Die Frist ist kurz. Der Autohersteller hat die US-Behörden nicht schnell genug über Probleme informiert. Daher muss der Konzern 3 Mio. Dollar Strafe zahlen.
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Besitzer von Autos des Wolfsburger und des Münchener Unternehmens bekommen demnächst vielleicht Post - mit der Bitte in die nächste Werkstatt zu fahren. Defekte Einspritzleitungen und Kühlwasserpumpen sorgen für Probleme.
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Besitzer eines VWs, Audis, Skodas oder Seats bekommen demnächst vielleicht Post aus Wolfsburg - mit der Bitte in die nächste Werkstatt zu fahren. Dort müssen die Einspritzleitungen kontrolliert werden. Schuld ist laut VW ein Zulieferer.
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Wegen Problemen mit dem Sicherheitsgurt beordert der Sportwagenhersteller Modelle der Baureihen 911, Boxster und Cayman zurück in die Werkstätten. Das Unternehmen kündigte zudem an, wegen der hohen Nachfrage aus Asien die Belegschaft am Standort Leipzig aufzustocken.
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Der Minivan entwickelt sich zum Sorgenkind des US-Autokonzerns. Wie bereits vor einem halben Jahr müssen erneut rund eine halbe Million Fahrzeuge zurück in die Werkstatt.
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In den vergangenen Monaten musste der weltgrößte Autobauer Millionen Autos in die Werkstätten rufen, um Qualitätsprobleme zu beheben. Nun wollen die Japaner nicht von einem Rückruf sprechen, sondern nennen es "eine Kampagne zur Zufriedenheit der Kunden".
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Der Rückruf von Fahrzeugen ist nicht nur ein Phänomen japanischer Konzerne wie Toyota. Auch der südkoreanische Rivale greift nun zum letzten Mittel. Betroffen ist der gleiche Typ, den Hyundai bereits im Februar zurückgerufen hatte.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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