Kursinformationen und Charts
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RWE
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29,485 EUR |
[-0.265] |
-0,89% |
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Eon
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14,92 EUR |
[-0.29] |
-1,91% |
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Zu den AKW-Betreibern in Deutschland gehört neben Eon, RWE und EnBW auch Vattenfall Europe, eine Tochter des staatlichen schwedischen Vattenfall-Konzerns. "Die Bundesregierung macht damit deutlich, dass die Kernenergie als ein wichtiger Eckpfeiler unserer Energieversorgung noch länger gebraucht wird", sagte Eon-Chef Johannes Teyssen zu den Ergebnissen des Berliner Spitzentreffens.
Plus 120 Milliarden in den Kassen
Nach einer Berechnung des unabhängigen Freiburger Öko-Instituts können RWE, Eon, EnBW und Vattenfall Europe auf Mehreinnahmen von zusammengenommen mehr als 120 Mrd. Euro hoffen. Nur 25 Prozent des zusätzlichen Geldes würden durch die Brennelementesteuer bis 2016 und Sonderabgaben für den Ausbau der Öko-Energien vom Staat abgeschöpft.
Dem Öko-Institut zufolge bekommt Deutschlands größter Energieversorger Eon mit etwa 53,5 Mrd. Euro auch den größten Teil des Geldes. Dahinter folgen RWE mit rund 32,8 Mrd. Euro, Energie Baden-Württemberg (EnBW) mit knapp 26,5 Mrd. Euro und Vattenfall mit etwa 9 Mrd. Euro. 4,7 Mrd. Euro entfallen auf andere Versorger. Nicht eingerechnet in die Analyse ist das Geld, das die Konzerne in die Sicherheit der Meiler stecken müssen.