Mehr zu: Autoindustrie, General Motors, Magna, Opel, Sberbank
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Bei Fragen rund ums Abo wenden Sie sich bitte an unsere Service-Zentrale unter kundenservice@ftd.deSorgfältig untersuchen sollte man, welche Interessen die Bundesregierung bei dem Opel- Deal verfolgt. Einige Dinge fallen auf: Die nahe Bundestagswahl, das Interesse des russischen Staats, Abweichungen von sonst üblichem, der Bieter wird favorisiert, der für den Steuerzahler am teuersten ist, Zweifel an der Tragfähigkeit des Magna - Konzepts. Kurz nach der Wahl 2005 trat der damalige Bundeskanzler in "russische" Dienste ein. Es bleibt zu hoffen, dass die russische Seite nicht auch diesmal vor der Wahl mit wichtigen Politikern " Zukunftsgespräche" geführt hat, wie dies doch offenbar 2005 vor der Wahl der Fall war.