Abstiegsängste, eine leere Vereinskasse - und nun auch noch Zoff in der Führung: HSV-Aufsichtsratschef Ernst-Otto Rieckhoff tritt einen Tag nach der Mitgliederversammlung zurück. Er hatte das seit Jahren zerstrittene Gremium verkleinern wollen.
von Britta Körbermehr
Auch nach dem Zusammenbruch seiner Minderheitsregierung hält der amtierende niederländische Ministerpräsident Rutte am Sparkurs fest. Zusammen mit dem bisherigen Koalitionspartner und drei Oppositionsparteien beschließt er Einsparungen in Höhe von 14 Mrd. Euro.
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Dem Sturm der Euro-Krise konnte das Kabinett von Mark Rutte nicht standhalten. Die Ratingagentur Moody's glaubt dennoch weiterhin an eine stabile Finanzlage in den Niederlanden. Der Staat behält sein Top-Rating.
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Die Minderheitsregierung um Mark Rutte ist gescheitert. Die Entscheidung über seinen Rücktritt liegt in den Händen von Königin Beatrix. Neuwahlen müssten binnen 80 Tagen stattfinden.
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Nach dem Rücktritt der Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch braucht die Linke eine neue Führung. Dass Lafontaines Einfluss wachsen wird, halten die Leitartikler für ausgemacht.
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Die Bundesregierung ist eine heikle Frage los. Über die Gewährung der Ruhebezüge des zurückgetretenen Präsidenten befindet die Behörde des Staatsoberhauptes.
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Bilderserie
Es war sein letzter Auftritt als Bundespräsident: Nach wochenlangem Hickhack dauerte das Ende der Ära Wulff im Schloss Bellevue nur wenige Augenblicke.
von Jan Henne und Lars Bergmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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