77-facher Mord wird ihm vorgeworfen. Doch von Reue ist beim Angeklagten Anders Behring Breivik nichts zu spüren. Auf 13 von ihm verlesenen Seiten rechtfertigt er sich mit wirren politischen Aussagen. Hinterbliebene sind empört.
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Mit den Worten "Die Todesstrafe ist die einzig gerechte in diesem Fall" hat einer der Schöffen den Fall Breivik im Internet kommentiert. Das Gericht hat ihn für befangen erklärt. Bereits im Vorfeld mussten zwei Laienrichter ausgeschlossen werden.
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676 vollstreckte Todesurteile gab es im vergangenen Jahr - laut Amnesty International deutlich mehr als im Vorjahr. Allerdings gibt es immer weniger Länder, die die Todesstrafe vollstrecken.
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Obwohl ihm die Todesstrafe droht, wurde Ägyptens 83-jähriger Ex-Diktator Hosni Mubarak bislang in Krankenhäusern gepflegt. Nun muss er erstmals ins Gefängnis - die Demonstranten wollen es so.
von Max Borowskimehr
Ein neuer Konflikt könnte die Krise zwischen dem Iran und den USA verschärfen. Ein US-Bürger soll für "Zusammenarbeit mit einem feindlichen Staat, Zugehörigkeit zur CIA und Terrorismus-Verbindungen" mit dem Tode büßen. Washington protestiert.
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Drei Jahrzehnte des Bangens und Hoffens nehmen ein Ende: Obwohl die Staatsanwaltschaft keinen Zweifel an seiner Schuld hat, wird der vermeintliche Polizistenmörder zu lebenslanger Haft verurteilt. Grund sind formelle Fehler.
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Den Vorstoß von Gesundheitsminister Rösler für einen Exportboykott greift die deutsche Pharmaindustrie gern auf. Doch helfen wird er wenig - zu schwer sind die Lieferketten zu kontrollieren.
von Michelle Röttgermehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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