Research in Motion-Chef Thorsten Heins prophezeit dem Blackberry-Hersteller ein verlustreiches Quartal. Gerüchte um Stellenabbau und Verkauf machen die Runde. Namhafte Finanzinstitute sollen dem Konzern unter die Arme greifen - die Aktie fällt.
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Research in Motion hat sich Berater ins Haus geholt, um Möglichkeiten für die Zukunft zu prüfen. Zur Wiederbelebung des angeschlagenen Geschäfts wird wohl auch über eine Softwarelizenzierung nachgedacht.
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Dem kanadischen Unternehmen steht das Wasser schon bis zum Hals. Eine Patentklage des niederländischen Chipherstellers NXP kommt da äußerst ungelegen. Die Aktie von Research in Motion bricht ein.
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Der deutsche Chef von RIM kann die Talfahrt nicht stoppen: Thorsten Heins muss einen weiteren Geschäftsrückgang und rote Zahlen vermelden. Die Aktie bricht nachbörslich ein.
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Das einstige Lieblingsspielzeug der Manager bleibt immer öfter links liegen. Mit neuer Führung will der Hersteller RIM aus der Krise kommen. Aber die Gründe für die Misere haben längst nicht nur mit dem Spitzenpersonal zu tun.
von Andreas Albertmehr
Er machte bei Siemens Karriere und wechselte nach mehr als zwanzig Jahren nach Kanada. Der deutsche Manager, der zuletzt für das Tagesgeschäft bei RIM zuständig war, soll den Umbruch schaffen.
von Andreas Albertmehr
Kommentar
Der Smartphonepionier steckt in der Krise. Der neue deutsche Chef Thorsten Heins wird die Probleme kaum lösen können. Der Konzern sollte die Produktion von Handys einstellen - und sich auf seine E-Mail-Dienste konzentrieren.
von Andreas Albertmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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