Monatelang ist die chinesische Währung langsam, aber stetig gestiegen. Wegen der Abkühlung des Wirtschaftswachstums tritt Peking auf die Bremse. Gleichzeitig verspricht die Zentralbank eine Liberalisierung der Wechselkurspolitik.
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Seit Jahren kritisiert Washington die Wechselkurspolitik Pekings. Nun sorgt ausgerechnet das auf „AA+“ herabgestufte Rating der USA für Bewegung. Die Propagandisten in Peking zeigen kalte Füße, der Renminbi steigt auf ein Rekordhoch zum Dollar.
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Die Tage des Greenback als weltweite Reservewährung könnten gezählt sein. An seine Stelle dürfte nach Ansicht von Zentralbankern und Staatsfondsmanagern ein Währungskorb treten - und Gold.
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Hu Jintao kritisiert die Dollarschwemme der US-Notenbank. Die Tage des Greenback als internationale Reservewährung seien gezählt. Forderungen nach einer schnellen Aufwertung des Renminbi weist das Staatsoberhaupt zurück.
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Die Wirtschaft der Volksrepublik wächst und wächst. Allerdings gilt das auch für das Preisniveau in China. Deshalb erhöht die Regierung in Peking schon zum zweiten Mal binnen weniger Wochen die Zinsen.
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Das Reich der Mitte wertet seine Landeswährung nicht auf, um den eigenen Exporteuren auf den Weltmärkten Vorteile zu verschaffen. So lautet der Vorwurf der USA. Chinas Präsident Hu Jintao signalisiert nun ein Entgegenkommen.
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Der renommierte US-Ökonoms Michael Pettis hat eine klare Meinung zu Chinas Wachstumsmodell. Die Party geht zwar noch weiter - aber nicht für unbegrenzte Zeit. Zunehmend wachsen die Anpassungskosten.
von Ruth Fendmehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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