Südafrikas Kabinettssprecher Themba Maseko gab den Ausstieg aus dem Programm am Donnerstag bekannt. Als Gründe führte die Regierung steigende Kosten und zeitliche Verzögerungen an.
"Wir können dazu noch keine Stellung nehmen, wir haben das auch aus den Medien erfahren", sagte ein Airbus-Sprecher in einer ersten Reaktion.
Mitte Oktober gab es erste heftige politische Diskussionen in Südafrika um den Militärtransporter und erste Forderungen nach einem Ausstieg, weil sich die Kosten seit der Bestellung annähernd verdreifacht hätten. Zuletzt wurde von Gesamtkosten von umgerechnet rund 5,2 Mrd. $ berichtet.