An Sex-Partys hat der Ex-IWF-Chef erwiesenermaßen teilgenommen. Dass die anwesenden Damen Prostituierte waren, will er jedoch nicht gewusst haben. Strauss-Kahn könnte zudem von veruntreuten Firmengeldern profitiert haben.
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Zwei Tage dauerte das Verhör, jetzt ist Dominique Strauss-Kahn vorerst wieder auf freiem Fuß. Eine Beteiligung an den illegalen Sex-Partys gab er zu, von Prostituierten will er jedoch nichts gewusst haben. Noch ist unklar, ob es zu einer Anklage kommt.
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Ein verlorener Blackberry, ein Hotelzimmer mit mysteriösem Gast, ein Unbekannter, der einen Freudentanz tanzt. Eine investigative Reportage in der Financial Times wirft ein neues Licht auf den Fall Strauss-Kahn.
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Nach gut 100 Tagen ist das Ringen um DSK beendet. Das New Yorker Gericht hat das Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen IWF-Chef endgültig eingestellt.
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Das mutmaßliche Opfer hat sich mehrfach in Widersprüche verstrickt. Das führt wohl zum Ende des Verfahrens gegen den früheren IWF-Chef. Staatsanwalt Vance beantragte, das spektakuläre Verfahren in New York einzustellen.
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Die Hauptbelastungszeugin, das mutmaßliche Opfer, hatte sich in Widersprüche verstrickt. Das führt wohl zum Ende des Verfahrens gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Staatsanwalt Vance hat beantragt, das spektakuläre Verfahren in New York einzustellen.
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Dominique Strauss-Kahn droht eine weitere Klage wegen Vergewaltigung - diesmal in seiner Heimat. Frankreichs Sozialisten nennen den Einstieg des Ex-IWF-Chefs in das Rennen um die Präsidentschaft unwahrscheinlich.
von Lutz Meiermehr
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