Kursinformationen und Charts
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Daimler
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37,43 EUR |
[-0.515] |
-1,36% |
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EADS
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26,925 EUR |
[-0.09] |
-0,33% |
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Die "KfW-Option" sei nun "die wahrscheinlichste", sagte ein ranghoher FDP-Abgeordneter. Um die Beteiligung Deutschlands zu erhalten, würde die staatliche Förder- und Entwicklungsbank KfW rund 2,5 Mrd. Euro für den Kauf von Daimlers 7,5 Prozent ausgeben sowie für weitere 7,5 Prozent, die der Autobauer im kommenden Jahr abstoßen könnte. Ein Drittel der Daimler-Beteiligung befindet sich derzeit in Besitz von Banken, die das Recht haben, diese 2012 an Daimler zurückzuverkaufen.
Für die Bundesregierung stellt Daimlers Beteiligung ein Gegengewicht zu den 22,5 Prozent dar, die sich in Besitz des französischen Staats und des französischen Medienkonzerns Lagardère befinden. Und sie ist Garantie dafür, dass die Produktion sowohl in Deutschland als auch in Frankreich verbleibt.
Im Februar hatte Daimler vorgeschlagen, dass die Bundesregierung einsteigen solle, nachdem der Autobauer keinen Käufer finden konnte. Während sich die CDU dafür aussprach, forderte der Koalitionspartner FDP, die Suche fortzusetzen. Vor Kurzem weitete die Bundesregierung die Suche aus, sodass neben strategischen Investoren auch Finanzinvestoren als Käufer infrage kommen konnten.