FTD.de » Edition Weekend » Schöne neue Wirtschaftswelt

Merken   Drucken   11.09.2003, 17:55 Schriftgröße: AAA

Schöne neue Wirtschaftswelt  

Wer in der aktuellen Krisenlage Karriere machen möchte, sollte nicht in seinen Lebenslauf investieren, sondern in ein besseres Gesicht. Neue Untersuchungen zeigen: Nie waren Äußerlichkeiten so entscheidend für den beruflichen Aufstieg wie heute. von Claudia Witte
Der Briefschreiber ist voller Dankbarkeit. Sein Leben habe sich verändert, nun glänze er in seinem Job und bekomme neue Anerkennung. Er verdanke das, schreibt der Herr, seinem Schönheitschirurgen. Der hatte ihm ein neues Kinn verpasst, eines von diesen kräftigeren, etwas kantigen Modellen. "Ausdruck von Dynamik und Durchsetzungsfähigkeit", sagt Heinz Bull, dessen Hände das neue Kinn fertigten und nun den Dankesbrief halten. Erwartungen erfüllt, steht in dem Brief. Der Banker ist befördert worden.
Chirurg Bull hat immer mehr solcher Kunden. Männer, die er für die Karriere zurechtschneiden soll. Fast jeder vierte Deutsche, ergab eine Emnid-Umfrage, ist mit seinem Körper unzufrieden und würde sich einer Schönheitsoperation unterziehen. Bei den unter 30-Jährigen würden 18 Prozent für ein besseres Aussehen gar gesundheitliche Schäden in Kauf nehmen, so eine Umfrage von Forsa. Und stetig steigt der Anteil der Männer, die sich auf den OP-Tisch legen - aus beruflichen Gründen.
Werner Mang, Chefarzt der schmucken Bodenseeklinik Lindau schätzt, dass mittlerweile ein Fünftel seiner Patienten männlich ist: "Geschäftsleute, Rechtsanwälte, Ärzte, alles Führungskräfte", sagt Mang. Sie sehen ein neues Kinn, die faltenfreien Augen, Haartransplantate oder die fettentleerte Bauchdecke als Investition in ihre Karriere. "In den Unternehmen herrscht offenbar ein ziemlicher Druck", glaubt Mang.
Die neue Studie der Hamburger Wissenschaftlerin Sonja Bischoff, eine der größten Erhebungen unter Führungskräften in Deutschland, liest sich wie der empirische Beleg dafür. "Die Bedeutung des Erfolgsfaktors äußere Erscheinung ist gestiegen und war noch nie so groß", sagt Bischoff, die Männer und Frauen aus dem mittleren Management seit 1986 vier Mal befragt hat. Seit 1986 kletterte der Schönheitsfaktor die Rangliste beständig nach oben bis auf Platz drei, erlangte 1998 gar die gleiche Wichtigkeit wie persönliche Beziehungen. Die Ergebnisse der diesjährigen Befragung sind noch nicht komplett ausgewertet, aber schon jetzt zeichnet sich ab: Um aufzusteigen, meinen die Befragten, ist das Aussehen entscheidender als Kontakte und Seilschaften.
Zwar hatten es Schöne schon immer leichter, in Unternehmen voranzukommen. In Krisenzeiten bekommt der Beauty-Contest im Betrieb jedoch eine neue Qualität: Der Beau ist heute häufig aus Kalkül im Betrieb. Denn mit nichts lässt sich billiger das Firmenimage aufmöbeln als mit schönem Personal. "Mitarbeiter dienen zunehmend als Botschafter der Marketingstrategie ihrer Firma", sagt Frank Latzer, Chef der Personalberatungssparte bei Roland Berger. Und das nicht nur in Verkauf, Vertrieb und Kundenberatung. "Der Mitarbeiter kann auch Verkäufer im privaten Umfeld sein." Als Multiplikator sei er viel günstiger als Werbekampagnen.
Wer nur durch innere Werte auffällt, dem bleiben schon mal Aufstiegschancen versagt. "Das ist überall so, aber niemand spricht darüber", meint ein Mitarbeiter einer deutschen Unternehmensberatung, der ungenannt bleiben will. In seiner Branche ist die stillschweigende Unterteilung der Angestellten nach Schönheit üblich. "Die Einteilung, wer nach draußen darf und wer drinnen bleiben muss, das bekommt die Person gar nicht mit. Sie wird einfach bestimmte Aufgaben nicht übernehmen." Freilich sagt niemand: Sie sind leider zu hässlich. Sondern etwas wie: Ihre Fähigkeiten sind in geschlossenen Räumen besonders gut aufgehoben.
In den Vereinigten Staaten hat die Modekette Abercrombie & Fitch (A&F) für Diskussionen gesorgt, als bekannt wurde, dass sie nur noch Verkäufer einstellt, deren Gesicht zur Corporate Identity passt. A&F will seine Filialen mit einem ganz bestimmten Typ schmücken. Nur wer blond, blauäugig, groß und schlank ist, hat gute Chancen auf Einstellung, recherchierte die "New York Times".
Um sich nicht mit Bewerbungsunterlagen zu belasten, hat sich die Modekette darauf verlegt, künftige Mitarbeiter direkt unter den eigenen Kunden zu casten.
Wenn die Belegschaft eine Kundin mit einem hübschen Gesicht entdeckte, sollten sie auf sie zugehen und ihr eine Anstellung als Verkäuferin anbieten, enthüllte eine ehemalige stellvertretende Filialleiterin aus Pennsylvania.
Den Sozialpsychologen Ronald Henss überrascht es nicht, dass Angestellte vermehrt wegen des Jobs gerne ihr ungünstiges Gesicht verlieren möchten: "Schöne Menschen haben in vielen Lebensbereichen bessere Startbedingungen." Schon besonders süße Babys profitieren davon, weil sie besser behandelt werden. In der Schule, im Beruf, vor Gericht, von der Partnersuche ganz zu schweigen - die Bevorzugung der Schönen geht weiter. Sogar im Pflegeheim noch haben es die äußerlich weniger verfallenen Alten besser, ergaben Studien. Eine Art Programm in der menschlichen Wahrnehmung sorgt dafür, dass die Gutaussehenden für die besseren Menschen gehalten werden. Erst kürzlich bewiesen Wissenschaftler der Universität Regensburg, dass Menschen mit einem attraktiven Gesicht von ihrem Gegenüber als erfolgreicher, zufriedener, sympathischer, intelligenter, zugänglicher, geselliger, ehrlicher, fleißiger und kreativer eingeschätzt werden.
Dieses so genannte Attraktivitätsstereotyp arbeitet für die Schönen. Wer attraktiv ist, wird auch für leistungsfähig gehalten. Die selektive Wahrnehmung bewahrt die ansehnlichen Menschen erst einmal davor, negativ aufzufallen. Sie bewirkt, dass die Mitmenschen vor allem das wahrnehmen, was ihren Eindruck des netten Kollegen bestätigt.
Bis ein beeindruckender Lebenslauf erarbeitet ist, braucht es Jahrzehnte. Damit ein ungünstiges Passbild all diese Mühen sabotiert, genügen 150 Millisekunden, hat Sozialpsychologe Henss herausgefunden. So lange arbeitet das Unterbewusstsein, bis es über schön oder nicht schön gerichtet hat. Es ist nur menschlich, der Strahlkraft der Äußerlichkeit zu erliegen. "Dass Aussehen ein Kriterium ist, das erzählen ihnen Personalentscheider hinter vorgehaltener Hand", sagt Christian Roos vom Personalberatungsinstitut Prof. Sarges & Partner. Schließlich ist es das Erste, was Personaler von einem Bewerber sehen.
Die Bewerber hoffen vergebens, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt. "Es gibt eine kulturübergreifende, universelle Schönheit", sagt Henss. Der Katalog der Eigenschaften sei festgelegt wie eine Industrienorm. Schön sind symmetrische Gesichtszüge, durchschnittliche Proportionen, reine Haut. Hässlich sind extreme Ausprägungen wie hervorstechende Nasen.
Damit das Äußere aber zum Karrieresprung verhilft, muss es die entsprechenden Klischees aktivieren. Wird eine durchsetzungsfähige Führungskraft gesucht, helfen männlichen wie weiblichen Bewerbern äußere Merkmale, die als typisch männlich gelten, fand die Mannheimer Doktorandin Anke von Rennenkampff heraus. Ein kantiges Kinn, breite Schultern und eine hohe, etwas eckige Stirn überzeugen Personalchefs von der Führungsstärke des Bewerbers.
Im Experiment wurden die Bewerberinnen mit Stupsnase und Kussmund automatisch zu ihren größten Schwächen ausgefragt, die mit den männlicheren Gesichtszügen durften ihre Erfolge ausbreiten. "Männer und Frauen mit eher weichen Gesichtszügen", meint von Rennenkampff, "können sich dann immer noch dort bewerben, wo kommunikative, vermittelnde Fähigkeiten gefragt sind."
Freilich ist es ein Fehlschluss, dass gutes Äußeres etwas mit guter Arbeit zu tun hat. Personalberater Christian Roos verzweifelt machmal daran, wie stark sich seine Kollegen von ihrem Unterbewusstsein leiten lassen: "Es ist unmöglich, vom Aussehen auf die Persönlichkeit und Kompetenz eines Menschen zu schließen." Ein häufiger Grund für Fehlbesetzungen: "Da tappt man leicht in die Falle", ereifert sich Ross, "die muss man mal wieder auf Kurs bringen, diese Personaler."
Äußerlichkeiten völlig zu vernachlässigen, können sich viele Unternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft aber gar nicht mehr leisten. Roos bekommt das oft zu hören: "Da sagt der Entscheider schon mal, Kandidat A und B sind beide super, aber A kannst du nicht zum Kunden schicken."
Wirtschaftlich ist es sehr wohl zu rechtfertigen, nur gut aussehende Menschen einzustellen. "Bei der Personalauswahl auf Attraktivität zu achten, kann sehr rational sein", sagt Psychologe Henss. "Schließlich kommen attraktive Menschen einfach besser an." Schon Säuglinge haben eine Vorliebe für schöne Gesichter, die sie in Experimenten länger anblicken als andere.
Und gegen diesen menschlichen Hang zum Wohlgeformten ist nichts zu machen. Das hat die Hirnforschung bestätigt. Der Hamburger Mediziner Knut Kampe hat gemessen, was mit uns geschieht, wenn uns ein attraktiver Mensch ins Gesicht sieht: In einem uralten Teil des Gehirns, dem emotionalen Zentrum, fahren die Systeme hoch und feuern Botenstoffe ab, die in uns Wohlgefühl auslösen. Wahrscheinlich deshalb fällt es dem Attraktiven besonders leicht, uns ein Produkt zu verkaufen oder einen Vertrag abzuringen. Kampe konnte auch nachweisen, dass schlechte Stimmung aufkommt, wenn unattraktive Menschen uns ins Gesicht blicken. Wenn sie den Blick abwenden, legt sich das Unwohlsein. Selbst ein nett anzusehender Entwicklungsingenieur kann demnach wertvoll für ein Unternehmen sein. Wenn er nicht mit Leistung überzeugt, hebt er wenigstens das Betriebsklima.
Wie weit diese Entwicklung gehen wird, ist schwer abzusehen. Zukunftsforscher sehen uns schon auf dem Weg zum Beauty-Totalitarismus. Eine "Ästhetisierung der Gesellschaft" diagnostiziert Andreas Steinle, Chef des Hamburger Trendbüros. Und der Regensburger Psychologe Martin Gründl warnt vor überhöhten Ansprüchen an das Erscheinungsbild. Der Bürger orientiere sich an Vorbildern, die der Realität weit voraus seien. Schließlich würden alle Körper, die uns in der Werbung und auf den Seiten der Illustrierten angepriesen werden, am Computer perfektioniert. "Wir scheinen mit den Errungenschaften unserer eigenen Kultur in Konkurrenz zu treten."
Und die gestiegenen Anforderungen bekommen nicht nur die zu spüren, die sich in den oberen Gesellschaftsschichten tummeln. Die Stadt Berlin plant ein breit angelegtes Profiling ihrer Sozialhilfeempfänger, um die Jobvermittlung zu erleichtern. Ausgebildete Profiler sollen die Leute dabei anhand von Fragebogen bewerten. Auch ihr "Auftreten und Erscheinungsbild". Ankreuzen lässt sich: "vorteilhaft", "unauffällig" oder "nicht vorteilhaft".
Da kann auch denen bang werden, die eigentlich die Profiteure des Ästhetikbooms sind, wie Schönheitschirurg Mang. "Damals in den 70ern kamen die Leute zu mir, weil sie sich persönlich wohler fühlen wollten", sagt er leise. Heute kommen Kunden und kaufen eine Schönheitsoperation wie einen Maßanzug, den sie für einen neuen Job brauchen. "Die Leute wollen in eine andere Rolle schlüpfen, jemand anders sein. Dieser Schöpfungswahn ist mir nicht geheuer", klagt er, der Schöpfer.
  • FTD, 11.09.2003
    © 2003 Financial Times Deutschland,
Bookmarken   Drucken   Senden   Leserbrief schreiben   Fehler melden  
  DAX 6692,96  [-95.84 -1,41%
  Euro Stoxx 50 2480,76  [-41.58 -1,65%
  Dow Jones 12801,23  [-89.23 -0,69%
  Euro 1,3194 USD  [0 0,00%
  Brent-Öl 116,68 USD  [-0.84 -0,71%
Digital-Abo Digital-Abo ab 16,90 Euro im Monat
Online Services
  • Zugriff auf alle aktuellen Premium-Artikel
  • Verschiedene digitale Produkte, wie z.B. die FTD als Online-Ausgabe (PDF)
Mobile Services
  • Alle Ausgaben der FTD als App auf Ihrem Tablet
  • Alle Funktionen in der iPhone-App, wie z.B. die Vorlesefunktion von Artikeln
Digital-Abo bestellen Zur Abo-Übersicht
für Abonnenten
  12.09.2011 Wissenstest Kennen Sie sich aus mit Mietangelegenheiten?

Darf der Kanarienvogel eigentlich mit einziehen, auch wenn Tiere laut Mietvertrag verboten sind? Und was, wenn dann der Vermieter plötzlich in der Wohnung steht? Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Mieten und Vermieten.

In der Wohnung habe ich keinen Platz für meine riesige Schuhsammlung. Ich darf sie doch bestimmt in den Hausflur stellen, oder?

Wissenstest: Kennen Sie sich aus mit Mietangelegenheiten?

Alle Tests

  Entscheiderpanel Versicherungen Das eDossier der Financial Times Deutschland
Entscheiderpanel Versicherungen: Das eDossier der Financial Times ...

Die Manager der Assekuranz stehen vor großen Herausforderungen, 2011 wird ein Jahr der Weichenstellungen. Im FTD-Entscheiderpanel Versicherungen sagen die führenden Köpfe der Branche, wie sie die aktuelle Lage einschätzen und wie sie ihr Unternehmen in turbulenten Zeiten wetterfest machen. mehr

Immobilien-Kompass
Partnerangebot Immobilien suchen in ...
  12:45 Politik Schießereien rivalisierender Syrer im Libanon
Politik: Schießereien rivalisierender Syrer im Libanon (00:01:05)

Anhänger und Gegner von Syriens Präsident Assad liefern sich heftige Feuergefechte in der Hafenstadt Tripoli. Unterdessen verstärkten Assads Truppen laut Opposition am Samstag ihre Angriffe auf die syrische Protesthochburg Homs. mehr

 



UNTERNEHMEN

mehr Unternehmen

FINANZEN

mehr Finanzen

POLITIK

mehr Politik

IT+MEDIEN
  • Cyberattacke: Anonymous schaltet CIA-Website ab

    Die Cyberguerilla hat erneut zugeschlagen. Nach dem FBI und dem Justizministerium wurde der US-Geheimdienst Ziel der Hackervereinigung. Über den Kurznachrichtendienst Twitter bekannte sie sich zu dem Cyberangriff. mehr

  • Seit Wochen wächst die Protestwelle gegen das ACTA-Abkommen. Deutschland will den internationalen Vertrag zur Durchsetzung von Urheberrechten vorerst nicht unterzeichnen. Auch in anderen Ländern wächst der Widerstand. mehr

  •   10.02. Vernetzte Heimelektronik Google macht die Musik

    Der Internetkonzern greift frontal an: Mit neuen Geräten und einem eigenen Musikdienst könnte Google in direkten Wettbewerb zu Apple und Amazon treten. Eine Musikanlage soll den ersten Schritt in den Markt für Unterhaltungselektronik ebnen. mehr

mehr IT+Medien

WISSEN
  • Vega-Rakete: Baby-Ariane bereit für Jungfernflug

    Der europäische Weltraumbahnhof in Kourou steht vor einer Generalprobe. Am Montag soll die erste Vega-Rakete in den Tropenhimmel über Französisch-Guayana starten. Das Motto: Viel Rakete für wenig Geld. mehr

  • Invasion der Schlangen: Pythons breiten sich in Florida so rasant aus, dass zahlreiche Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Wissenschaftler haben Zweifel, dass die Pythons noch zu stoppen sind. mehr

  •   10.02. Technische Neuentwicklung Titanring macht Herzklappen haltbar

    Bislang müssen künstliche Klappen bei Herzoperationen nach rund zehn Jahren ersetzt werden. Ein neuartiges Klappenventil soll Abhilfe schaffen – denn es hält deutlich länger. mehr

  •   07.02. Buch einer Krankenschwester Was Sterbende am meisten bereuen
  •   10.02. Agenda Premium Die Afronauten  
    Agenda: Die Afronauten

    In einem schäbigen Hinterhof von Ugandas Hauptstadt Kampala entsteht das einzige Raumfahrtprogramm Afrikas. 35 Freiwillige arbeiten hier an ihrem großen Traum vom Weltall. Viele halten sie für verrückt - doch im Mai wollen sie tatsächlich abheben. mehr

mehr Wissen

MANAGEMENT+KARRIERE

mehr Management+Karriere

SPORT

mehr Sport

AUTO

mehr Auto

LIFESTYLE
  • Renaissance-Maler: Herkunft eines Dürer-Porträts entzweit Städte

    Der Ursprung eines Selbstbildnisses des Renaissance-Malers Albrecht Dürer entfacht einen Rechtsstreit zwischen München und Nürnberg. Auch eine alte kunsthistorische Debatte lebt neu auf. mehr

  •   10.02. Casual Friday Not einer Handlungsreisenden

    Beim Nachdenken über das Thema meines Buches - jeder Journalist denkt darüber nach - lande ich beim "Lonely Rützel"-Reiseführer. Sein Zielpublikum: Businessreisende, die Kummer gewohnt sind. mehr

  •   10.02. Senioren im Flugzeug Premium Die Jahre fliegen dahin  

    Airlines und Flughafenbetreiber profitieren von der wachsenden Zahl älterer Passagiere - und richten ihr Angebot auf das reifere Klientel aus. Was auch für die jüngeren Herrschaften an Bord nicht ohne Folgen bleibt. mehr

  • Onlinespiel: Solitär der Mächtigen

    Das Kartenspiel Solitär sorgt oft für die kleine Entspannung zwischendurch. Anlass für uns, eine FTD.de-Version an den Start zu schicken - mit vorausblickenden Banker-Buben, reizenden Politiker-Damen und einflussreichen Königs-Ökonomen. mehr

mehr Lifestyle

 
© 1999 - 2012 Financial Times Deutschland
Aktuelle Nachrichten über Wirtschaft, Politik, Finanzen und Börsen

Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!

Über FTD.de | Impressum | Datenschutz | Disclaimer | Mediadaten | E-Mail an FTD | Sitemap | Hilfe | Archiv
Mit ICRA gekennzeichnet

VW | Siemens | Apple | Gold | MBA | Business English | IQ-Test | Gehaltsrechner | Festgeld-Vergleich | Erbschaftssteuer
G+J Glossar
Partner-Angebote