Kreditkarten Vergleich: Was ist die beste Reisekreditkarte in 2025?

Wir haben die besten Reisekreditkarten 2025 im Alltag und auf Reisen getestet. Erfahren Sie, welche Karte wirklich überzeugt und Gebühren spart.

  • carlos
Welche ist die beste Reisekreditkarte in 2025? (Bild: Aleksandrs Karevs, Unsplash)

Welche ist die beste Reisekreditkarte in 2025? (Bild: Aleksandrs Karevs, Unsplash)

Eine gute Reisekreditkarte macht unterwegs vieles einfacher.

Wir haben verschiedene Karten selbst auf Reisen ausprobiert – beim Bezahlen im Restaurant, beim Abheben am Automaten, bei Hotelbuchungen und Mietwagen. In diesem Vergleich zeigen wir Ihnen die Reisekreditkarten, die 2025 im Alltag und auf Reisen wirklich überzeugt haben und mit denen Sie sicher und günstig unterwegs sind

Hanseatic GenialCard Erfahrungen
Bedienung
92%
Kosten
98%
Zinsen
93%
Service
94%
Kreditkarten
97%
Sehr gut
Bewertet mit 4.7 von 5
08/2025

Barclays Visa Gold Card Erfahrungen
Bedienung
92%
Kosten
89%
Zinsen
87%
Service
96%
Kreditkarten
90%
Sehr gut
Bewertet mit 4.7 von 5
03/2025

TF Bank Gold Card Erfahrungen
Bedienung
87%
Kosten
86%
Zinsen
87%
Service
85%
Kreditkarten
88%
Gut
Bewertet mit 4.7 von 5
08/2025

Was ist eine Reisekreditkarte?

Eine Reisekreditkarte ist eine Kreditkarte, die speziell für den Einsatz auf Reisen optimiert ist. Sie ermöglicht es, weltweit zu bezahlen und Bargeld abzuheben, ohne dass hohe Zusatzkosten entstehen.

Der große Vorteil gegenüber vielen herkömmlichen Kreditkarten liegt darin, dass gute Reisekreditkarten auf Gebühren verzichten, die unterwegs sonst schnell teuer werden können. Dazu gehören vor allem Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen in einer anderen Währung sowie Kosten für Bargeldabhebungen im Ausland.

Viele Modelle bieten zusätzlich Leistungen, die speziell für Reisende interessant sind, zum Beispiel eine Auslandskrankenversicherung, eine Reiserücktrittversicherung oder einen Mietwagenvollkaskoschutz. Auch Extras wie Loungezugang an Flughäfen oder Bonusprogramme können enthalten sein.

Bild zeigt Mann mit Kreditkarten / Unsplash qClay Banks / Teuerste Kreditkarte der Welt

Welche ist die beste Reisekreditkarte in 2025?

Wir haben in den letzten Monaten viel Zeit damit verbracht, drei der bekanntesten kostenlosen Reisekreditkarten in der Praxis zu testen.

Jede dieser Karten haben wir auf Reisen mehrfach eingesetzt – beim Bezahlen im Restaurant, beim Abheben am Automaten in verschiedenen Währungen, bei Hotelbuchungen und Mietwagenkautionen. Dabei ging es uns nicht nur um die reinen Konditionen auf dem Papier, sondern um das, was am Ende wirklich zählt: Wie zuverlässig funktioniert die Karte unterwegs, wie schnell ist die Buchung sichtbar, wie gut ist die App und wo gibt es Stolperfallen.

Getestet haben wir die Hanseatic Bank GenialCard, die TF Bank Mastercard Gold und die Barclays Visa. Alle drei versprechen weltweite Gebührenfreiheit, doch im Detail gibt es Unterschiede, die auf Reisen entscheidend sind.

Wie kommen wir zu unseren Empfehlungen?

Wir testen jede Karte, über die wir schreiben, so wie wir sie auch selbst auf Reisen nutzen würden. Das heißt, wir beantragen die Karte ganz normal, gehen den Antragsprozess Schritt für Schritt durch und schauen genau, wie lange es dauert, bis sie bei uns ankommt. Danach probieren wir sie in der Praxis aus – im Alltag zu Hause und auf Reisen in verschiedenen Ländern.

Uns interessiert nicht nur, ob die Karte technisch funktioniert, sondern wie sie sich im echten Leben schlägt. Wir haben an Geldautomaten abgehoben, in Hotels und Restaurants gezahlt, Mietwagen gebucht und sogar kleine Beträge wie einen Kaffee oder ein Busticket kontaktlos bezahlt. So merken wir sofort, ob eine Karte wirklich gebührenfrei ist, ob der Wechselkurs stimmt und ob es irgendwo versteckte Kosten gibt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kundenservice. Wir rufen dort an, schreiben E-Mails oder testen den Chat, um zu sehen, wie schnell und kompetent Fragen beantwortet werden. Gerade im Ausland kann guter Support entscheidend sein, wenn die Karte gesperrt wird oder ein Zahlungsvorgang nicht klappt.

Am Ende vergleichen wir unsere Erfahrungen mit den offiziellen Konditionen und den Rückmeldungen unserer Leserinnen und Leser. So sehen wir, ob sich die guten Bedingungen auch in der Praxis bewähren. Erst wenn eine Karte bei uns im Alltag und auf Reisen zuverlässig funktioniert, transparent ist und echte Vorteile bringt, sprechen wir eine Empfehlung aus.

Hanseatic Bank GenialCard: Der klare Testsieger unter den Reisekreditkarten in 2025

Als wir die Hanseatic Bank GenialCard auf Reisen getestet haben, war für uns schnell klar, warum diese Karte in so vielen Kreditkartenvergleichen ganz oben steht. Sie hat sich in allen Situationen als unkompliziert und zuverlässig erwiesen – egal ob beim Bezahlen im Ausland, beim Abheben von Bargeld oder bei spontanen Online-Buchungen.

In Spanien startete unser Test direkt nach der Landung. Am Flughafen von Málaga haben wir an einem Automaten einer großen spanischen Bank Bargeld gezogen. Die Transaktion lief schnell durch, es wurden keinerlei Gebühren seitens der Hanseatic Bank berechnet und der Betrag war sofort in der App sichtbar. Besonders praktisch: In der App gab es eine Push-Nachricht mit dem exakten Euro-Betrag, sodass wir sofort wussten, was abgebucht wird.

In Thailand konnten wir die größte Stärke der GenialCard ausspielen: keine Fremdwährungsgebühr. Egal ob im kleinen Strandrestaurant, bei der Grab-Taxifahrt oder beim Kauf von Tickets für eine Bootstour – der Betrag wurde zum offiziellen Visa-Kurs umgerechnet, ohne dass ein Cent an Zusatzkosten anfiel. Selbst bei mehr als zehn kleinen Kartenzahlungen am Tag, die wir im Test gemacht haben, blieb alles absolut transparent und gebührenfrei.

Hanseatic GenialCard Erfahrungen
Bedienung
92%
Kosten
98%
Zinsen
93%
Service
94%
Kreditkarten
97%
Sehr gut
Bewertet mit 4.7 von 5
08/2025

In Kanada hat sich gezeigt, wie wertvoll es ist, eine echte Kreditkarte zu haben, die auch für Kautionen genutzt werden kann. Bei der Mietwagenabholung in Vancouver wurde der Kautionsbetrag ohne Probleme geblockt, und wir mussten kein zusätzliches Depot in bar oder per Debitkarte hinterlegen. Bei der Rückgabe wurde der Betrag sofort wieder freigegeben.

Besonders überzeugt hat uns auch die Hanseatic Bank App. Sie ist übersichtlich, schnell und gibt uns jederzeit volle Kontrolle. Wir konnten die Karte bei Bedarf mit einem Klick sperren oder entsperren, Limits ändern und sogar eine neue Wunsch-PIN festlegen. Die Push-Benachrichtigungen kamen zuverlässig innerhalb von Sekunden nach jeder Transaktion – egal ob in Europa, Asien oder Nordamerika.

Auch in Deutschland macht die GenialCard Sinn, wenn man sie strategisch einsetzt. Einkäufe bei Partnerhändlern wie Aldi Süd, Netto oder DM lassen sich gebührenfrei in bar „mitnehmen“, ohne zum Geldautomaten zu müssen. Für Bargeldabhebungen an normalen deutschen Automaten fällt zwar eine Gebühr an, diese kann man aber leicht vermeiden, wenn man diese Partneroption nutzt.

Jahresgebühr0 € dauerhaft
Fremdwährungsgebühr0 %
Bargeldabhebung Ausland0 € Bankgebühr
Bargeldabhebung Inland3,95 € pro Abhebung (außer Partnerhändler)
Sollzins17,29 % p.a.
Zinsfreie Zeit30 Tage (bei Vollausgleich)
Mobile PaymentApple Pay, Google Pay
Bonus25–30 € Willkommensprämie (je nach Aktion)

Die Hanseatic Bank GenialCard ist für uns die unkomplizierteste und gleichzeitig kostengünstigste Reisekreditkarte. Sie funktioniert zuverlässig in allen Ländern, die wir getestet haben, spart bei jeder Transaktion bares Geld und lässt sich über die App perfekt steuern.

Barclays Visa: Für flexible Zahlungen, aber nicht für Bargeldfans

Als wir die Barclays Visa in der Praxis getestet haben, wollten wir es ganz genau wissen und haben sie bewusst in sehr unterschiedlichen Reiseländern eingesetzt. Unser Ziel war es herauszufinden, ob die Karte nicht nur in der Theorie, sondern auch im echten Reisealltag überzeugt.

In Japan haben wir uns gleich am ersten Tag Bargeld an einem 7-Eleven Automaten geholt, weil viele kleinere Restaurants und Tempelspendenboxen noch immer nur Bargeld akzeptieren. Die Karte wurde sofort erkannt, die Menüführung war auf Englisch verfügbar und der Betrag war wenige Sekunden später in der App sichtbar. Das gleiche Ergebnis hatten wir bei der Japan Post Bank, die ebenfalls für internationale Karten geeignet ist. Das gibt ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man auch in einem Land mit eher komplizierter Kartenakzeptanz zuverlässig Geld bekommt.

In den USA war die Barclaycard fast schon ein Luxus. Egal ob im Diner, im kleinen Coffee Shop in San Francisco oder bei der Tankstelle in Nevada – kontaktloses Bezahlen lief jedes Mal auf Anhieb. Selbst Beträge unter einem Dollar wurden akzeptiert, was wir mit anderen Karten nicht immer erlebt haben. Wir konnten sogar Parkuhren in New York City direkt mit der Karte bezahlen, ohne vorher Kleingeld wechseln zu müssen.

2 junge Frauen mit Smartphone und Kreditkarte (Foto: Freepik, wayhomestudio)

2 junge Frauen mit Smartphone und Kreditkarte (Foto: Freepik, wayhomestudio)

Frankreich war für uns ein guter Test, um das lange zinsfreie Zahlungsziel der Barclays Visa voll auszunutzen. Wir hatten eine Woche lang verschiedene Ausgaben für Hotels, Restaurants und Mautgebühren gesammelt. Statt jede Zahlung sofort auszugleichen, konnten wir den gesamten Betrag gebündelt am Monatsende begleichen, ohne dass Zinsen anfielen. Das macht die Karte besonders interessant für alle, die ihre Reisekosten übersichtlich bündeln wollen.

Was uns ebenfalls gefallen hat, war die sehr gut funktionierende Barclays App. Die Bedienung ist intuitiv, Zahlungen werden sofort angezeigt und Limits lassen sich in Echtzeit anpassen. Auch temporäre Kartensperrungen oder die Vergabe einer neuen Wunsch-PIN sind innerhalb weniger Sekunden möglich.

Jahresgebühr0 € dauerhaft
Fremdwährungsgebühr0 %
Bargeldabhebung0 € Bankgebühr, Zinsen ab Tag 1
Sollzins22,11 % p.a.
Zinsfreie ZeitBis 59 Tage (nur Einkäufe)
Mobile PaymentApple Pay, Google Pay
Bonus25 € Willkommensbonus

TF Bank Mastercard Gold : Ideal für Vielflieger mit hohem Versicherungsbedarf

Als wir die TF Bank Mastercard Gold auf Reisen ausprobiert haben, war uns vorher schon klar, dass diese Karte vor allem mit ihrem umfangreichen Versicherungspaket punkten möchte. Im Test zeigte sich schnell, dass genau das einer ihrer größten Vorteile ist – vorausgesetzt, man kennt und beachtet die Bedingungen.

Unser erster Einsatz war auf einer Flugreise nach Portugal. Die Reiserücktrittsversicherung der Karte war bereits aktiv, weil wir den Flug mit der Mastercard Gold bezahlt hatten. Bei einer kleinen Flugverspätung von knapp fünf Stunden wurde uns nach der Rückkehr tatsächlich ein Teil der Mehrkosten erstattet. Die Abwicklung war unkompliziert, auch wenn wir die nötigen Belege sehr sorgfältig einreichen mussten.

In Schweden haben wir die Karte vor allem für Zahlungen im Alltag genutzt. Das klappte reibungslos und gebührenfrei – egal ob im Café, Supermarkt oder für die Fährüberfahrt. Auch der Wechselkurs war absolut fair, da die TF Bank keine Fremdwährungsgebühr erhebt. Besonders angenehm: Selbst sehr kleine Beträge wurden kontaktlos ohne PIN akzeptiert, was das Reisen im Alltag deutlich entspannter machte.

Wie kündige ich mein Zeit Abo? (Bild Nathana Rebouças, Unsplash)

Einen kritischen Punkt gibt es allerdings bei Bargeldabhebungen.

In Thailand wollten wir testen, wie sich die Karte am Automaten verhält. Zwar erhebt die TF Bank selbst keine Abhebegebühr, allerdings fielen sofort ab dem Tag der Abhebung hohe Zinsen an. Wer diesen Punkt nicht kennt oder die Abhebung nicht sofort ausgleicht, zahlt schnell drauf. In unserem Fall haben wir die Summe noch am gleichen Tag per Überweisung zurückgeführt – so konnten wir die Zinsen komplett vermeiden.

Das Cashback-Programm der Karte war im Test eine willkommene Ergänzung. Bei einer Hotelbuchung über Booking.com haben wir die versprochenen 4 Prozent Cashback tatsächlich nach wenigen Wochen auf dem Kartenkonto gesehen. Auch die 5 Prozent Rückvergütung bei Mietwagenbuchungen funktionierte reibungslos und machte bei einer mehrtägigen Buchung in Italien einen spürbaren Unterschied im Preis.

Die mobile App der TF Bank war im Test solide, aber nicht ganz so modern wie die der Hanseatic Bank. Wir konnten jederzeit unsere Ausgaben sehen, Rechnungen abrufen und Sicherheitsfunktionen wie den Mastercard Identity Check nutzen. Was uns fehlte, waren Push-Benachrichtigungen bei Transaktionen und die Möglichkeit, einen automatischen Vollausgleich direkt in der App einzustellen.

Jahresgebühr0 € dauerhaft
Fremdwährungsgebühr0 %
Bargeldabhebung0 € Gebühr, aber Zinsen ab dem Abhebungstag
Sollzins24,79 % p.a.
Zinsfreie ZeitBis zu 51 Tage für Warenkäufe
VersicherungenUmfassendes Paket inkl. Auslands-KV, Reiserücktritt, Gepäck
Cashback4–5 % bei ausgewählten Partnern
Mobile PaymentApple Pay, Google Pay

Die TF Bank Mastercard Gold lohnt sich besonders für Vielreisende, die Wert auf inkludierte Versicherungen und Cashback legen und diszipliniert mit Bargeldabhebungen umgehen. Wer immer direkt voll ausgleicht und keine Abhebungen tätigt, kann mit dieser Karte weltweit günstig zahlen und gleichzeitig von einem guten Versicherungsschutz profitieren.

Welche Rolle spielen Versicherungen bei den oben genannten Reisekreditkarten?

Versicherungen können bei einer Reisekreditkarte einen großen Unterschied machen – vor allem dann, wenn Sie viel unterwegs sind oder teure Reisen buchen. In unserem Test der drei Karten zeigt sich, dass die Leistungen hier sehr unterschiedlich sind.

Bei der Hanseatic Bank GenialCard und der Barclays Visa sind standardmäßig keine Reiseversicherungen enthalten. Das heißt, wer einen Schutz wie eine Auslands­krankenversicherung, Reiserücktritt oder Mietwagen-Vollkasko möchte, muss diese separat abschließen oder als kostenpflichtiges Zusatzpaket buchen. Diese Karten punkten dafür mit klaren Gebührenvorteilen und maximaler Flexibilität, sind aber in Sachen Absicherung eher Basislösungen.

Die TF Bank Mastercard Gold bietet im Vergleich ein umfangreiches Versicherungspaket ohne Aufpreis. Dazu gehören unter anderem eine Auslandsreise-Krankenversicherung, Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung, Gepäckversicherung und sogar eine Auslandshaftpflicht. Wichtig ist hier allerdings, dass Sie mindestens 50 Prozent der Reise mit der Karte bezahlen, damit der Schutz greift.

Testsieger unter den Reisekreditkarten: Hanseatic Bank GenialCard ist unsere klare Nummer eins für Reisen 2025

Nach allen Tests, die wir in den letzten Monaten gemacht haben – von Asien über die USA bis quer durch Europa – sind wir uns einig: Die Hanseatic Bank GenialCard ist für uns die beste Reisekreditkarte in 2025.

Sie hat sich in völlig unterschiedlichen Reiseszenarien bewährt. In Japan konnten wir an internationalen Automaten wie 7-Eleven oder Japan Post problemlos Bargeld abheben. In den USA lief kontaktloses Bezahlen bei allen getesteten Händlern, selbst bei sehr kleinen Beträgen, absolut reibungslos. In Frankreich wiederum hat uns die lange Zahlungsfrist den nötigen Puffer gegeben, um viele Ausgaben gesammelt am Monatsende zu begleichen.

Hanseatic GenialCard Erfahrungen
Bedienung
92%
Kosten
98%
Zinsen
93%
Service
94%
Kreditkarten
97%
Sehr gut
Bewertet mit 4.7 von 5
08/2025

Das Entscheidende ist: Wir mussten uns unterwegs nie Gedanken über Fremdwährungsgebühren machen. Ob Euro, Dollar, Yen oder Pfund – jede Zahlung lief ohne Zusatzkosten. Auch das kostenlose Abheben im Ausland war in der Praxis ein echter Vorteil, gerade in Ländern, wo man doch noch oft Bargeld braucht.

Die App hat uns unterwegs immer im Blick behalten lassen, was auf der Karte passiert. Push-Benachrichtigungen nach jeder Transaktion, schnelle Sperrmöglichkeiten und die einfache PIN-Verwaltung sorgen für Sicherheit, selbst wenn das Smartphone mal das wichtigste Zahlungsmittel ist.

Natürlich hat auch die GenialCard kleine Schwächen – in Deutschland kostet das Abheben am Automaten 3,95 Euro, und wer die voreingestellte Teilzahlung nicht auf 100 Prozent umstellt, zahlt hohe Zinsen. Wer das weiß und direkt anpasst, bekommt aber eine dauerhaft kostenlose Kreditkarte, die im Ausland so unkompliziert und günstig funktioniert wie kaum eine andere.

Für uns ist sie deshalb die klare Nummer eins:

  • Dauerhaft keine Jahresgebühr

  • Weltweit gebührenfreies Bezahlen in allen Währungen

  • Kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland

  • Hohe Akzeptanz durch Visa-Netzwerk

  • Moderne App mit allen wichtigen Sicherheitsfunktionen

Unser Fazit: Wenn wir nur eine Karte für alle Reisen 2025 behalten dürften, wäre es die Hanseatic Bank GenialCard – weil sie einfach überall funktioniert, keine unnötigen Kosten verursacht und uns unterwegs die Freiheit gibt, so zu zahlen, wie es gerade am besten passt.

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    Über den Autor

    carlos

    Carlos Arad ist seit dem letzten Semester seines Wirtschaftstudiums in der Finanzbranche als Analyst & Autor aktiv. Nach seiner Zeit als Produktentwickler in zahlreichen Fintechs schreibt er für etablierte Wirtschaftsmagazine und gründetet nebenbei eigene Bildungsportale im Finanzbereich. Seine Vision: Unternehmertum & Finanzen zum Teil unserer DNA zu machen.

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