Hier kommentieren Stammgäste und andere renommierte Experten die wichtigsten wirtschaftspolitischen Trends
01. Februar 2010 22:48 Uhr
David Milleker
Niedrige Zinsen alleine sind weder notwendig noch hinreichend für die Entstehung einer Blase. Falsch ist aber auch die Annahme, Geldpolitik habe gar nichts mit Preisübertreibungen an Vermögensmärkten zu tun.
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26. Januar 2010 12:29 Uhr
Die halbherzigen Versuche, eine Überhitzung der chinesischen Wirtschaft zu stoppen, reichen nicht aus. Die einzige Chance, einen Kollaps zu verhindern, ist eine Neubewertung der Währung
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05. Januar 2010 00:53 Uhr
David Milleker
Das weltwirtschaftliche Umfeld 2010 bleibt anspruchsvoll: Im Verlauf dieses Jahres muss sich erweisen, ob die Konjunktur auch wieder auf eigenen Beinen stehen kann, die Erholung also zum selbsttragenden Aufschwung wird.
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01. Dezember 2009 23:46 Uhr
David Milleker
Für einen Ökonomen ist Gold ein gewisses Rätsel: ein Rohstoff fast ohne Nutzwert, ohne Rendite und ziemlich aufwändig in der Lagerhaltung. Warum bekommt der Goldpreis trotzdem eine solche Aufmerksamkeit?
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01. Dezember 2009 20:19 Uhr
Das Konjunkturpaket der US-Regierung hat einen schlimmen Absturz verhindert. Doch die Dauerkritik der Republikaner führt dazu, dass die Mehrheit der Bürger das nicht glaubt.
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03. November 2009 22:05 Uhr
David Milleker
Budgetkonsolidierung ist für die Staaten der Europäischen Währungsunion keine Frage der ökonomischen Notwendigkeit
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30. Oktober 2009 16:19 Uhr
Die große Krise hat auch etwas Gutes: Sie hat eine Vielfalt an ökonomischen Theorien zum Vorschein gebracht, die lange genug vom Mainstream überschattet wurden.
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21. Oktober 2009 16:16 Uhr
Wenn über Dollar-Krise und Alternativen zur Weltwährung diskutiert wird, ist vom Euro keine Rede. Dabei sind die Europäer selbst schuld.
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12. Oktober 2009 10:37 Uhr
Welche Art von Leistung wird heutzutage eigentlich belohnt? Wie verzerrt unser Wertesystem ist, zeigt eine Gegenüberstellung des Erfinders der grünen Revolution mit der Wall Street.
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08. Oktober 2009 20:40 Uhr
Die einzige realistische Hoffnung für einen Abbau der globalen Ungleichgewichte ist China. Denn das Land hätte bei einer schweren Dollar-Krise am meisten zu verlieren.
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06. Oktober 2009 11:51 Uhr
Erinnern wir uns einmal kurz zurück an das Jahr 2007. Eine gängige These unter den Konjunkturprognostikern war damals, dass der US-Wohnimmobilienmarkt ein alleiniges Problem der US-Wirtschaft wäre und Europa daher kaum davon betroffen sein dürfte. In Fachkreisen spricht man in solchen Fällen von einer Abkopplung (Decoupling) einzelner Wirtschaftsräume. Im vergangenen Jahr wurde diese These dann in ähnlicher Weise für die Emerging Markets hervorgeholt, die sich von den Problemen aus der entwickelten Welt freimachen können sollten. Es kam bekanntlich anders und die Rezession war global, das heißt keine Region konnte sich ihr wirklich entziehen.
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01. Oktober 2009 18:20 Uhr
Die Krise hat Deutschland wohl noch nicht hart genug getroffen, um das Land von seiner europafeindlichen Sparobsession abzubringen.
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24. September 2009 11:40 Uhr
Eine Steuer auf grenzüberschreitende Finanzgeschäfte ist ein sinnvolles Instrument. Sie schreckt kurzfristige Spekulanten ab, bringt den Staaten Milliarden und sendet ein wichtiges gesellschaftliches Signal.
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23. September 2009 18:20 Uhr
David Milleker
Ob Tobin- oder Finanzmarkttransaktionssteuer: Instrumente dieser Art taugen wenig, außer zu populistischen Schlagzeilen. Es ist völlig unklar, ob sie die Volatilität auf den Finanzmärkten senken oder sogar noch erhöhen.
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18. September 2009 13:03 Uhr
Gängige Kennzahlen wie das BIP messen zwar die Wirtschaftsleistung, sagen aber wenig über das Wohlergehen der Menschen aus. Ein neuer Indikator soll dies ändern.
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