Kursinformationen und Charts
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RWE
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29,535 EUR |
[0.05] |
+0,17% |
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Eon
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14,78 EUR |
[-0.14] |
-0,94% |
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Der künftige RWE-Chef Peter Terium signalisiert den Investoren mit der Aufstockung des Sparziels, dass sein Konzern bei der operativen Rendite mit Eon mithalten will, obwohl das lukrative Kernkraftgeschäft in Zukunft wegfällt. Terium tritt zur Jahresmitte die Nachfolge von
Jürgen Großmann an. Der Vorstand, der die neuen Kürzungen bereits im Dezember beschlossen habe, stehe hinter der Verschärfung des Sparkurses, hieß es. Das Konzept mit dem sperrigen Titel "Programm für die Zukunft unseres Konzerns" sei inzwischen auch der Leitungsebene, dem Betriebsrat und den Vorständen der operativen Gesellschaften vorgestellt worden.
Der Plan mache keine expliziten Vorgaben zum Stellenabbau. "Wir diskutieren jetzt die Ziele mit den operativen Vorständen. Die Umsetzung liegt bei ihnen", sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person. Zu den am stärksten betroffenen Bereichen zählen voraussichtlich Sparten, die gemeinsame Dienstleistungen für den Konzern erbringen, wie Personalentwicklung. Terium gehe es nicht zuletzt um die Vermeidung von Doppelarbeit. Bis Ende 2012 gilt bei RWE Kündigungsschutz. "Ich bin verhalten zuversichtlich, dass wir auch für die Folgejahre eine Regelung hinkriegen, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt", sagte der Chef des Konzernbetriebsrats, Heinz Büchel, der FTD. Büchel sitzt auch im Aufsichtsrat. Verhandlungen würden voraussichtlich im März aufgenommen.