Nach langem Gerangel sind sich die Finanzminister der EU einig. Sie machen den Weg für den Italiener Mario Draghi an die Spitze der Zentralbank frei. Einen anderen Kandidaten gab es nicht.
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Mario Draghi ist kurz vor dem Ziel. Der derzeitige Chef der italienischen Zentralbank soll im November die Nachfolge von Jean-Claude Trichet als Präsident der Europäischen Zentralbank antreten. FTD.de zeigt die wichtigsten Stationen seiner Laufbahn.
von Frank Bremsermehr
Kommentar
Mit seiner Unterstützung für Mario Draghis Kandidatur als EZB-Präsident bringt Nicolas Sarkozy die Bundeskanzlerin unter Zugzwang. Sie sollte sich ebenfalls bald für Draghi entscheiden. Sie darf ihre Zustimmung nur nicht vorschnell verschenken.
von Reinhard Hönighaus und Wolfgang Proisslmehr
Kommentar
Erst hü, dann hott. Bundesbank-Chef Weber und Kanzlerin Merkel stolpern von einer Kommunikationspanne zur nächsten. In Frankfurt und Berlin agiert ein Duo, das den deutschen Anspruch auf die EZB-Präsidentschaft der Lächerlichkeit Preis gibt.
von Anton Notzmehr
Schon zwei Jahre vor dem Abtreten von EZB-Chef Jean-Claude Trichet beginnt der Zweikampf um seine Nachfolge: Deutschland gegen Italien; Axel Weber gegen Mario Draghi. Der Italiener hat den besseren Ruf, Weber die besseren Chancen.
von Mark Schrörs,
Wolfgang Proissl und Peter Ehrlichmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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