Das Sicherheitskonzept von Stuttgart 21 verstößt gegen die elementarsten Vorschriften. Gutachter fordern eine Neuplanung des Bahnhofsbaus - oder das Aus für das Prestigeprojekt.
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Zwei Jahre nach dem Wasserwerfereinsatz bei einer Demonstration gegen Stuttgart 21 wird gegen zwölf Polizisten ermittelt. Dass die Beamten bewusst auf Gegner des Bahnprojekts zielten, schließt die Staatsanwaltschaft aus.
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Zwei Jahre ist der Wasserwerfer-Einsatz gegen demonstrierende Stuttgart-21-Gegner her - die Bilder eines aus den Augen blutenden Mannes gingen um die Welt. Mehrere Polizisten müssen mit einer Anklage rechnen.
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Bei den Bauarbeiten zum neuen Stuttgarter Bahnhof sind 174 Bäume im Weg, die von einem Protestcamp bewacht wurden. Beim Räumen wurden Protestler von Bäumen geholt, andere weggetragen. Bilder der Aktion.
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Nach der Eskalation im Jahr 2010 wählte die Polizei bei der Räumung am frühen Freitag eine neue Strategie. Statt Konfrontation und Gewalt gab es betont ruhige Polizisten, müde Demonstranten und ein Wutbürgerleitsystem.
von Christian Cohrsmehr
Eigentlich wollte die Bahn die Arbeiten an dem umstrittenen Milliardenprojekt zügig fortsetzen, um Verzögerungen durch Proteste und Volksentscheid rasch aufzuholen. Umweltschützer machen dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung.
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