Der junge Russe Witali Jussufow hat die Werften in Wismar und Warnemünde aus der Pleite gerettet. Was er mit ihnen vorhat, bleibt auch ein Jahr nach dem Kauf unklar. Neue Aufträge kommen nur sehr schleppend.
von Kathrin Wernermehr
Bilderserie
Heute ist der 1. April - Grund für allerlei Jux. Dabei gibt es doch genügend echte Beispiele aus dem Wirtschaftsleben, die das Zeug zum Aprilscherz hätten. Hier ein paar Fälle.
von Annette Berger, Gregor Haake und Jens Ressingmehr
Seine Versprechen waren groß. Am Mittwoch muss Witali Jussufow, der neue Eigner der Nordic Yards, sie einlösen und die Finanzierung für einen neuen Auftrag vorlegen - er ist der einzige, der die Werften noch retten kan
von Kathrin Wernermehr
Leitartikel
Die neuen russischen Eigentümer der Wadan-Werften haben es auf die Schiffbautechnologie abgesehen. Das ist legitim. Gefährlich wird es aber, wenn die russische Regierung von Deutschland politische Gegenleistungen für die Rettung deutscher Arbeitsplätze erwartet.
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Die Gläubiger der insolventen Wadan-Werften in Wismar und Warnemünde haben dem Verkauf an einen russischen Investor zugestimmt. Der frühere russische Energieminister Igor Jussufow will die Werften für 40 Mio. Euro übernehmen.
von Mark Krümpel (Hamburg)mehr
Die Wadan-Werften hoffen auf den Retter aus dem Osten, um Infineon gibt es Gerüchte: Russen drängen in deutsche Unternehmen - nicht immer mit Erfolg, wie die Übersicht von FTD.de zeigt.
von Annette Berger und Lars Bergmehr
Der insolvente Schiffbauer steht kurz vor der Rettung. Für 40 Mio. Euro soll die Werft an den früheren russischen Energieminister verkauft werden - 1600 Arbeitsplätze könnten erhalten bleiben. Doch noch sind nicht alle Hürden genommen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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