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"Mit diesen vielen Nachbeben, inklusive dem aus der vergangenen Nacht, mussten wir bei einigen Reparaturarbeiten viele Male wieder bei Null anfangen", sagte Konzernchef Akio Toyoda. Der Produktionsrückstand seit der Naturkatastrophe am 11. März ist gewaltig: Nach Unternehmensangaben wird er sich Ende April weltweit auf rund 500.000 Fahrzeuge belaufen.
An der Börse gibt es allerdings Hoffnungen, dass Toyota rascher zur Normalität zurückfindet. "Nach dem, was wir direkt von den Unternehmen hören, sieht es danach aus, dass sich die Erholung schneller entwickelt als viele denken", sagte Investor Tetsuro Ii von Commons Asset Management. "Toyota könnte seine Produktion sogar schneller wieder aufnehmen, als sie mitgeteilt haben."
Zusätzlich geschürt wurden diese Erwartungen durch den Chip-Hersteller und Autozulieferer Renesas. Dieser hatte mitgeteilt, die Produktion in einem Werk früher als geplant wieder aufzunehmen. Japanische Autohersteller mussten ihre Produktionen weltweit angesichts der Lieferengpässe von Teilherstellern in Folge des Bebens vom März drosseln oder ganz aussetzen.