Die Dänen-Ampel in Schleswig-Holstein nimmt Gestalt an. Das Finanzministerium wird an die Grünen gehen. Das Regierungsbündnis aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW will den Koalitionsvertrag am Wochenende unterschreiben.
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Die CDU hat die Landtagswahl in Schleswig-Holstein am Sonntag hauchdünn gewonnen, wird aber möglicherweise nicht den künftigen Ministerpräsidenten stellen.
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FDP-Kandidat Wolfgang Kubicki macht seiner Partei sonst wenig Freude - doch in Schleswig-Holstein reanimiert er die Liberalen. Sein gutes Wahlergebnis wird zur Gefahr für Parteichef Philipp Rösler.
von Arne Delfsmehr
Die von ihm angestrebte "Dänen-Ampel" hat nur eine Stimme Mehrheit im Parlament. Trotzdem will es Torsten Albig riskieren und sich zum Ministerpräsidenten wählen lassen. In Schleswig-Holstein kann so etwas schon mal schief gehen.
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Ganze 0,4 Prozentpunkte liegen die Christ- vor den Sozialdemokraten. Kein Wunder, dass auch SPD-Spitzenkandidat Albig Anspruch auf den Ministerpräsidentenposten erhebt. Schleswig-Holstein steht auf jeden Fall vor einer schwierigen Regierungsbildung.
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Bilderserie
Es herrscht Ratlosigkeit in Kiel nach dem knappen Wahlausgang. Union und SPD wollen beide die Regierung führen. Doch glücklich ist nur CDU-Spitzenmann Jost de Jager, sein sozialdemokratischer Kontrahent Torsten Albig hadert mit Platz zwei.
von Martin Richter und Kai Bellermehr
Die deutschen Leitartikler sind sich einig: Wolfgang Kubicki hat die FDP gerettet. Sein Wahlerfolg beruht auf der rigorosen Abgrenzung von der Partei - zulasten des Parteichefs. Die Tage von Philipp Rösler könnten bald gezählt sein.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Die Abstimmungen in Irland und Griechenland sind für die Euro-Zone und die EU keine Bedrohung, sondern eine Notwendigkeit. Denn sie zwingen die Bürger, sich zu entscheiden. mehr
Der Stromkonzern GDF, der Autobauer Renault, der Mobilfunker France Télécom - an vielen französischen Konzernen ist der Staat beteiligt. Zum Leidwesen des Managements: die neue Regierung streicht die Gehälter radikal zusammen. mehr
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