Das Ultimatum hat gewirkt. Der größte deutsche Stahlhersteller verkauft seine Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Wettbewerber Outokumpu. Die Einigung hat die Aktien des Essener Konzerns in die Höhe getrieben.
Der Stahlriese ThyssenKrupp will seine Edelstahlsparte Inoxum mit dem finnischen Konkurrenten Outokumpu zusammenführen. Das bestätigte ThyssenKrupp am Dienstagmorgen in Essen. "Der Vorstand von ThyssenKrupp hat der Transaktion bereits grundsätzlich zugestimmt", hieß es. Außerdem sei eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern erzielt worden.
"Vereinbart ist der grundsätzliche Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2015." Die gesamte Transaktion bedürfe noch der Zustimmung des Aufsichtsrats, der am Nachmittag zu einer außerordentlichen Sitzung zusammentreffen wolle.
Die Einigung der Arbeitnehmervertreter mit Outokumpu über den Verkauf der ThyssenKrupp- Edelstahlsparte hat die Aktien des Essener Konzerns in die Höhe getrieben. Die Papiere stiegen am Dienstag in den ersten Minuten um bis zu 5,1 Prozent auf 22,19 Euro und führten die Gewinnerliste im DAX an.
Mit der Einigung dürfte der Deal in trockenen Tüchern sein, sagte ein Händler. Es sei eine gute Nachricht, dass Thyssen nun endlich eine Lösung für seine Edelstahlsparte gefunden habe.
Der FTD-Versicherungsmonitor hat alle wichtigen Namen und Nachrichten auf dem Radar und bündelt die wichtigsten Informationen aus verschiedenen Quellen. So erhalten Sie einen exzellenten Überblick über die Assekuranz, analytisch kommentiert von FTD-Versicherungskorrespondent Herbert Fromme.
Finanzinstitute legen Wert auf Seriösität - werden aber immer wieder von Skandalen umrankt. Manche Bank legte eine spektakuläre Pleite hin. Kennen Sie sich aus in der schrägen Welt der Hochfinanz?
Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper sorgte 1994 für das Unwort des Jahres, als er die Schulden an Kleinunternehmen, die der Pleitier Jürgen Schneider angehäuft hatte, verbal abtat. Mit welchem Naturprodukt verglich er sie?
45 Schritte in die SelbstständigkeitNur wer gut vorbereitet ist, schafft einen erfolgreichen Unternehmensstart. Dieser Gründerfahrplan hilft, die größten Hinder- nisse auf dem Weg in die Selbstständig- keit schnell und sicher zu überwinden. mehr
FinanzierungSie sind an einer Gründungsfinanzierung interessiert? Oder möchten für Ihren Betrieb Fahrzeuge erwerben? Hier finden Existenzgründer und Unternehmer viele Wege zur passenden Finanzierung. mehr
SteuerrechnerEinkommen, Umsatz oder Abfindung: Wie viel bleibt am Ende übrig? Ermitteln Sie Ihre Steuerlast mit den Rechnern von impulse.de und steuerberaten.de. Von Gewerbe bis hin zu Erbschaftsteuer. mehr
Firmenwert ermittelnÜber- oder unterschätzt? Wie viel Sie erwarten können, wenn Sie Ihre Firma verkaufen, zeigt der Firmenwertrechner von impulse.de und Klein & Coll. - einfach und schnell durch die Eingabe weniger Zahlen. mehr
Verträge und VorlagenSie benötigen Dokumente und nützliche Arbeitshilfen für Ihren Geschäftsalltag? Wählen Sie aus fast 5.000 rechtssicheren und aktuellen Verträgen, Vorlagen, Checklisten, Rechentabellen oder Ratgebern. mehr
Aus Sicherheitsgründen möchten wir Ihre E-Mail-Adresse bestätigen.
Klicken Sie bitte dazu den Aktivierungs-Link, den wir Ihnen
gerade per E-Mail an zugesendet haben.
Die Autobauer beschnüffeln einander aus Kostengründen. Eine gemeinsame Perspektive haben sie jedoch nicht. Die ohnehin krisengeschüttelte GM-Tochter Opel könnte durch eine Fusion noch stärker ausgezehrt werden. mehr
Eine Spartengewerkschaft nutzt ihre Macht rücksichtslos zum eigenen Vorteil. Der Streik ist eine teure Quittung für den Flughafenbetreiber, aber auch für Arbeitnehmerorganisationen. mehr
Industrieversicherer wollen und müssen für Kunden mehr als "Feuerschreiber" sein. Neuartige Deckungskonzepte sind auf Partnerschaften angewiesen. Innovation findet im Dreieck zwischen Kunden, Erstversicherern und Rückversicherern statt. mehr
Die Opel-Mitarbeiter wollen es endlich wissen: Wird der Autobauer nun dichtgemacht, oder nicht? Die Gelegenheit für ein klares Bekenntnis von General Motors war niemals günstiger als jetzt. mehr
Die Institute haben nach den tristen Zahlen für 2011 auch in diesem Jahr einen schweren Start. Die Zeiten, als sie verlässliche Gelddruckmaschinen waren, sind passé. Da kann es noch so viel billiges EZB-Geld regnen. mehr
Auch den Münchner Versicherer beutelt die Euro-Krise. Durch Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen fällt der Überschuss von 5,2 Mrd. Euro auf 2,8 Mrd. Euro. Abermals an Bedeutung gewinnt die Sparte Vermögensverwaltung. mehr
Während Apple dank iPad und iPhone Rekordgeschäfte macht, herrscht beim Rivalen Hewlett-Packard Tristesse. Vor allem die Privatkunden verschmähen die PC und Drucker mit dem HP-Logo. Daran kann auch die neue Chefin nichts ändern. mehr
Deutschlands zweitgrößte Privatbank hat im Geschäftsjahr 2011mehr verdient als erwartet. Allerdings wird es keine Dividende geben und auch die Stille Einlage des Bundes wird nicht bedient. Auf griechische Anleihen schrieb die Bank weitere 700 Mio. Euro ab. mehr
Entgegen der Erwartungen von Analysten bricht der Gewinn der Deutschen Telekom drastisch ein. Aufwendungen für Pensionäre und die Schuldenkrise in Griechenland belasten den Kommunikationsdienstleister. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!