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Finanzcheck Scalable Capital mit Vollbanklizenz: Was ändert sich jetzt für Kunden?

Scalable Capital erhält Vollbanklizenz und vergibt künftig auch Kredite / Was heißt das für Scalable Capital Kunden?

  • carlos

Bild zeigt Scalable Capital App / Quelle: Scalable NewsDie Nachricht schlug im September 2025 wie eine Bombe ein: Scalable Capital hat von der Europäischen Zentralbank die Vollbank-Lizenz erhalten und ist damit nach Trade Republic der zweite große deutsche Neobroker, der diesen bedeutenden Schritt vollzieht.

Nach 18 Monaten intensiver Vorbereitung und Prüfung durch die Aufsichtsbehörden kann das Münchener Fintech nun völlig unabhängig agieren und muss nicht mehr auf die Baader Bank als Partner zurückgreifen. Wir erklären Ihnen, was diese fundamentale Änderung für Sie als Kunde bedeutet und welche neuen Produkte und Services Sie in den kommenden Monaten erwarten können.

Die Vollbank-Lizenz markiert einen Wendepunkt in der Geschichte von Scalable Capital.

Das 2014 als Robo-Advisor gestartete Unternehmen kann nun die komplette Wertschöpfungskette selbst abbilden und ist nicht mehr von externen Partnern abhängig. Florian Prucker, Mitgründer von Scalable, bringt es auf den Punkt: „Unsere Stärke liegt in unserem einzigartigen, vollständig vertikal integrierten Geschäftsmodell. Wir entwickeln unsere Technologie selbst und bedienen mit eigener Vollbanklizenz die komplette Wertschöpfungskette.“

Für Sie als Kunde bedeutet das mehr Produkte, bessere Konditionen und schnellere Innovationen.

Auf welche neuen Produkte können sich Scalable Capital Kunden jetzt freuen?

Mit der Vollbank-Lizenz eröffnen sich für Scalable Capital völlig neue Möglichkeiten bei der Produktentwicklung. Das Unternehmen kann nun Einlagen entgegennehmen, Kredite vergeben und klassische Bankdienstleistungen anbieten. Die ersten Neuerungen sind bereits sichtbar und weitere werden in den kommenden Monaten folgen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie sich konkret freuen können.

Die erweiterte Einlagensicherung ist einer der größten Vorteile der neuen Lizenz. Während die gesetzliche Einlagensicherung weiterhin 100.000 Euro beträgt, profitieren Sie bei Scalable Capital nun von einer erweiterten Absicherung bis zu 400.000 Euro. Das ist viermal so viel wie der gesetzliche Standard und gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit für größere Vermögen. Diese erweiterte Sicherung gilt automatisch für alle Kunden und muss nicht separat beantragt werden.

Ein weiterer bedeutender Vorteil ist die unbegrenzte Verzinsung von 2,00 Prozent pro Jahr auf Ihr gesamtes Guthaben. Während viele Konkurrenten die Verzinsung auf bestimmte Beträge begrenzen, erhalten Sie bei Scalable Capital diese Zinsen auf jeden Euro, den Sie auf dem Verrechnungskonto parken. Das macht Scalable Capital zu einer echten Alternative zum klassischen Tagesgeldkonto. Die Zinsen werden monatlich gutgeschrieben, sodass Sie vom Zinseszinseffekt profitieren können.

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Die Kinderdepots sind seit Sommer 2025 in der schrittweisen Einführung und werden über eine Warteliste vergeben. Eltern können für ihre Kinder vollwertige Wertpapierdepots eröffnen und dabei von gebührenfreien Sparplänen ab einem Euro profitieren. Über 2.700 ETFs stehen zur Auswahl und das Guthaben wird ebenfalls mit 2,00 Prozent pro Jahr verzinst. Die Depots laufen auf den Namen des Kindes, wodurch Sie die steuerlichen Freibeträge optimal nutzen können. Der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr bleibt für Kapitalerträge steuerfrei.

Besonders interessant wird die geplante Integration der Frühstart-Rente ab Januar 2026. Der Staat soll dann monatlich 10 Euro für die Altersvorsorge von schulpflichtigen Kindern ab sechs Jahren bereitstellen. Scalable Capital plant, diese staatliche Förderung nahtlos in die Kinderdepots zu integrieren. Das würde bedeuten, dass Sie die staatlichen Zuschüsse direkt in ETF-Sparpläne investieren können und so den Zinseszinseffekt über Jahrzehnte optimal nutzen.

Ein Girokonto mit Debitkarte könnte der nächste logische Schritt sein, auch wenn Scalable Capital dazu noch keine offiziellen Ankündigungen gemacht hat. Trade Republic hat nach Erhalt der Vollbank-Lizenz genau diesen Weg eingeschlagen und bietet mittlerweile ein vollwertiges Girokonto mit Mastercard Debitkarte an. Es wäre überraschend, wenn Scalable Capital nicht einem ähnlichen Pfad folgen würde. Die technischen Voraussetzungen sind mit der Vollbank-Lizenz jedenfalls gegeben.

Vergleich: Scalable Capital vor und nach der Vollbank-Lizenz

BereichVor Vollbank-Lizenz (bis Sept. 2025)Nach Vollbank-Lizenz (ab Sept. 2025)
DepotführungÜber Baader BankEigenständig als CRR-Kreditinstitut
Einlagensicherung100.000 € (gesetzlich)400.000 € (erweitert)
Verzinsung Guthaben2,00% bis 50.000 € (Prime+: 500.000 €)2,00% unbegrenzt
KinderdepotsNicht verfügbarSeit Sommer 2025 schrittweise
KreditvergabeNicht möglichMöglich (noch nicht aktiv)
Market MakingÜber externe PartnerEigenständig möglich
RegulierungBaFin als WertpapierinstitutBaFin & EZB als Vollbank
Technische InfrastrukturTeilweise externKomplett eigenständig

Als eigener Market Maker wird Scalable Capital künftig an allen Bestandteilen einer Wertpapiertransaktion verdienen können. Das bedeutet für Sie als Kunde potenziell bessere Kurse und schnellere Orderausführungen. Wenn Scalable selbst die Gegenpartei bei Trades stellt, entfallen Umwege über externe Handelsplätze. Das kann zu besseren Spreads und damit günstigeren Konditionen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren führen.

Welche weiteren Änderungen wird es geben?

Neben den konkreten neuen Produkten bringt die Vollbank-Lizenz auch strukturelle Änderungen mit sich, die sich positiv auf Ihr Kundenerlebnis auswirken werden. Die vollständige Unabhängigkeit von der Baader Bank bedeutet, dass Scalable Capital nun deutlich schneller und flexibler auf Marktveränderungen reagieren kann.

Die technische Migration ist bereits in vollem Gange. Seit Ende 2024 werden Neukunden-Depots auf der neuen, eigenen Banking-Infrastruktur aufgesetzt. Bestandskunden werden schrittweise auf die neue Plattform migriert, ohne dass Sie als Kunde etwas davon merken sollten. Die neue Technologie verspricht schnellere Orderausführungen, stabilere Systeme und eine bessere Performance der Apps und Weboberfläche.

Die europäische Expansion wird durch die Vollbank-Lizenz erheblich vereinfacht. Scalable Capital ist bereits in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden aktiv. Mit der eigenen Banklizenz kann das Unternehmen diese Märkte nun ohne lokale Partnerbanken bedienen und neue Märkte schneller erschließen. Für Sie als Kunde bedeutet das ein einheitlicheres Produkterlebnis, egal in welchem Land Sie leben.

Bild zeigt Erik Podzuweit von Scalable Capital

Die Vorbereitung auf das Verbot von „Payment for Orderflow“ ab 2026 ist ein wichtiger strategischer Schritt. Diese EU-Regulierung wird das bisherige Geschäftsmodell vieler Neobroker fundamental verändern. Scalable Capital ist mit der eigenen Banklizenz und der Möglichkeit, als Market Maker zu agieren, bestens auf diese Änderung vorbereitet. Während andere Broker möglicherweise ihre Gebühren erhöhen müssen, kann Scalable die günstigen Konditionen voraussichtlich beibehalten.

Die Unabhängigkeit von externen Partnern bedeutet auch mehr Kontrolle über die eigenen Prozesse. Erik Podzuweit, CEO von Scalable Capital, erklärt: „Zu Beginn war es notwendig, auf Infrastruktur bestehender Banken zurückzugreifen, nun können wir unabhängig unseren eigenen Weg beschreiten.“ Das bedeutet schnellere Produktentwicklung, besseren Kundenservice und die Möglichkeit, innovative Features ohne langwierige Abstimmungen mit Partnern einzuführen.

Wann kommen die Kinderdepots bei Scalable?

Die Kinderdepots bei Scalable Capital sind bereits seit Sommer 2025 in der schrittweisen Einführung. Über eine Warteliste auf der Scalable-Website können sich interessierte Eltern registrieren und werden benachrichtigt, sobald sie ein Depot für ihre Kinder eröffnen können. Die digitale Depoteröffnung erfolgt komplett papierlos über die App oder die Weboberfläche.

Die Konditionen der Kinderdepots sind besonders attraktiv gestaltet. Es fallen keine zusätzlichen Depotgebühren an und Sparpläne sind ab einem Euro gebührenfrei für über 2.700 ETFs möglich. Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto wird je nach gewähltem Tarif mit bis zu 2,00 Prozent pro Jahr verzinst. Eine wichtige Voraussetzung, die oft übersehen wird: Alle Erziehungsberechtigten müssen bereits ein eigenes Scalable Capital Depot besitzen, bevor ein Kinderdepot eröffnet werden kann.

Der hauseigene „Scalable MSCI AC World Xtrackers UCITS ETF“ ist besonders für Kinderdepots interessant. Bis Dezember 2025 fallen keine laufenden Gebühren an, die TER beträgt 0 Prozent. Danach liegt sie bei günstigen 0,17 Prozent pro Jahr. Für Scalable-Kunden entfallen die laufenden Gebühren komplett, was diesen ETF zu einer idealen Basis für den langfristigen Vermögensaufbau macht. Die weltweite Diversifikation über tausende Aktien minimiert das Risiko und maximiert die Chancen auf langfristiges Wachstum.

Die steuerlichen Vorteile der Kinderdepots sollten Sie optimal nutzen. Da das Depot auf den Namen des Kindes läuft, können Sie den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr für steuerfreie Kapitalerträge nutzen. Bei Kindern ohne weitere Einkünfte können unter Umständen noch größere Beträge steuerfrei vereinnahmt werden. Zusätzlich gilt bei Geldgeschenken an Kinder ein großzügiger Freibetrag von bis zu 400.000 Euro pro Kind innerhalb von zehn Jahren ohne Schenkungssteuer.

Im Vergleich zum Konkurrenten Trade Republic, der bereits im Mai 2025 Kinderdepots ohne Warteliste eingeführt hat, setzt Scalable auf eine kontrollierte, schrittweise Markteinführung. Trade Republic bietet 2,25 Prozent Zinsen jährlich und das sogenannte „Trade Republic Kindergeld“, bei dem die laufenden Fondskosten bei Vanguard ETFs reinvestiert werden. Scalable Capital kontert mit der größeren ETF-Auswahl und dem eigenen kostenlosen World-ETF.

Die strategische Bedeutung der Kinderdepots für Scalable Capital ist enorm. Erik Podzuweit erklärt die Mission: „Unsere Mission ist es, einfache und günstige Geldanlage in Europa zu ermöglichen. Mit den neuen Kinderdepots können Eltern ihren Kindern schon früh das Werkzeug für den nachhaltigen Vermögensaufbau mitgeben.“ Es geht um langfristige Kundenbindung über Generationen hinweg und die Vorbereitung auf die demografisch bedingte Rentenlücke.

Wie kam es zur Vollbank-Lizenz von Scalable?

Der Weg zur Vollbank-Lizenz war ein langer und strategisch geplanter Prozess, der bereits 2023 seinen Anfang nahm. Scalable Capital operierte bis dahin unter einer Lizenz als Wertpapierinstitut und Wertpapierhandelsbank, die zwar Finanzkommissionsgeschäfte und Vermögensverwaltung erlaubte, aber keine Kreditvergabe auf eigene Rechnung oder das Entgegennehmen von Einlagen.

Im Oktober 2024 wurde das „Geheimprojekt“ erstmals öffentlich bekannt. Finance Forward und Finanz-Szene berichteten über ein größeres Team, das seit Monaten an einer neuen technischen Infrastruktur arbeitete. Die Details waren zunächst vage, aber Recherchen enthüllten schnell, dass Scalable Capital einen Antrag bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eingereicht hatte. Mehrere unabhängige Quellen aus dem Unternehmensumfeld bestätigten den Schritt zur Vollbank-Lizenz.

Zwei Hauptgründe trieben Scalable zum Banklizenz-Antrag. Erstens wollte das Unternehmen unabhängig von der Baader Bank werden, über die bisher alle Brokerage- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen abgewickelt wurden. Zweitens musste sich Scalable auf das anstehende Verbot von „Payment for Orderflow“ ab 2026 vorbereiten, das neue Geschäftsmodelle erfordert. Die Vollbank-Lizenz war die Antwort auf beide Herausforderungen.

Die intensive Prüfung durch die Aufsichtsbehörden dauerte fast ein Jahr. Die EZB führte eine gründliche Überprüfung aller eingereichten Unterlagen durch, prüfte die Kapitalausstattung, die Risikomanagement-Systeme und die Qualifikation des Managements. Erik Podzuweit kommentierte später: „Nach einer intensiven Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden sind wir sehr glücklich, diesen bedeutenden Schritt erfolgreich vollzogen zu haben.“

Parallel zum Genehmigungsverfahren entwickelte Scalable die eigene Banking-Infrastruktur. Seit Ende 2024 werden bereits Neukunden-Depots auf der neuen Technologie aufgesetzt, was zeigt, dass das Unternehmen bestens vorbereitet war. Zusätzlich plante Scalable, als eigener Market Maker zu agieren, um an allen Bestandteilen einer Wertpapiertransaktion zu verdienen und die Abhängigkeit von externen Partnern zu reduzieren.

Am 10. September 2025 war es dann soweit: Die Europäische Zentralbank erteilte Scalable Capital die Vollbank-Lizenz. Das Unternehmen ist damit ein durch BaFin und Deutsche Bundesbank beaufsichtigtes CRR-Kreditinstitut. Florian Prucker erklärte stolz: „Unsere Stärke liegt in unserem einzigartigen, vollständig vertikal integrierten Geschäftsmodell. Wir entwickeln unsere Technologie selbst und bedienen mit eigener Vollbanklizenz die komplette Wertschöpfungskette.“

Zeitplan: Der Weg zur Vollbank-Lizenz

ZeitraumMeilensteinDetails
2014GründungStart als Robo-Advisor in München
2014-2023WertpapierhandelsbankLizenz für Finanzkommissionsgeschäft und Vermögensverwaltung
2023Strategische NeuausrichtungBeginn der Planungen für Vollbank-Lizenz
Oktober 2024Antrag bei BaFin„Geheimprojekt“ wird öffentlich bekannt
Ende 2024Technische VorbereitungNeue Banking-Infrastruktur für Neukunden
2024-2025EZB-Prüfung18 Monate intensive Überprüfung
Sommer 2025Start KinderdepotsSchrittweise Einführung über Warteliste
10. September 2025Vollbank-Lizenz erteiltOffizielle Genehmigung durch EZB
Ab 2026Frühstart-RenteGeplante Integration staatlicher Förderung

Im Vergleich zu Trade Republic, das bereits im Dezember 2023 eine Vollbank-Lizenz erhalten hatte, kam Scalable etwas später, aber dafür mit einer ausgereifteren Strategie. Während Trade Republic schnell Girokonto-Funktionen und eine Debitkarte einführte, fokussiert sich Scalable zunächst auf die Optimierung der bestehenden Produkte und die schrittweise Einführung neuer Services wie der Kinderdepots.

Fazit: „Die Vollbank-Lizenz macht Scalable zum ernsthaften Herausforderer für traditionelle Banken“

Die Vollbank-Lizenz ist ein Meilenstein in der Geschichte von Scalable Capital und markiert den Übergang vom reinen Neobroker zur vollwertigen digitalen Bank.

Mit der erweiterten Einlagensicherung bis 400.000 Euro, der unbegrenzten Verzinsung von 2,00 Prozent und den neuen Kinderdepots bietet Scalable bereits heute Produkte, die viele traditionelle Banken alt aussehen lassen. Die vollständige Unabhängigkeit von externen Partnern ermöglicht schnellere Innovationen und bessere Konditionen für Sie als Kunde.

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Besonders beeindruckend ist die strategische Weitsicht, mit der Scalable Capital die Vollbank-Lizenz angestrebt hat. Die Vorbereitung auf das Verbot von „Payment for Orderflow“ ab 2026 und die frühzeitige Entwicklung eigener Banking-Infrastruktur zeigen, dass das Unternehmen langfristig denkt. Während andere Neobroker möglicherweise in Schwierigkeiten geraten werden, ist Scalable bestens aufgestellt für die regulatorischen Änderungen der kommenden Jahre.

Für Sie als Kunde bedeutet die Vollbank-Lizenz vor allem eines: mehr Auswahl, bessere Konditionen und innovative Produkte aus einer Hand. Die Zeiten, in denen Sie für verschiedene Finanzdienstleistungen mehrere Anbieter brauchten, könnten bald vorbei sein. Scalable Capital entwickelt sich zur Universalbank der digitalen Generation und die Vollbank-Lizenz ist der Schlüssel dazu.

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