
Was passiert mit Gold in 2026?
Der Goldpreis hat im Jahr 2025 eine historische Performance hingelegt, die selbst die optimistischsten Prognosen übertroffen hat.
Mit einer Rendite von 45 Prozent bis Ende September und einem Anstieg von 2.625 auf 3.806 US-Dollar pro Unze erlebt das Edelmetall sein bestes Jahr seit 2007. Wir haben für Sie die aktuellen Prognosen der führenden Finanzinstitutionen für 2026 analysiert und zeigen Ihnen, wie sich der Goldpreis nach diesem Rekordjahr weiter entwickeln könnte. Die Bandbreite der Expertenmeinungen reicht dabei von konservativen 3.125 bis zu extremen 5.000 US-Dollar pro Unze.
Die außergewöhnliche Entwicklung in 2025 wirft natürlich die Frage auf, ob diese Rally nachhaltig ist oder ob wir 2026 mit einer Korrektur rechnen müssen. Die gute Nachricht für Goldanleger: Die überwiegende Mehrheit der analysierten Banken und Experten bleibt optimistisch. Der Durchschnitt aller Prognosen liegt bei etwa 3.650 US-Dollar für 2026, was trotz der bereits starken Performance in 2025 noch weiteres Aufwärtspotenzial signalisiert. Wir erklären Ihnen, welche Faktoren diese Einschätzungen stützen und wo die Risiken liegen.
Goldpreis: Aktuelle Entwicklung und Rendite in 2025
Das Jahr 2025 wird in die Geschichte eingehen als eines der erfolgreichsten Jahre für Goldanleger überhaupt.
Mit einer Performance von 45 Prozent bis Ende September übertrifft Gold nicht nur die meisten Aktienindizes, sondern etabliert sich als beste Anlageklasse des Jahres. Der Goldpreis startete 2025 bei 2.625 US-Dollar und erreichte bis zum 29. September ein Niveau von 3.806 US-Dollar, was einer absoluten Wertsteigerung von 1.181 US-Dollar pro Unze entspricht.
Quartalsweise Entwicklung des Goldpreises 2025
| Zeitraum | Startpreis | Endpreis | Performance | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Q1 2025 | 2.625 USD | 3.120 USD | +18,9% | Starker Jahresauftakt mit massiven ETF-Zuflüssen |
| Q2 2025 | 3.120 USD | 3.277 USD | +1,6% | Konsolidierungsphase, Dollar-Schwäche um 6,7% |
| Q3 2025 | 3.277 USD | 3.806 USD | +16,2% | Erneute Beschleunigung, Rekord-ETF-Tag am 27.9. |
| März 2025 | – | – | +8,5% | Stärkster Einzelmonat des Jahres |
| Juni 2025 | – | – | -0,5% | Einziger negativer Monat |
| YTD gesamt | 2.625 USD | 3.806 USD | +45,0% | Beste Performance seit 2007 |
Die treibende Kraft hinter dieser Rekordperformance waren massive ETF-Zuflüsse, die 2025 ihre stärksten Werte seit fünf Jahren erreichten.
Allein im ersten Halbjahr flossen 38 Milliarden US-Dollar in physisch besicherte Gold-ETFs, was einer Zunahme der Bestände um 397,1 Tonnen Gold entspricht. Besonders beeindruckend war der 27. September mit Zuflüssen von 27 Tonnen, dem stärksten Tageszufluss seit Januar 2022. Die globalen Gold-ETF-Bestände stiegen auf 3.445 Tonnen im ersten Quartal 2025, mit einem Gesamtwert von über 40 Milliarden US-Dollar.
Die Zentralbanken blieben die wichtigste strukturelle Stütze der Goldnachfrage. Für 2025 werden Käufe von 815 bis 1.000 Tonnen erwartet, was das vierte Jahr in Folge mit Käufen über 1.000 Tonnen wäre. Die Nationale Bank von Polen führt mit 67 Tonnen die Käuferliste 2025 an, gefolgt von Kasachstan mit 15 Tonnen und der Türkei mit 6 Tonnen allein im Mai. Diese anhaltende Akkumulation durch offizielle Institutionen schafft eine solide Nachfragebasis, die den Preis nachhaltig unterstützt.
Für deutsche Anleger war die Performance noch beeindruckender durch die Entwicklung des Euro-Dollar-Kurses. Gold in Euro stieg von etwa 2.450 Euro im Januar auf 3.460 Euro im September, was einem absoluten Gewinn von über 1.000 Euro pro Unze entspricht. Die Euro-hedged Performance lag bei 26,35 Prozent Year-to-Date, was zeigt, dass selbst nach Währungsbereinigung erhebliche Gewinne erzielt wurden.
Die Investmentnachfrage explodierte regelrecht mit einem Anstieg von 170 Prozent im ersten Quartal auf 552 Tonnen. Dies entspricht nahezu dem Niveau vom ersten Quartal 2022 nach dem Ausbruch des Russland-Ukraine-Kriegs. Besonders bemerkenswert war die Entwicklung in Asien: Chinesische Gold-ETFs verzeichneten ein Wachstum von 86,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während indische Gold-ETFs Zuflüsse von 9.277 Milliarden Rupien im Kalenderjahr 2025 erhielten.
Prognose für 2026: Wie wird sich der Goldpreis entwickeln?
Die Prognosen der führenden Finanzinstitutionen für 2026 zeigen einen bemerkenswerten Konsens für weiterhin hohe Goldpreise, auch wenn die Bandbreite der Einschätzungen erheblich ist. Der Durchschnitt aller analysierten Prognosen liegt bei etwa 3.650 US-Dollar, wobei die Spanne von konservativen 3.125 US-Dollar bis zu extremen 5.000 US-Dollar pro Unze reicht.
Prognosen führender Banken für den Goldpreis 2026
| Bank/Institution | Prognose 2026 | Szenario | Hauptbegründung |
|---|---|---|---|
| Goldman Sachs | 4.000 USD | Basisszenario | Zentralbanknachfrage, Fed-Lockerung |
| Goldman Sachs | 5.000 USD | Extremszenario | 1% Umschichtung aus US-Treasuries |
| Deutsche Bank | 4.000 USD | Durchschnitt | Fed-Zinssenkungen, Dollar-Schwäche |
| JPMorgan | 4.000 USD | Q2 2026 | Sorgen um Fed-Unabhängigkeit |
| JPMorgan | 5.000 USD | Extremszenario | Innerhalb von 2 Quartalen möglich |
| UBS | 3.900 USD | Mitte 2026 | Fed-Lockerung, Dollar-Schwäche |
| Bank of America | 3.659 USD | Jahresdurchschnitt | Strukturelle Unterstützung |
| Commerzbank | 3.800 USD | Ende 2026 | 200 Basispunkte Fed-Zinssenkung |
| ANZ Group | 4.000 USD | Juni 2026 | Investitionsnachfrage, Zentralbanken |
| HSBC | 3.125 USD | Durchschnitt | Konservativste Prognose |
| Citigroup | 2.500-2.700 USD | H2 2026 | Bärischste Prognose (20% Wahrscheinlichkeit) |
| Weltbank | +35% in 2025, dann moderat schwächer | 2026 | 150% über 2015-2019 Durchschnitt |
Goldman Sachs führt die optimistischen Prognosen mit einem Grundszenario von 4.000 US-Dollar bis Mitte 2026 an. Besonders bemerkenswert ist ihr extremes Szenario von 5.000 US-Dollar pro Unze, das eintreten könnte, wenn nur ein Prozent der privaten US-Treasury-Bestände in Gold umgeschichtet würden. Diese Berechnung basiert auf der Marktliquidität: Bei einem Gesamtwert des privaten US-Treasury-Marktes von etwa 57 Billionen US-Dollar würde bereits eine einprozentige Umschichtung 570 Milliarden US-Dollar in den vergleichsweise kleinen Goldmarkt fließen lassen.
Die Deutsche Bank hat ihre Prognose deutlich erhöht und erwartet nun 4.000 US-Dollar durchschnittlich für 2026, eine Anhebung um 300 US-Dollar gegenüber ihrer vorherigen Schätzung von 3.700 US-Dollar. Die Bank begründet dies mit anhaltender starker Nachfrage von Zentralbanken, potenzieller US-Dollar-Schwäche und einem wieder aufgenommenen Zinssenkungszyklus der Federal Reserve. Die Commerzbank erwartet drei Zinssenkungen in 2025, gefolgt von weiteren Schritten in 2026, was ihrer Prognose von 3.800 US-Dollar bis Ende 2026 zugrunde liegt.
JPMorgan bestätigt die optimistische Einschätzung mit einer Prognose von 4.000 US-Dollar für das zweite Quartal 2026. Die Bank sieht sogar ein extremes Szenario von 5.000 US-Dollar innerhalb von zwei Quartalen, falls sich die Sorgen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve verstärken sollten. Diese Befürchtung ist nicht unbegründet, da die neue Trump-Administration bereits kritische Töne gegenüber der Fed angeschlagen hat.
UBS zeigt sich mit 3.900 US-Dollar bis Mitte 2026 etwas zurückhaltender, hat aber ihre Prognosen dennoch deutlich angehoben von ursprünglich 3.700 auf nunmehr 3.900 US-Dollar. Die Schweizer Bank erwartet anhaltende Fed-Lockerungsmaßnahmen und US-Dollar-Schwäche als Haupttreiber. Bank of America prognostiziert 3.659 US-Dollar für 2026 und behält dabei ihr mittelfristiges Ziel von 4.000 US-Dollar im Auge. Bemerkenswert ist, dass BofA ihr langfristiges Goldpreisziel um 25 Prozent auf 2.500 US-Dollar angehoben hat, was die strukturellen Unterstützungsfaktoren für Gold widerspiegelt.

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Nicht alle Großbanken teilen den extremen Optimismus. HSBC erwartet lediglich 3.125 US-Dollar durchschnittlich für 2026, womit die Bank zu den konservativsten Stimmen gehört. HSBC begründet ihre zurückhaltende Prognose mit möglichen Rückgängen der Schmuck- und Kleingoldnachfrage in wichtigen Märkten wie Indien und China bei Preisen über 3.500 US-Dollar. Citigroup sticht mit der bärischsten Prognose hervor: 2.500 bis 2.700 US-Dollar für die zweite Hälfte 2026. Citi erwartet einen Rückgang der Investitionsnachfrage und verbesserte globale Wachstumsaussichten als Belastungsfaktoren. Diese Prognose trägt allerdings nur eine 20-prozentige Wahrscheinlichkeit.
Welche Faktoren beeinflussen den Goldpreis?
Die Goldpreisentwicklung wird von einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Faktoren bestimmt, die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen können. Das Verständnis dieser Treiber ist entscheidend, um die Prognosen für 2026 richtig einzuordnen.
Zentralbanknachfrage als Fundament
Die Zentralbanknachfrage bildet das solide Fundament der Goldpreisentwicklung. Zentralbanken kaufen derzeit Gold in doppeltem Tempo im Vergleich zum Durchschnitt von 2011 bis 2021, wobei China der größte Käufer ist. Für 2025 werden Käufe von 900 bis 950 Tonnen erwartet, was bedeutenden Preisdruck nach oben erzeugt. Diese strukturelle Nachfrage ist besonders wichtig, da Zentralbanken typischerweise langfristig orientiert sind und ihre Goldbestände selten reduzieren. Central banks halten mittlerweile etwa 18 Prozent der ausstehenden US-Staatsschulden in Form von Gold, ein deutlicher Anstieg gegenüber 13 Prozent vor einem Jahrzehnt. Diese kontinuierliche Akkumulation schafft eine stabile Nachfragebasis, die den Goldpreis unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen stützt.
Federal Reserve-Politik und Dollar-Entwicklung
Die Federal Reserve-Politik und die damit verbundene Dollar-Entwicklung spielen eine zentrale Rolle für den Goldpreis. Niedrigere Zinsen reduzieren die Opportunitätskosten für zinsloses Gold und schwächen tendenziell den US-Dollar. Die Deutsche Bank erwartet insgesamt 200 Basispunkte an Zinssenkungen bis Ende 2026, was Gold strukturell unterstützen würde. Der US-Dollar schwächte sich bereits im zweiten Quartal 2025 um 6,7 Prozent ab, was direkt zur Goldpreis-Rally beitrug. Da Gold in Dollar notiert wird, macht eine schwächere US-Währung das Edelmetall für Käufer in anderen Währungen günstiger und erhöht die Nachfrage. Die Erwartung weiterer Zinssenkungen bleibt ein Hauptargument der bullischen Analysten für ihre optimistischen Prognosen.
Geopolitische Unsicherheiten und politische Risiken
Geopolitische Unsicherheiten und die Sorge um die Unabhängigkeit der Federal Reserve unter der Trump-Administration verstärken die Nachfrage nach sicheren Häfen. Die neue Administration hat bereits 39 Prozent Zoll auf Goldbarren aus der Schweiz eingeführt, was die Importkosten erhöht und Preisdruck erzeugt. Goldman Sachs warnt explizit, dass eine Beeinträchtigung der Fed-Unabhängigkeit zu höherer Inflation und einer Flucht aus traditionellen Anlagen führen könnte. Diese politischen Risiken sind schwer vorhersehbar, können aber erhebliche Preisbewegungen auslösen. Die anhaltenden Handelsspannungen und die unsichere geopolitische Lage in verschiedenen Weltregionen schaffen ein Umfeld, in dem Gold als ultimative Versicherung gegen Unsicherheit gefragt bleibt.
ETF-Nachfrage als Preisbeschleuniger
Die ETF-Nachfrage hat sich als wichtiger kurzfristiger Preistreiber etabliert. UBS erwartet ETF-Bestände von nahezu 3.900 Tonnen bis Ende 2025, was dem vorherigen Rekord von Oktober 2020 entspricht. ANZ prognostiziert zusätzliche ETF-Nachfrage von 200 Tonnen für den Rest von 2025. Diese Finanzprodukte ermöglichen es institutionellen und privaten Anlegern, schnell und unkompliziert in Gold zu investieren, was die Preisvolatilität erhöhen kann. Die Rekord-Zuflüsse von 27 Tonnen an einem einzigen Tag im September 2025 zeigen das Potenzial dieser Nachfragequelle. Besonders in Krisenzeiten können ETF-Käufe den Goldpreis innerhalb kurzer Zeit erheblich nach oben treiben.
Angebotsengpässe und Produktionslimits
Auf der Angebotsseite entstehen strukturelle Engpässe, die den Preisdruck verstärken. Die weltweite Goldproduktion wird für 2025 auf 3.694 Tonnen geschätzt, ein Anstieg von nur einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die rückläufige Recycling-Versorgung liegt laut Deutsche Bank etwa vier Prozent unter den Erwartungen für 2025. Bei jährlicher Minenproduktion von etwa 3.500 Tonnen und Zentralbankkäufen von 900 bis 950 Tonnen wird die verfügbare Menge für private Investoren und Schmuckindustrie immer knapper. Diese strukturelle Verknappung unterstützt langfristig höhere Preise, da die Nachfrage schneller wächst als das Angebot ausgeweitet werden kann.
Schmucknachfrage und Preissensitivität
Die Schmucknachfrage, traditionell der größte Goldverbraucher, leidet unter den hohen Preisen. Sie ging um fünf Prozentpunkte zurück und macht nur noch 39 Prozent der Gesamtnachfrage aus. Indien verzeichnete einen 25-prozentigen Rückgang im Schmuckbereich trotz leichter Wertsteigerung. Diese Entwicklung könnte sich bei weiter steigenden Preisen fortsetzen und einen dämpfenden Effekt haben, wird aber durch die Investmentnachfrage mehr als kompensiert. HSBC sieht gerade in dieser Preissensitivität einen Grund für ihre konservativere Prognose, da bei Preisen über 3.500 US-Dollar die Nachfrage aus Indien und China deutlich zurückgehen könnte.
Risikofaktoren und mögliche Belastungen
Verschiedene Risikofaktoren könnten zu niedrigeren Goldpreisen führen als prognostiziert. Eine überraschend starke Aktienmarktperformance würde die Nachfrage nach sicheren Häfen reduzieren. Eine Auflösung von Handelsspannungen und rückläufige geopolitische Risiken könnten ebenfalls belastend wirken. Überraschend restriktive Fed-Politik bei anhaltend hoher Inflation oder eine Stärkung des US-Dollars aus anderen Gründen als der Zinspolitik würden Gold unter Druck setzen. Die Deutsche Bank warnt zudem vor saisonalen Rückgängen im vierten Quartal basierend auf historischen 10- und 20-Jahres-Daten. Citi sieht die Möglichkeit kurzfristiger Korrekturen, da die aktuelle Marktoptimismus historisch hohe Niveaus erreicht hat.
Fazit: „Gold bleibt 2026 die ultimative Versicherung gegen Unsicherheit“
Die Analyse der Prognosen führender Finanzinstitutionen zeigt einen bemerkenswerten Konsens für weiterhin hohe Goldpreise in 2026, auch nach der spektakulären 45-prozentigen Rallye in 2025. Mit einem durchschnittlichen Kursziel von 3.650 US-Dollar und Spitzenprognosen bis 5.000 US-Dollar signalisieren die Experten, dass die strukturellen Faktoren für Gold intakt bleiben. Die anhaltende Zentralbanknachfrage, erwartete Fed-Zinssenkungen und geopolitische Unsicherheiten bilden ein solides Fundament für das Edelmetall.
Für deutsche Anleger bedeuten diese Prognosen bei einem angenommenen EUR/USD-Kurs von 1,10 Goldpreise zwischen 2.840 und 4.545 Euro pro Unze für 2026. Selbst die konservativste Prognose von HSBC würde noch über dem aktuellen Niveau liegen. Die Tatsache, dass 75 Prozent der analysierten Banken Goldpreise über 3.500 US-Dollar erwarten und 50 Prozent sogar bei oder über 4.000 US-Dollar liegen, unterstreicht das Vertrauen in die weitere Aufwärtsbewegung.
Gold hat sich 2025 als beste Anlageklasse etabliert und die überwiegend optimistischen Einschätzungen der Finanzexperten für 2026 spiegeln die fundamentalen Verschiebungen im globalen Währungssystem wider. In einer Welt zunehmender Unsicherheiten, sei es durch geopolitische Spannungen, Inflationssorgen oder Zweifel an der Stabilität traditioneller Währungen, bleibt Gold die ultimative Versicherung. Die Prognosen mögen in ihrer Höhe variieren, aber die Richtung ist klar: Gold bleibt ein unverzichtbarer Baustein in jedem diversifizierten Portfolio.
Über den Autor
Carlos Arad ist seit dem letzten Semester seines Wirtschaftstudiums in der Finanzbranche als Analyst & Autor aktiv. Nach seiner Zeit als Produktentwickler in zahlreichen Fintechs schreibt er für etablierte Wirtschaftsmagazine und gründetet nebenbei eigene Bildungsportale im Finanzbereich. Seine Vision: Unternehmertum & Finanzen zum Teil unserer DNA zu machen.


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