Die Institute haben in den vergangenen Jahren Millionen von Häusern beschlagnahmt - einige zu Unrecht. Das kostet allein die fünf Größten der Branche 25 Mrd. Dollar. Hunderttausende hoch verschuldete Kreditnehmer können auf Entlastungen hoffen.
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Im Streit über Zwangsversteigerungen in den USA zeichnet sich eine Einigung ab. Die Regierung hofft auf eine Entlastung hoch verschuldeter Haushalte um bis zu 40 Mrd. Dollar. Neben den Banken sollen dafür auch Pensionsfonds und andere Investoren aufkommen.
von Barbara Schädermehr
Das Geldhaus verteidigt zwar die Räumung von Eigenheimen säumiger Schuldner. Dennoch stellt sich die Bank auf Bußgeldforderungen ein. Diese und andere Rechtsstreitigkeiten könnten Milliarden kosten.
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Infolge der Immobilienkrise sind in den USA Millionen Häuser geräumt worden. In einigen davon haben Obdachlose Zuflucht gefunden. Für die Banken wird es damit noch schwieriger, ihr Geld zurückzubekommen.
von Alan Rappeportmehr
Die Wirtschaftskrise und die hohe Arbeitslosigkeit haben die Zahl der Amerikaner in die Höhe schnellen lassen, die ihre Hypotheken nicht bedienen können - und zwar erstmals auf über eine Million.
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Wenn eine Immobilie versteigert werden muss, ist das ein deutlicher Hinweis auf die miserable Finanzlage des Besitzers. Ein Rückgang der Zwangsversteigerungen von Immobilien ist daher ein positives Zeichen für den Markt: Die Verbraucher haben wieder Geld.
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Scheinbar unaufhaltsam steigt die Zahl der Amerikaner, die ihr Eigenheim verlieren. Die Banken nehmen so viele Immobilien in Besitz wie nie - und führen der Regierung vor Augen, dass Geld allein nicht hilft.
von Christine Maimehr
Die Dienstzeit von Josef Ackermann endet auf der Hauptversammlung am Donnerstag. Anshu Jain und Jürgen Fitschen übernehmen. Eine Zäsur für die Bank. Testen Sie Ihr Wissen über Deutschlands größtes Kreditinstitut!
Zunächst zu den Anfängen des Geldinstituts: In welcher Stadt wurde die Deutsche Bank gegründet?
Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen.
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Viele meinen, ein Austritt der Griechen aus der Währungsunion sei ein beherrschbares Problem. Das könnte sich als verheerende Fehleinschätzung erweisen. mehr
Experten sind sich einig: Deutschland braucht mehr Angebote für die Kinderbetreuung. Doch die Gründung einer Kita kann sich als aussichtloses Projekt herausstellen - wie ein Fall aus Berlin zeigt. mehr
Der Machtkampf um Russlands Öl-Reserven steuert auf einen Höhepunkt zu. Der Staatskonzern Rosneft drängt die Partner des zerstrittenen Joint-Ventures zwischen BP und AAR auseinander – offenbar mit Rückendeckung des Kreml. mehr
Das hochverschuldete Japan leidet unter der schwachen Nachfrage nach Staatsanleihen. Daher zieht Tokio nun alle Register: Singende Teenager in Miniröcken und Schuluniformen sollen das Geschäft beleben. mehr
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