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Seit die Euro-Notenbank die Banken zwei Mal mit billigen Milliardenkrediten versorgt hat, macht sich in der FTD-Zinsumfrage Entspannung breit. Nur wenige Volkswirte fordern nun noch eine Zinssenkung.
von André Kühnlenzmehr
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Die Zinsen im Euro-Raum bleiben zunächst bei einem Prozent, glaubt die große Mehrheit der von der FTD befragten Volkswirte. Denn zunächst gilt es noch, einen Geldsegen bei den Banken unterzubringen.
von Wolfgang Proissl und André Kühnlenzmehr
Die US-Wirtschaft kann sich für längere Zeit auf Nachschub mit billigem Geld einstellen. Die US-Notenbank Federal Reserve verspricht für zwei Jahre einen niedrigen Leitzins - und nennt erstmals ein Inflationsziel.
von Wolfgang Proissl und André Kühnlenzmehr
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Die Konjunktur in Europa schwächelt - die Europäische Zentralbank wird deshalb handeln, glauben Experten: Ökonomen rechnen laut der FTD-Zinsumfrage mit einer drastischen Reaktion der Notenbank.
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Die Mehrheit der Volkswirte rechnet mit einem Konjunkturabsturz. Sie gehen davon aus, dass die EZB diese Woche den Leitzins senkt und in den Krisenmodus schaltet.
von Wolfgang Proissl und André Kühnlenzmehr
Die große Mehrheit der Chefökonomen führender Banken geht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung am Donnerstag den Leitzins von 1,5 Prozent zunächst beibehält.
von Wolfgang Proissl und André Kühnlenzmehr
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Schwache Konjunkturdaten, Angst vor neuer Rezession: Die Stimmen werden lauter, die EZB solle bald wieder die Zinsen senken. Von der FTD befragte Volkswirte sind allerdings mit großer Mehrheit dagegen.
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Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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