sir" mehr. Drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung seines Geldhauses durch den Steuerzahler zieht die britische Regierung Konsequenzen: "Fred the Shred" wird aus dem Ritterstand ausgeschlossen.
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Die Royal Bank of Scotland wird vom Steuerzahler gestützt. Nach heftiger Kritik an einer Prämie für ihren Vorstandsvorsitzenden lehnt Stephen Hester das Aktienpaket ab. Er folgt damit dem Beispiel des Aufsichtsratschefs.
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Philip Hampton gibt sich bescheiden - aus gutem Grund: Die Prämie für Vorstandschef Stephen Hester sorgt in Großbritannien für große Aufregung. Da will Hampton nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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