Die Knoblauchkröte wurde zum Froschlurch des Jahres 2007 gekürt. Ihren Namen verdankt sie ihrer Abwehrreaktion auf gegnerische Attacken. Biologen stellen solche Eigenarten noch vor viele Rätsel.
Erschreckt sich Pelobates Fuscus, gibt das Tier einen Knoblauchgeruch ab
Die immer seltener werdende Amphibienart vergräbt sich tagsüber häufig im lockeren Untergrund. Die Knoblauchkröte, lateinisch Pelobates Fuscus genannt, birgt noch viele Rätsel. Sie gibt als Schreckreaktion einen Knoblauchgeruch ab. Die Kaulquappen werden bis zu 22 Zentimeter lang und wurden früher wegen ihrer Größe mit Fischen verwechselt - und landeten oftmals auf den Tellern.
In Deutschland leben 21 Amphibien- oder Lurcharten. Dazu zählen Salamander, Molche, Unken, Kröten und Frösche. Die Tiere gelten durch den Verlust ihrer Lebensräume und viele Schadstoffe in der Umwelt durchweg als gefährdet. Der Lurch des Jahres wird abwechselnd mit dem Reptil des Jahres von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde gekürt.
Wie sorgt man dafür, dass ein Unternehmen innovativ bleibt? Wie viel Bauchgefühl ist bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern erlaubt? Antworten auf solche Fragen bietet künftig das neue Wissenskompendium impulse Wissen.
mehr
Eine australische Pflegerin hat Sterbende gefragt, was sie bedauern. Herausgekommen ist ein Buch, das uns Lebenden eine Lehre sein sollte. Fünf Dinge, auf die wir aufpassen müssen. mehr
Italiens Vega-Rakete soll den Kunden von Europas Raketenindustrie ein Vehikel für kleine Nutzlasten bieten. Rummel gibt es um die verwendete Feststoff-Treibstofftechnik. mehr
Deutschlands größter Ostsee-Eisbrecher führt derzeit Schiffskonvois durch das dicke Eis vor der vorpommerschen Küste. Eisberge und Eisschlamm setzen den Frachtern zu. Die Kosten übernimmt der Steuerzahler. mehr
Einige Jahre zuvor wurde bereits die Vermutung aufgestellt, dass die Streifen auf dem Zebrafell vor Insekten schützen. Ein Forscherteam bestätigte diese Annahme und bewies ihre These in einem Experiment. mehr
Auf einem Exoplaneten in 22 Lichtjahren Entfernung könnte Forschern zufolge flüssiges Wasser existieren - eine existenzielle Bedingung für Leben, wie wir es kennen. In seiner Beschaffenheit ähnelt er der Erde. mehr
Stellen Sie sich vor, Ihnen läuft eine 30 Zentimer lange Kakerlake über den Weg. Ungewöhnlich? Sehr wohl. Doch so muss sich ein Forscherteam vor der Küste Neuseelands gefühlt haben, als es einen ebenso großen Flohkrebs aus dem Wasser zog. mehr
Blamage für EADS: OHB ergattert einen weiteren Großauftrag für Satelliten des Galileo-Projekts. Der Luft- und Raumfahrtkonzern geht schon wieder leer aus. mehr
Aus welchem Land stammt der erste Chemie-Nobelpreisträger? In wen verliebt sich Pygmalion in der Sage? Prüfen Sie Ihr Wissen im 60. Teil der Serie von FTD.de und wissen.de. mehr
Börsen- und Finanzmarktdaten:
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch die Interactive Data Managed Solutions
AG. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!