Exklusiv
Das bittere Ende des Unternehmens hat auch für seine Geldgeber ein bitteres Ende. Der Käufer des Solarkonzerns zahlt nach FTD-Informationen einen einstelligen Millionenbetrag. Für die Gläubiger von Solon bleibt da nicht viel übrig.
von Kathrin Wernermehr
Trotz der Rekordnachfrage nach Solaranlagen in Deutschland verbucht das Bonner Unternehmen 2011 einen herben Verlust. Billigpanele aus China machen zunehmend Solarworld zu schaffen.
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Das arabische Unternehmen Microsol will den insolventen Solarmodulbauer übernehmen. Aber andere Bieter sind auch noch im Rennen. Die Solon-Aktie schnellt um mehr als 100 Prozent in die Höhe.
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Die Branche steckt in einer heftigen Krise. Sechs Investoren prüfen nun den Kauf des insolventen Solarkonzerns Solon. Die Chancen einer Übernahme stehen gut, glaubt zumindest der Insolvenzverwalter. Bei einem guten Kaufpreis, sinken auch die Kosten für den Steuerzahler.
von Kathrin Wernermehr
Der Unternehmerspross Immo Ströher könnte sich auf seinen Millionen ausruhen. Doch er steckt sein Geld lieber in erneuerbare Energien. Den Berliner Solarmodulbauer wollte er bis zuletzt retten.
von Kathrin Wernermehr
Kommentar
Die Pleite des Berliner Solarunternehmens war schon abzusehen, da bekam Solon noch Millionenhilfen vom Staat - eine völlig unsinnige Förderung.
von Kathrin Wernermehr
Trotz öffentlicher Bürgschaften - das Berliner Unternehmen kann die Insolvenz nicht abwenden. Die Banken stellen sich quer und wollen einen wichtigen Kredit nicht verlängern.
von Annette Bergermehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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