In den USA sind im April 115.000 Arbeitsplätze entstanden - weit weniger als erwartet. Gold und Bundesanleihen steigen. Der DAX fällt um ein Prozent.
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Nach einer Serie von Hiobsbotschaften aus der Euro-Zone verdüstern sich die Konjunkturaussichten in den USA: Die Industrieaufträge brechen ein. Auch das Beschäftigungswachstum verlangsamt sich. Der DAX schließt 0,8 Prozent im Minus.
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Die US-Notenbank macht in ihrem Konjunkturbericht positive Signale in der amerikanischen Wirtschaft aus. Mit Sorge betrachtet sie aber die hohen Energiepreise.
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Der Häusermarkt ist die Achillesferse der amerikanischen Wirtschaft. Nach Angaben der Banken ist die Talsohle durchschritten. Dazu trägt auch die Belebung am Arbeitsmarkt bei.
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In der vergangenen Woche haben sich 348.000 Amerikaner neu erwerbslos gemeldet. Das ist die geringste Zahl seit März 2008. Dennoch bleibt die Stimmung an den Börsen wegen der Griechenland-Krise gedrückt.
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Die Regierung meldet ein Plus von 240.000 Stellen im Januar. Das ist der stärkste Beschäftigungszuwachs seit neun Monaten. Die Börsen reagieren begeistert.
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In den Vereinigten Staaten sind im Dezember 200.000 Stellen geschaffen worden. Doch die Freude an den Börsen währt nur kurz: Die Herabstufung Ungarns lastet auf den Märkten.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
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