Der Start verläuft nicht so, wie wir das erhofft haben. Der Neue eckt an. Wo er auftaucht, gibt es Ärger. Die Mitarbeiter beschweren sich massiv über ihn. Es geschehen Dinge, die wir uns nicht erklären können.
Ohne uns zu informieren, verhandelt der kaufmännische Leiter mit den potenziellen Investoren unserer Flussschiffe. Plötzlich zeigen die kein Interesse mehr.
Die Banken werden nervös. Die Geldinstitute werden unruhig. Seit Jahren haben wir ein ausgezeichnetes Verhältnis zur Sparkasse Holstein und zur Kieler Volksbank.
Sie sind unsere Hausbanken, sie waren es schon, als Vater noch die Geschäfte führte. Immer wieder haben wir die leitenden Banker auf die "Deutschland" eingeladen, sie sind gerne gekommen.
In Gesprächen mit Sparkasse und Volksbank wollen wir die Manager überzeugen, dass wir augenblicklich durch das Ausbleiben der Amerikaner eine Durststrecke zu überwinden haben, aber in der Lage sein werden, das Ruder herumzureißen.