Nicht nur Banken und Börsen sind von der schwersten Finanzkrise seit 1928 schwer betroffen. Auch auf Unternehmen außerhalb des Finanzsektors und auf die weltweite Konjunktur hat das Desaster starke Auswirkungen.
Ob Dividendenpapiere gekauft oder verkauft werden: die Deutsche Börse verdient an jeder Bewegung. Entsprechend erwies sich 2008 als Erfolgsjahr des Unternehmens - das prompt einen Rekordgewinn verbuchte. Doch die Umsätze schrumpfen.
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Die US-Wirtschaft schrumpfte im vierten Quartal um 3,8 Prozent. Dass der Rückgang nicht noch größer ausfiel, lag am starken Anschwellen der Lagerbestände. Volkswirte fürchten deshalb, dass die Produktion 2009 erst richtig einbricht.
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Traurige Bestmarke: So viele Amerikaner wie noch beziehen Arbeitslosenhilfe. Der Ausblick für die US-Wirtschaft sieht trübe aus, da der Industrie die Aufträge wegbrechen.
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Positive Signale in der Krisenzeit: Unternehmen müssen laut einer Umfrage keine höheren Hürden nehmen, um an Kredite zu kommen. Im verarbeitenden Gewerbe verbesserte sich die Situation sogar.
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Der neue US-Präsident Barack Obama will den Finanzmärkten rasch deutlich strengere Regeln diktieren. Bisher weitgehend unkontrollierte Akteure wie Hedge-Fonds sollten künftig von der Börsenaufsicht SEC reguliert werden.
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Er wurde berühmt durch seinen harten Anti-Inflationskurs an der Spitze der amerikanischen Notenbank in den 80er-Jahren. Nun ist der 81-Jährige Berater von Obama. In ungewöhnlich drastischen Worten zeichnet er ein düsteres Bild der US-Wirtschaft.
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Das Leid der Superreichen ist auch das Leid der Luxusindustrie: Wegen fallender Börsenkurse schränkt sich auch der Geldadel ein. Das bekommen die Unternehmen zu spüren. Jüngster Krisenfall ist der italienische Bootshersteller Ferretti.
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Durch den Absturz an den Börsen ging das Geldvermögen der Deutschen laut einer Studie zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik zurück. Die Einbußen sind sogar größer als nach dem Platzen der New-Economy-Blase.
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Frisches Kapital für den US-Autobauer: Washington überweist General Motors weitere, dringend benötigte Milliarden. Das Geld stammt aus dem Rettungsprogramm, das ursprünglich für Banken vorgesehen war. Allerdings könnte der US-Kongress das Rettungspaket noch blockieren.
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Nicht nur in Moskau, auch im Elysée wird gespart: Ministerien kappen Gästelisten für Empfänge, es gibt Erdnüsse statt Gänseleberpastete. Doch während Russland und Frankreich die Rezession noch prognostizieren, ist sie in Spanien bereits Realität.
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Drei Millionen neue Stellen in zwei Jahren: Der designierte US-Präsident Barack Obama nimmt bis zu 650 Mrd. $ in die Hand, um die US-Wirtschaft anzukurbeln. Sein Vize Joe Biden warnt derweil vor einem "Totalabsturz".
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Manche sahen den Westen vernachlässigt, andere wähnten den "Aufbau Ost" am Ende: Jetzt hat die Bundeskanzlerin den Streit der Ministerpräsidenten um das zweite Konjunkturpaket geschlichtet. Die Mittel sollen vornehmlich in Infrastruktur und Bildung fließen - in beiden Teilen des Landes.
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Es ist die dritte Gewinnwarnung innerhalb von fünf Monaten: Honda streicht die Prognose drastisch zusammen. Die Nummer zwei der japanischen Autohersteller leidet zunehmend unter dem Nachfrageschwund und dem starken Yen. Die Lage werde von Tag zu Tag schlimmer, heißt es.
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Europa schlittert in die Rezession, die Finanzierung stockt: Standard & Poor's rechnet damit, dass sich die Ausfälle bei Firmen mit schlechter Bonitätsnote verzehnfachen könnten. Besonders gefährdet sind Heuschreckenfirmen.
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Viele Resultate des großen Konjunkturgipfels blieben vage - aber immerhin für eine konkrete Selbstverpflichtung reichte es: Die Unternehmen wollen 2009 auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Einen Anreiz bietet das staatliche Kurzarbeitergeld.
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Der FTD-Versicherungsmonitor hat alle wichtigen Namen und Nachrichten auf dem Radar und bündelt die wichtigsten Informationen aus verschiedenen Quellen. So erhalten Sie einen exzellenten Überblick über die Assekuranz, analytisch kommentiert von FTD-Versicherungskorrespondent Herbert Fromme.
Die verschobene Eröffnung des Berliner Großflughafens BER schlägt Wellen. Die internationalen Flughäfen sind nicht nur dynamische Orte, sondern auch Großunternehmen. Kennen Sie sich gut mit Airports aus?
Zunächst eine Frage zum weltgrößten Flughafen. Derjenige mit dem größten Passagieraufkommen ist …
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