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Bei den Kunden, zu denen auch Großkonzerne gehören, kam die Kündigung nicht gut an. "Das stößt auf großes Kopfschütteln", sagte ein Manager, der anonym bleiben wollte.
Die DKV gibt damit ein wichtiges Geschäftsfeld auf - allerdings nicht ganz freiwillig. Schließlich bietet ihre Mutter Munich Re diese Deckung auch künftig an, jedoch nur noch über die DKV Globality in Luxemburg an, die trotz ihres Namens nicht der Kölner DKV gehört. Sie ist Teil des Konzernbereichs Munich Health in München, der kräftig ausgebaut wird - zulasten der Kölner DKV.
Schon heute steuert München alle Auslandstöchter des Kölner Tochterunternehmens. Noch dieses Jahr will Munich Re dies auch rechtlich fixieren und die DKV-Gesellschaften in Spanien und anderen Ländern auf Munich Health umhängen.