Konto & Zinsen Festgeld-Update im September: Wo gibt es aktuell die besten Zinsen?

Wie steht es um die aktuellen Festgeldzinsen in Deutschland? / Wo gibt es im September das beste Angebot?

  • carlos
Welche Bank bietet 3% Zinsen auf Festgeld? (Bild: Brooke Cagle , Unsplash)

Welche Bank bietet 3% Zinsen auf Festgeld? (Bild: Brooke Cagle
, Unsplash)

Die Festgeldzinsen zeigen sich im September 2025 erstaunlich stabil und bieten Sparern weiterhin attraktive Konditionen für längerfristige Anlagen.

Während beim Tagesgeld die Spitzenzinsen über 3 Prozent locken, punktet das Festgeld mit Planungssicherheit und soliden Renditen bis zu 2,60 Prozent pro Jahr bei deutschen Banken. Wir haben für Sie die aktuellen Festgeldangebote deutscher Banken analysiert und zeigen Ihnen, wo Sie Ihr Geld sicher und rentabel für die kommenden Monate und Jahre anlegen können. Die interessante Entwicklung dabei: Längere Laufzeiten werden nach Monaten der inversen Zinsstruktur wieder attraktiver belohnt.

Der deutsche Festgeldmarkt präsentiert sich zweigeteilt. Während etablierte Großbanken wie die Deutsche Bank oder Postbank mit speziellen Neugeld-Aktionen um Kunden werben, bieten spezialisierte Institute wie die Creditplus Bank oder GEFA Bank die höchsten Zinssätze am Markt.

Die Unterschiede sind beträchtlich und können bei größeren Anlagesummen mehrere hundert Euro Zinsertrag pro Jahr ausmachen. Wir erklären Ihnen, welche Laufzeiten sich besonders lohnen und warum Sie gerade jetzt über eine Festgeldanlage nachdenken sollten.

Aktuelle Festgeldzinsen im September: Wo gibt es die besten Zinsen?

Die Creditplus Bank hat sich im September 2025 an die Spitze des deutschen Festgeldmarktes gesetzt.

Mit einem Zinssatz von 2,60 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von 84 Monaten bietet sie derzeit die höchsten Zinsen für deutsche Festgeldanleger. Die Mindesteinlage beträgt 5.000 Euro, was für viele Sparer einen machbaren Einstieg darstellt. Sie können bei der Creditplus Bank bis zu einer Million Euro zu diesen Konditionen anlegen.

Das Besondere an diesem Angebot ist die außergewöhnlich lange Laufzeit von sieben Jahren, die Ihnen eine langfristige Zinssicherheit garantiert. Gerade wenn Sie davon ausgehen, dass die Zinsen in den kommenden Jahren wieder sinken werden, könnte sich diese lange Bindung für Sie auszahlen.

Die Top-Festgeldangebote deutscher Banken im Überblick

BankZinssatzLaufzeitMindesteinlageMaximaleinlageBesonderheiten
Creditplus2,60% p.a.84 Monate5.000 €1.000.000 €Längste Laufzeit
GEFA Bank2,50% p.a.48 Monate10.000 €10.000.000 €Höchstes Anlagelimit
Grenke Bank2,40% p.a.60 Monate5.000 €500.000 €Automatische Verlängerung
KT Bank2,35% p.a.12 Monate1.000 €1.000.000 €Niedrigster Einstieg
Postbank2,25% p.a.12 Monate2.500 €100.000 €Nur für Neugeld
Akbank2,20% p.a.6 Monate2.000 €1.000.000 €Kurze Laufzeit
Deutsche Bank2,00% p.a.12 Monate2.500 €250.000 €Nur für Neugeld
Postbank2,00% p.a.4-8 Jahre2.500 €100.000 €Bestandskunden
1822direkt1,80% p.a.12-24 Monate5.000 €1.000.000 €Sparkassen-Verbund

Die GEFA Bank sichert sich den zweiten Platz mit 2,50 Prozent Zinsen pro Jahr bei einer Laufzeit von 48 Monaten.

Was die GEFA Bank besonders macht, ist das außergewöhnlich hohe Anlagelimit von bis zu 10 Millionen Euro. Das ist das höchste Limit aller deutschen Banken und macht sie besonders für vermögende Anleger interessant. Die Mindesteinlage liegt allerdings bei 10.000 Euro, was etwas höher ist als bei anderen Anbietern. Die vierjährige Laufzeit stellt einen guten Kompromiss zwischen Zinssicherheit und überschaubarer Bindungsdauer dar.

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Die Grenke Bank bietet 2,40 Prozent pro Jahr für eine Laufzeit von 60 Monaten. Mit einer Mindesteinlage von 5.000 Euro und einer maximalen Anlagehöhe von 500.000 Euro richtet sie sich an die breite Mitte der Sparer. Ein wichtiger Punkt, den Sie beachten sollten: Die Grenke Bank sieht eine automatische Verlängerung des Festgeldes vor.

Wenn Sie das Geld nach Ablauf der fünf Jahre benötigen, müssen Sie rechtzeitig kündigen, sonst verlängert sich die Anlage automatisch zu den dann gültigen Konditionen.

Spezielle Angebote für kurze und mittlere Laufzeiten

Bank6 Monate12 Monate24 Monate36 Monate
Akbank2,20% p.a.
KT Bank2,35% p.a.
Deutsche Bank2,00% p.a.
Postbank2,25% p.a.
1822direkt1,80% p.a.1,80% p.a.

Für Anleger, die sich nicht so lange binden möchten, gibt es ebenfalls attraktive Optionen.

Die KT Bank bietet mit 2,35 Prozent pro Jahr für zwölf Monate den höchsten Zinssatz in diesem Laufzeitbereich. Mit einer Mindesteinlage von nur 1.000 Euro ist sie zudem die Bank mit dem niedrigsten Einstiegsbetrag, was sie besonders für Kleinsparer oder Einsteiger interessant macht. Sie können bei der KT Bank bis zu einer Million Euro zu diesen Konditionen anlegen.

Die Akbank fokussiert sich auf kurze Laufzeiten und bietet 2,20 Prozent für sechs Monate. Das ist ideal für Sparer, die ihr Geld nur für ein halbes Jahr fest anlegen möchten und trotzdem von attraktiven Zinsen profitieren wollen. Die Mindesteinlage beträgt 2.000 Euro und Sie können bis zu einer Million Euro anlegen. Nach Ablauf der sechs Monate haben Sie wieder volle Flexibilität über Ihr Geld.

Neugeld-Aktionen der Großbanken

Die Deutsche Bank und ihre Tochter Postbank werben gezielt um Neukunden mit speziellen Konditionen.

Die Deutsche Bank bietet 2,00 Prozent pro Jahr für zwölf Monate, allerdings nur für Privatvermögen, das bisher nicht bei Unternehmen des Deutsche Bank-Konzerns angelegt war. Die Mindestanlage beträgt 2.500 Euro und das Maximum liegt bei 250.000 Euro. Die Postbank geht noch einen Schritt weiter und bietet für Neugeld sogar 2,25 Prozent für zwölf Monate, allerdings nur bis zu einem Anlagebetrag von 100.000 Euro.

Interessant ist die Differenzierung der Postbank zwischen Neu- und Bestandskunden. Während Neukunden von den 2,25 Prozent profitieren, erhalten Bestandskunden für längere Laufzeiten zwischen vier und acht Jahren einheitlich 2,00 Prozent pro Jahr. Das zeigt deutlich, dass Banken neue Kundengelder besonders attraktiv verzinsen, um Marktanteile zu gewinnen.

Regionale Anbieter mit Sonderkonditionen

AnbieterLaufzeitZinssatzMindesteinlageBesonderheit
VerbundVolksbank OWL3 Jahre2,10-2,25% p.a.5.000 €Gestaffelte Zinsen
VerbundVolksbank OWL5 Jahre2,40-2,55% p.a.5.000 €Gestaffelte Zinsen
Volksbank KraichgauvariabelgestaffeltvariabelRegionale Konditionen

Die VerbundVolksbank OWL bietet ein interessantes gestaffeltes Zinsmodell.

Bei einer dreijährigen Laufzeit erhalten Sie ab 5.000 Euro Einlage 2,10 Prozent pro Jahr, ab 500.000 Euro steigt der Zinssatz auf 2,25 Prozent. Bei fünf Jahren Laufzeit liegt die Spanne zwischen 2,40 und 2,55 Prozent, je nach Anlagehöhe. Zusätzlich gab es bis zum 30. September 2025 einen Sommerbonus von 0,2 Prozentpunkten obendrauf.

Ein wichtiger Hinweis zur Norisbank, die beim Tagesgeld mit 3,11 Prozent führt: Die Bank bietet kein eigenes Festgeldkonto an. Kunden werden stattdessen auf das ZinsMarkt-Portal der Norisbank verwiesen, wo sie Festgeldangebote verschiedener Partner finden können. Das ist ein interessantes Modell, bietet aber nicht die direkte Kundenbeziehung, die viele Sparer bevorzugen.

Wie werden sich die Festgeldzinsen in 2025 weiter entwickeln?

Die Europäische Zentralbank hat am 11. September 2025 den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen und damit bereits die zweite Zinspause in Folge eingelegt. Diese Entscheidung hat direkte Auswirkungen auf die Festgeldzinsen deutscher Banken. Wir erklären Ihnen, was die Experten für die kommenden Monate erwarten und warum Sie möglicherweise jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Festgeldanlage gekommen ist.

Prognosen der Finanzexperten für Festgeldzinsen

InstitutEnde 2025 PrognoseBegründung
FMH-Finanzberatung (6-12 Monate)1,9-2,1% p.a.Moderate EZB-Politik
FMH-Finanzberatung (2-3 Jahre)2,3-2,6% p.a.Normalisierung der Zinsstruktur
FMH-Finanzberatung (5 Jahre)2,5-2,9% p.a.Langfristige Stabilität
AXIA Asset ManagementNegativer TrendZwei weitere Zinssenkungen erwartet

Die FMH-Finanzberatung prognostiziert für Ende 2025 differenzierte Entwicklungen je nach Laufzeit. Für kurze Laufzeiten zwischen sechs und zwölf Monaten erwarten die Experten Festgeldzinsen zwischen 1,9 und 2,1 Prozent pro Jahr. Bei mittleren Laufzeiten von zwei bis drei Jahren sehen sie eine Bandbreite von 2,3 bis 2,6 Prozent. Für fünfjährige Anlagen prognostizieren sie 2,5 bis 2,9 Prozent. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass die EZB ihre moderate Geldpolitik fortsetzt und keine aggressiven Zinssenkungen vornimmt.

AXIA Asset Management ist deutlich pessimistischer und erwartet bis Mitte 2026 zwei weitere EZB-Zinssenkungen von jeweils 0,25 Prozentpunkten. Die Vermögensverwalter bezeichnen Festgeld bereits jetzt als „zu unflexibel und zu zinsarm“ und empfehlen stattdessen Laufzeitfonds und kurzlaufende Anleihen. Diese kritische Einschätzung zeigt, dass nicht alle Marktteilnehmer von der Attraktivität des Festgeldes überzeugt sind.

Die Normalisierung der Zinsstruktur

LaufzeitDurchschnittszinsBeste Angebote
3 Monate1,5% p.a.bis 2,3% p.a.
6 Monate1,8% p.a.bis 2,4% p.a.
12 Monate2,1% p.a.bis 2,8% p.a.
2 Jahre2,3% p.a.bis 2,8% p.a.
5 Jahre2,6% p.a.bis 3,0% p.a.

Ein wichtiger Trend, der sich im September 2025 abzeichnet, ist die Normalisierung der Zinsstruktur. Nach Monaten der inversen Zinsstruktur, in der kurzfristige Anlagen höhere Zinsen brachten als langfristige, kehrt der Markt zur Normalität zurück. Längere Laufzeiten werden wieder mit höheren Zinsen belohnt, was dem klassischen Risiko-Rendite-Profil entspricht. Diese Entwicklung macht mehrjährige Festgeldanlagen wieder attraktiver und rechtfertigt die längere Kapitalbindung.

Die Spreizung zwischen kurzen und langen Laufzeiten wird voraussichtlich noch größer werden. Während bei dreimonatigen Anlagen die besten Angebote bei 2,3 Prozent liegen, erreichen fünfjährige Festgelder bereits bis zu 3,0 Prozent bei ausgewählten Anbietern. Diese Differenz von 0,7 Prozentpunkten ist historisch betrachtet noch moderat, könnte sich aber in den kommenden Monaten weiter ausweiten.

Festgeld versus Tagesgeld: Der große Vergleich

Die Konkurrenz zwischen Festgeld und Tagesgeld ist derzeit so intensiv wie selten zuvor. Mit Tagesgeld-Spitzenzinsen von 3,11 Prozent bei der Norisbank stellt sich für viele Sparer die Frage, warum sie ihr Geld überhaupt fest anlegen sollten. Die Antwort liegt in der Zinssicherheit und der Planbarkeit. Während Tagesgeldzinsen jederzeit geändert werden können und die hohen Aktionszinsen meist nur für wenige Monate garantiert sind, sichern Sie sich beim Festgeld die vereinbarten Konditionen für die gesamte Laufzeit.

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Ein konkretes Rechenbeispiel verdeutlicht die Unterschiede: Bei 10.000 Euro Anlagesumme und 2,60 Prozent Festgeldzins für fünf Jahre erhalten Sie insgesamt 1.300 Euro Zinsen. Beim Tagesgeld mit anfänglich 3,11 Prozent könnten Sie theoretisch mehr verdienen, aber nur wenn die Zinsen auf diesem hohen Niveau bleiben würden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Aktionszinsen meist nach drei bis sechs Monaten deutlich sinken. Wenn der Tagesgeldzins nach einem halben Jahr auf 1,5 Prozent fällt, schneidet das Festgeld über die Gesamtlaufzeit besser ab.

Erwartete Marktentwicklung bis Jahresende

Die Mehrheit der Analysten erwartet für das vierte Quartal 2025 stabile bis leicht sinkende Festgeldzinsen. Sollte die EZB im Dezember tatsächlich noch eine Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte vornehmen, würden die Banken diese Entwicklung zeitnah in ihre Konditionen einpreisen. Das bedeutet konkret, dass die aktuellen Festgeldzinsen möglicherweise die besten für die kommenden Jahre darstellen.

Für das Jahr 2026 rechnen Experten mit einer Stabilisierung der Festgeldzinsen zwischen 1,5 und 2,5 Prozent, abhängig von der Laufzeit. Das wäre ein deutlicher Rückgang gegenüber den heutigen Spitzenangeboten. Wer also mit dem Gedanken spielt, einen Teil seines Vermögens längerfristig anzulegen, sollte die aktuellen Konditionen nutzen. Besonders Laufzeiten zwischen drei und fünf Jahren bieten derzeit ein attraktives Verhältnis zwischen Zinshöhe und überschaubarer Bindungsdauer.

Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt der entscheidende Faktor für die weitere Zinsentwicklung. Eine schwächere Konjunktur könnte die EZB zu weiteren Lockerungen zwingen, während eine überraschend robuste Wirtschaft die Zinsen stabilisieren würde. Auch geopolitische Risiken und die Entwicklung der Inflation spielen eine wichtige Rolle. Mit einer aktuellen Inflationsrate von 2,1 Prozent in der Eurozone hat die EZB ihr Ziel fast erreicht, was gegen aggressive weitere Zinssenkungen spricht.

Fazit: „Die Zeit für Festgeld ist jetzt, bevor die Zinsen weiter sinken“

Die aktuelle Situation am deutschen Festgeldmarkt bietet Sparern noch einmal die Chance, sich attraktive Zinsen für mehrere Jahre zu sichern.

Mit Spitzensätzen von 2,60 Prozent bei der Creditplus Bank für sieben Jahre oder flexibleren 2,35 Prozent bei der KT Bank für zwölf Monate haben Sie verschiedene attraktive Optionen zur Auswahl. Wir haben gesehen, dass die Experten für die kommenden Monate und Jahre eher von sinkenden Zinsen ausgehen, was die heutigen Angebote besonders wertvoll macht.

Die Normalisierung der Zinsstruktur macht längere Laufzeiten wieder attraktiver, nachdem monatelang kurzfristige Anlagen bevorzugt wurden. Der Unterschied zwischen 1,5 Prozent für drei Monate und 2,6 Prozent für fünf Jahre rechtfertigt die längere Bindung, besonders wenn Sie das Geld ohnehin nicht kurzfristig benötigen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Anlage zu diversifizieren: Behalten Sie einen Teil als Tagesgeld für Flexibilität und legen Sie einen anderen Teil als Festgeld für Zinssicherheit an. So profitieren Sie von beiden Welten.

Die Einlagensicherung deutscher Banken gibt Ihnen dabei maximale Sicherheit für Ihr Erspartes.

Mit der gesetzlichen Absicherung bis 100.000 Euro pro Bank und den zusätzlichen Sicherungssystemen vieler Institute können Sie beruhigt anlegen. Nutzen Sie die aktuellen Konditionen, bevor die erwarteten EZB-Entscheidungen zu einer weiteren Absenkung der Zinsen führen. Die Zeit für eine Festgeldanlage ist jetzt gekommen, denn die Prognosen für 2026 zeigen deutlich niedrigere Zinsniveaus zwischen 1,5 und 2,5 Prozent.

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    Über den Autor

    carlos

    Carlos Arad ist seit dem letzten Semester seines Wirtschaftstudiums in der Finanzbranche als Analyst & Autor aktiv. Nach seiner Zeit als Produktentwickler in zahlreichen Fintechs schreibt er für etablierte Wirtschaftsmagazine und gründetet nebenbei eigene Bildungsportale im Finanzbereich. Seine Vision: Unternehmertum & Finanzen zum Teil unserer DNA zu machen.

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