Stattdessen solle Schaeffler-Finanzchef
Klaus Rosenfeld einen Sitz erhalten, sagte Bullinger Reuters. Laut einer Investorenvereinbarung stehen Schaeffler nur vier Sitze zu, mit Rosenfeld wären es fünf. "Schaeffler möchte, dass der Finanzteil des eigenen Hauses gut vertreten ist", sagte Bullinger. Im Aufsichtsrat hieß es, ein Bruch der Vereinbarung sei bedenklich. "Das ist eine sehr ungute Bestätigung, dass Schaeffler das Regime bei
Continental quasi mit der Brechstange übernehmen will", sagte Conti-Aktionär und Mitglied der Regierungskommission für gute Unternehmensführung, Christian Strenger. Conti gab wie Schaeffler keinen Kommentar.