Der Firmensitz der Bank of New York Mellon in New York
Auf dem Girokonto gibt es zwar keine Zinsen, aber eben auch keine Verluste. Zudem ist es durch die amerikanische Einlagensicherung, die Federal Deposit Insurance Corp (FDIC), gesichert. Seit Jahresbeginn ist das bei amerikanischen Banken gelagerte Bargeldvolumen um 83 Prozent auf 1980 Mrd. Dollar angestiegen. Nach Angaben des WSJ hat die Bank of New York Mellon Bargeldeinlagen in Höhe von mehr als 160 Mrd. Dollar.
Laut "Wall Street Journal" begründet die Bank den Schritt damit, dass sie mit den Geldern auf den Konten nicht agieren kann, da Kunden sie ja sehr schnell wieder abziehen könnten Außerdem muss das Haus für die Konten selbst Kapital zurückstellen, um jederzeit flüssig zu sein - Geld, das an anderer Stellen ertragreicher verwendet werden könnte. Zudem müssen sie selbst für das Geld eine Gebühr an die FDIC zahlen, laut WSJ in Höhe von 0,1 Prozent.