Konto & Zinsen Tagesgeld-Update im September: Wo gibt es aktuell die besten Zinsen?

Wie steht es um die aktuellen Tagesgeldzinsen in Deutschland? / Wo gibt es im September das beste Angebot?

  • carlos
Bild zeigt Smartphone mit Banking-App / Unsplash @Atlantic Money / DKB Tagesgeld

Wo gibt es die besten Tagesgeldzinsen im September?

Die Zinswende am Tagesgeldmarkt ist eingetreten und Sparer können sich über eine positive Entwicklung freuen.

Nach monatelangen Rückgängen steigen die Durchschnittszinsen für Tagesgeld erstmals seit Februar 2024 wieder an. Wir haben für Sie die aktuellen Angebote deutscher Banken unter die Lupe genommen und zeigen Ihnen, wo Sie im September 2025 die besten Konditionen für Ihr Erspartes bekommen. Die gute Nachricht vorweg: Mit Spitzenzinsen von über 3 Prozent pro Jahr lohnt sich das Tagesgeld wieder richtig.

Der Tagesgeldmarkt zeigt sich momentan zweigeteilt. Während Bestandskunden oft nur magere Zinsen zwischen 0,75 und 1,5 Prozent erhalten, überschlagen sich die Banken mit attraktiven Neukundenangeboten. Die Norisbank führt derzeit das Feld mit beeindruckenden 3,11 Prozent Zinsen pro Jahr an, gefolgt von der Consorsbank mit 2,80 Prozent plus einem zusätzlichen Bonus von 40 Euro. Diese Spreizung zwischen Standard- und Aktionszinsen war selten so deutlich wie heute.

Wir erklären Ihnen, welche Angebote sich wirklich lohnen und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Aktuelle Tagesgeldzinsen im September: Wo gibt es die besten Zinsen?

Die Norisbank hat sich im September 2025 an die Spitze des deutschen Tagesgeldmarktes gesetzt.

Mit einem Aktionszins von 3,11 Prozent pro Jahr bietet die Direktbank-Tochter der Deutschen Bank derzeit die höchsten Zinsen für Neukunden. Allerdings müssen Sie einige Bedingungen beachten: Das Angebot gilt nur für Ihr erstes Tagesgeldkonto bei der Norisbank und ist auf Einlagen bis zu 250.000 Euro begrenzt. Außerdem müssen Sie das Geld von einer anderen Bank überweisen, eine Einzahlung vom eigenen Girokonto bei der Norisbank ist nicht möglich.

Die Aktion läuft noch bis zum 31. Dezember 2025, danach sinkt der Zinssatz auf nur noch 0,75 Prozent pro Jahr.

Die Top-Angebote deutscher Banken im Überblick

BankZinssatzZinsgarantieMax. EinlageBesonderheiten
Norisbank3,11% p.a.bis 31.12.2025250.000 €Nur für erstes Tagesgeldkonto
Consorsbank2,80% p.a.3 Monate1.000.000 €40 € Neukundenbonus
Comdirect2,75% p.a.6 Monate1.000.000 €Längste Zinsgarantie
ING2,50% p.a.4 Monate250.000 €Deutschlands größte Direktbank
Santander2,30% p.a.4 MonateunbegrenztErweiterte Einlagensicherung
VW Bank2,10% p.a.6 MonateunbegrenztMonatliche Zinsgutschrift
Commerzbank2,00% p.a.variabel1.000.000 €Zins kürzlich gesenkt

Auf dem zweiten Platz folgt die Consorsbank mit einem attraktiven Gesamtpaket.

Sie zahlt 2,80 Prozent Zinsen pro Jahr für drei Monate und legt noch einen Neukundenbonus von 40 Euro obendrauf. Das Angebot gilt für Einlagen bis zu einer Million Euro, was deutlich mehr Spielraum bietet als bei der Norisbank. Die Zinsen werden vierteljährlich gutgeschrieben, sodass Sie vom Zinseszinseffekt profitieren können. Nach Ablauf der dreimonatigen Zinsgarantie müssen Sie allerdings mit einer Reduzierung rechnen, weshalb Sie sich rechtzeitig nach Alternativen umsehen sollten.

Die Comdirect sichert sich den dritten Platz mit 2,75 Prozent Zinsen pro Jahr und bietet dabei einen entscheidenden Vorteil: Die Zinsgarantie gilt für volle sechs Monate, was die längste Garantiezeit unter den Top-Angeboten darstellt. Auch bei der Comdirect können Sie bis zu einer Million Euro anlegen. Die längere Zinsgarantie verschafft Ihnen Planungssicherheit und Sie müssen sich nicht so schnell um eine neue Anlage kümmern.

Gerade wenn Sie Wert auf Stabilität und weniger Aufwand legen, könnte die Comdirect trotz des minimal niedrigeren Zinssatzes die bessere Wahl sein.

Neobroker als Alternative zum klassischen Tagesgeld

AnbieterZinssatzMax. EinlageZinsgutschriftBesonderheit
Trade Republic2,00% p.a.unbegrenztmonatlichFür alle Kunden
Scalable Capital2,00% p.a.50.000 €monatlichPrime+ bis 500.000 €

Eine besondere Kategorie bilden die Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital.

Trade Republic zahlt 2,00 Prozent Zinsen pro Jahr auf unbegrenztes Guthaben und schreibt die Zinsen monatlich gut. Das Besondere daran ist, dass es sich nicht um ein klassisches Tagesgeldkonto handelt, sondern um verzinstes Guthaben auf dem Verrechnungskonto. Sie können das Geld jederzeit für Wertpapierkäufe nutzen oder es sich auszahlen lassen. Scalable Capital bietet ebenfalls 2,00 Prozent, allerdings nur bis 50.000 Euro. Kunden mit einem Prime+ Abo erhalten die Verzinsung sogar bis 500.000 Euro.

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Die ING, Deutschlands größte Direktbank, reiht sich mit 2,50 Prozent Zinsen pro Jahr auf dem vierten Platz ein. Die Zinsgarantie gilt für vier Monate und die maximale Einlage ist auf 250.000 Euro begrenzt. Was die ING besonders macht, ist ihre Größe und Stabilität. Viele Sparer schätzen die Sicherheit, die eine etablierte Bank mit Millionen von Kunden bietet. Die ING verfügt über eine ausgezeichnete digitale Infrastruktur und einen guten Kundenservice, was bei Fragen oder Problemen von Vorteil sein kann.

Interessant sind auch die Angebote der Santander Bank und der VW Bank. Die Santander zahlt 2,30 Prozent Zinsen pro Jahr für vier Monate und bietet dabei keine Obergrenze für Einlagen. Das bedeutet, dass Sie theoretisch unbegrenzt hohe Summen zu diesem Zinssatz anlegen können. Die VW Bank gewährt 2,10 Prozent pro Jahr für sechs Monate, ebenfalls ohne Einlagenbegrenzung, und schreibt die Zinsen monatlich gut. Die monatliche Zinsgutschrift bedeutet, dass Sie schneller vom Zinseszinseffekt profitieren, was sich besonders bei größeren Summen bemerkbar macht.

Aktuelle Zinsänderungen im September 2025

Im September 2025 haben sich einige bedeutsame Bewegungen bei den Zinssätzen ergeben. Wir zeigen Ihnen, welche Banken ihre Konditionen verbessert und welche sie verschlechtert haben:

ZinserhöhungenNeuer ZinssatzÄnderungsdatum
Bigbank2,55% p.a.24. September
Lea Bank1,88% p.a.September 2025
Instabank1,87% p.a.September 2025
ZinssenkungenNeuer ZinssatzÄnderungsdatum
Klarna1,75% p.a.26. September
Morrow Bank1,80% p.a.September 2025
Commerzbank1,70% p.a.September 2025

Die Bigbank hat ihre Zinsen auf 2,55 Prozent pro Jahr erhöht, was sie zu einer interessanten Alternative macht. Auch die Lea Bank und die Instabank haben nachgezogen und bieten nun 1,88 beziehungsweise 1,87 Prozent. Auf der anderen Seite mussten einige Anbieter ihre Zinsen senken. Klarna reduzierte auf 1,75 Prozent, die Morrow Bank auf 1,80 Prozent und die Commerzbank senkte die Zinsen für ihr „Topzins-Konto Plus“ auf nur noch 1,70 Prozent.

Der Durchschnittszins für Tagesgeld liegt aktuell zwischen 1,28 und 1,63 Prozent pro Jahr, was deutlich unter den Spitzenangeboten liegt. Diese Diskrepanz zeigt, wie wichtig es ist, die Angebote genau zu vergleichen und nicht einfach bei der Hausbank zu bleiben. Wer sein Geld noch auf einem schlecht verzinsten Konto liegen hat, verschenkt bares Geld. Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro macht der Unterschied zwischen 0,75 und 3,11 Prozent immerhin 236 Euro im Jahr aus.

Wie werden sich die Tagesgeldzinsen in 2025 weiter entwickeln?

Die Europäische Zentralbank hat am 11. September 2025 den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen und damit die zweite Zinspause in Folge eingelegt. EZB-Präsidentin Christine Lagarde signalisierte, dass der Desinflationsprozess beendet sei und das aktuelle Zinsniveau „bis auf Weiteres angemessen“ ist. Diese Aussage gibt wichtige Hinweise darauf, wie sich die Tagesgeldzinsen in den kommenden Monaten entwickeln werden. Wir erklären Ihnen, was die Experten erwarten und was das für Ihre Geldanlage bedeutet.

Prognosen der führenden Banken für den EZB-Einlagenzins

Bank/InstitutQ4 2025 PrognoseBegründung
Commerzbank2,00%Stabile Inflation und Wirtschaftslage
Deutsche Bank2,00%Beschleunigte Normalisierung bereits erreicht
ING1,75%Schwächere Konjunktur erwartet
LBBW2,00%Angemessenes Zinsniveau erreicht
BlackRock2,00%Inflationsziel erreicht
SEB1,50%Aggressivere Lockerung bei schwacher Konjunktur

Die Mehrheit der Finanzexperten geht davon aus, dass die EZB ihre Leitzinsen im Jahr 2025 nicht mehr senken wird.

In einer umfassenden Reuters-Umfrage prognostizierten 40 von 66 befragten Ökonomen, dass die Zentralbank den Einlagenzins bei den aktuellen 2,0 Prozent belässt. Diese Einschätzung stützt sich auf die stabile Inflationsrate von derzeit 2,1 Prozent in der Eurozone, die sehr nahe am EZB-Ziel von 2,0 Prozent liegt. Die Zentralbank hat also ihr wichtigstes Ziel erreicht und muss nicht mehr mit aggressiven Zinssenkungen gegensteuern.

Allerdings gibt es auch andere Stimmen im Markt.

Einige Institute rechnen noch mit einer letzten Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte im Dezember 2025. Die Terminmärkte, an denen professionelle Investoren handeln, preisen für Dezember einen Zinssatz von etwa 1,8 Prozent ein. Sollte diese Senkung tatsächlich kommen, wäre der Zinssenkungszyklus dann vollständig abgeschlossen. Das würde bedeuten, dass die Tagesgeldzinsen noch einmal leicht unter Druck geraten könnten, bevor sie sich auf einem neuen Niveau stabilisieren.

Erwartete Entwicklung der Tagesgeldzinsen bis Ende 2025

KategorieAktuellPrognose Ende 2025
Durchschnitt aller Banken1,63% p.a.1,75% p.a.
Top-5-Banken Durchschnitt2,82% p.a.2,75% p.a.
Höchste Aktionszinsen3,11% p.a.2,50% p.a.
Standardzinsen Bestandskunden0,75-1,50% p.a.0,75-1,25% p.a.

Für die durchschnittlichen Tagesgeldzinsen bedeutet das konkret, dass wir bis Ende 2025 mit einer Bandbreite zwischen 1,75 und 2,75 Prozent rechnen können.

Der Tagesgeldvergleich.net prognostiziert, dass der Durchschnitt aller Banken bei etwa 1,75 Prozent liegen wird, während die Top-5-Banken im Schnitt noch 2,75 Prozent bieten werden. Die derzeit höchsten Aktionszinsen von über 3 Prozent, wie sie die Norisbank anbietet, werden sich allerdings nicht über das Jahresende hinaus halten lassen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass diese Spitzenangebote nach und nach verschwinden werden.

Ein wichtiger Trend, der sich bereits abzeichnet, ist die wachsende Spreizung zwischen Aktions- und Standardzinsen. Während Neukunden mit attraktiven Angeboten zwischen 2,5 und 3,1 Prozent gelockt werden, erhalten Bestandskunden oft nur 0,75 bis 1,5 Prozent. Diese Schere wird sich voraussichtlich noch weiter öffnen. Banken nutzen die hohen Neukundenzinsen als Marketinginstrument, um Kunden von der Konkurrenz abzuwerben, während sie bei Bestandskunden sparen. Das macht es umso wichtiger, regelmäßig die Angebote zu vergleichen und notfalls die Bank zu wechseln.

Die wirtschaftliche Entwicklung bleibt der Schlüsselfaktor für die weitere Zinsentwicklung. Die EZB macht ihre Entscheidungen von der Entwicklung der Inflation und des Wirtschaftswachstums abhängig. Sollte die Konjunktur deutlich schwächeln oder die Inflation unter 2 Prozent fallen, könnte es doch noch zu weiteren Zinssenkungen kommen. Besonders die Situation in Frankreich mit der instabilen Regierung bereitet den Märkten Sorgen. Auch geopolitische Risiken könnten die EZB zu vorsichtigeren Entscheidungen veranlassen.

Für das Jahr 2026 erwarten die meisten Analysten eine Stabilisierung der Tagesgeldzinsen zwischen 1,5 und 2,5 Prozent. Das aktuelle Zinsniveau dürfte somit das Maximum für die kommenden Jahre darstellen. Wer also noch von den derzeit guten Konditionen profitieren möchte, sollte jetzt handeln. Besonders empfehlenswert sind Angebote mit längerer Zinsgarantie, wie sie die Comdirect oder die VW Bank bieten. So sichern Sie sich die aktuellen Zinsen für einen längeren Zeitraum und müssen sich nicht ständig um neue Anlagen kümmern.

Die positive Nachricht ist, dass die Trendwende beim Tagesgeld bereits eingetreten ist. Nach monatelangen Rückgängen steigen die Durchschnittszinsen wieder, was zeigt, dass sich der Markt stabilisiert. Diese Stabilisierung dürfte sich bis zum Jahresende fortsetzen. Für Sparer bedeutet das mehr Planungssicherheit und die Gewissheit, dass die Talfahrt der Zinsen vorerst gestoppt ist.

Fazit: „Jetzt noch die guten Zinsen sichern, bevor es zu spät ist“

Die aktuelle Situation am Tagesgeldmarkt bietet Sparern noch einmal die Chance, von attraktiven Zinsen zu profitieren.

Mit Spitzensätzen von über 3 Prozent bei der Norisbank oder soliden 2,75 Prozent mit sechsmonatiger Garantie bei der Comdirect lohnt es sich definitiv, jetzt aktiv zu werden. Wir haben gesehen, dass die Experten für die kommenden Monate eher von stabilen bis leicht sinkenden Zinsen ausgehen. Das bedeutet für Sie als Sparer, dass die Zeit zum Handeln gekommen ist.

Besonders wichtig ist es, nicht bei niedrig verzinsten Bestandskundenkonditionen zu verharren. Der Unterschied zwischen 0,75 und 3,11 Prozent macht bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro immerhin 236 Euro im Jahr aus – Geld, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Wir empfehlen Ihnen, die verschiedenen Angebote genau zu prüfen und dabei nicht nur auf den Zinssatz, sondern auch auf die Laufzeit der Zinsgarantie und die maximale Anlagehöhe zu achten. Die Comdirect mit ihrer sechsmonatigen Zinsgarantie könnte trotz des etwas niedrigeren Zinssatzes für viele Sparer die bessere Wahl sein als kurzfristige Lockangebote.

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Die Stabilisierung der EZB-Politik bei 2,0 Prozent Leitzins gibt dem Markt eine gewisse Berechenbarkeit. Auch wenn einige Experten noch mit einer letzten Zinssenkung im Dezember rechnen, ist der große Zinssenkungszyklus vorbei. Für 2026 erwarten wir eine Stabilisierung der Tagesgeldzinsen zwischen 1,5 und 2,5 Prozent, was bedeutet, dass das aktuelle Niveau wahrscheinlich das beste für die nächsten Jahre darstellt.

Nutzen Sie also die Gelegenheit und sichern Sie sich noch heute die besten verfügbaren Konditionen für Ihr Erspartes.

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    Über den Autor

    carlos

    Carlos Arad ist seit dem letzten Semester seines Wirtschaftstudiums in der Finanzbranche als Analyst & Autor aktiv. Nach seiner Zeit als Produktentwickler in zahlreichen Fintechs schreibt er für etablierte Wirtschaftsmagazine und gründetet nebenbei eigene Bildungsportale im Finanzbereich. Seine Vision: Unternehmertum & Finanzen zum Teil unserer DNA zu machen.

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