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Acatis Value Event Fonds

Mischfonds-Schwergewicht mit Milliarden-Volumen / Attraktive Historie, jüngst aber Performance-Delle / Aktien plus Events mit Top-Titeln

Der Acatis Value Event war lange Zeit einer der Favoriten deutscher Anleger: ein disziplinierter Mix aus Value-Aktien und Event-Strategien, gesteuert von Gané, mit geringen Schwankungen und starker Wertentwicklung. Doch seit 2024 ist alles anders: Acatis hat der Gané AG als Fondsberater gekündigt und das Management ins eigene Haus geholt. Ein Paukenschlag für einen Fonds mit mehr als 5 Milliarden Euro Volumen. Der strategische Ansatz besteht weiterhin, allerdings soll das neue Portfolio-Team den Fonds stärker in die Acatis-Systematik integrieren. Für Investoren bedeutet das: ein weiterhin defensiver, breit gestreuter Mischfonds mit niedriger Volatilität, aber unklarer Kontinuität des alten Erfolgsrezepts – und zuletzt einer spürbaren Performance-Delle.

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Stand: 01.05.2026

Das Wichtigste in Kürze

Beraterwechsel – Der Bruch mit Gané beendet die Ära Muhle/Rathausky – die zentrale Erfolgszutat der Vergangenheit ist weg, Kontinuität muss sich erst beweisen.
Strategie – Kombination aus Value-Investing und Event-Ansatz bleibt, wird aber nun von Acatis selbst interpretiert – Chancen für Stringenz, aber auch Risiko eines schleichenden Stilbruchs.
Performance – Glänzende Langfristbilanz, zuletzt aber negative 12-Monatsrenditen bei weiter ordentlichen Kosten – der neue Track Record unter Acatis steht noch am Anfang.
ACATIS Value Event Fonds A
ISIN: DE000A0X7541
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Seit Periodenstart

1. Profil & Überblick

Der Acatis Value Event ist ein defensiv ausgerichteter Mischfonds, der 2008 in Deutschland aufgelegt wurde und heute zu den größten Publikumsfonds seiner Art zählt. Mit mehreren Anteilsklassen (A, B, C, D) werden unterschiedliche Investorengruppen angesprochen. Die Flaggschiff-Tranche A (DE000A0X7541) ist thesaurierend, hat ein Volumen von rund 4 Milliarden Euro und bildet damit das Herzstück des Gesamtfonds, der ein Volumen von gut 5,5 Milliarden Euro hat. Das Ziel besteht darin, langfristig eine attraktive und möglichst stetige Rendite zu erwirtschaften, die weniger volatil ist als die des globalen Aktienmarktes (Benchmark: MSCI World). Der Fonds gehört damit zur Kategorie „Mischfonds ausgewogen Welt“, bewegt sich stilistisch jedoch zwischen einem aktienlastigen Balanced-Ansatz und einer defensiven Aktienstrategie.

2. Markt & Umfeld

Der Fonds ist in einem Marktsegment tätig, das in Deutschland traditionell stark nachgefragt ist: Mischfonds als „Komplettlösung“ für sicherheitsorientierte Privatanleger. Nach Jahren, in denen Nullzinsen und das starke Wachstum der Aktienmärkte Multi-Asset-Produkte unter Druck setzten, erleben defensive Mischstrategien vor dem Hintergrund gestiegener Zinsen und volatiler Aktienmärkte eine gewisse Renaissance – allerdings bei schärferem Wettbewerb durch ETFs und kostengünstigere Anlageprodukte.

Gleichzeitig tat sich das Umfeld für Value-Strategien lange schwer: Wachstums- und Tech-Titel dominierten die 2010er-Jahre, Value- und Event-Ansätze litten unter der anhaltenden Bewertungsprämie der „Quality Growth“-Fraktion. Erst in jüngerer Zeit dreht sich das Pendel partiell zurück, was dem Value-Event-Ansatz strukturell Rückenwind geben könnte – sofern die Umsetzung gelingt.

3. Anlageziel & Strategie

Der Fonds kombiniert klassisches Value-Investing mit einer eventorientierten Vorgehensweise: Es wird in „Gewinnerunternehmen“ mit soliden Bilanzen, überlegenen Geschäftsmodellen, hohen Margen und attraktiven Bewertungen investiert – vorzugsweise dann, wenn ein positives unternehmensspezifisches Ereignis zusätzlichen Rückenwind verspricht. Als Events gelten beispielsweise Übernahmen, Restrukturierungen, Aktienrückkäufe, Sondersituationen in der Kapitalstruktur oder Dividendenerhöhungen.

Die Kombination soll sowohl das fundamentale Risiko (durch den Qualitätsfokus) als auch das Marktpreisrisiko (durch eventgetriebene Stützen) reduzieren und eine signifikant niedrigere Volatilität als bei einem reinen Aktienfonds ermöglichen. Im Portfolio können neben Aktien auch Anleihen, Zinspapiere und Cash gehalten werden. Die Allokation wird aktiv gesteuert, um den defensiven Charakter zu wahren.

4. Portfolio & Struktur

Aktuell setzt der Fonds klar auf Aktien: Rund 62 Prozent entfallen auf diese, etwa 30 Prozent auf Anleihen und der Rest liegt in Liquidität. Die Allokation bleibt jedoch flexibel und wird je nach Markteinschätzung aktiv angepasst. Im Portfolio dominieren etablierte Quality- und Value-Schwergewichte wie Berkshire Hathaway von Warren Buffett, Glencore, Alphabet oder ASML – globale Marktführer aus den USA und Europa mit robusten Geschäftsmodellen und häufig zusätzlichem Event-Potenzial.

Zu den stärksten Einzeltiteln der jüngeren Vergangenheit zählten Agnico Eagle Mines (plus 23 Prozent), gestützt durch den steigenden Goldpreis, Baker Hughes (plus 17,8 Prozent) nach soliden Quartalszahlen sowie Vonovia (plus 16,6 Prozent). Auf der Verliererseite standen dagegen MercadoLibre, KKR und Novo Nordisk, welches unter einem schwächeren Ausblick für 2026 litt – im Gegensatz zum Wettbewerber Eli Lilly.

Insgesamt ist das Portfolio breit über Regionen und Branchen diversifiziert. Anders als bei klassischen 60/40-Portfolios wird hier stärker auf gezielte Einzeltitelauswahl und opportunistische Ereignisse gesetzt, während Anleihen und Liquidität flexibel zur Steuerung von Zins- und Marktrisiken eingesetzt werden. Kurz gesagt: weniger starre Allokation, mehr aktive Qualitäts-Wetten.

5. Management & Fondsanbieter

Bis Ende März 2024 war die Gané AG faktisch der verantwortliche Fondsberater und Manager. Die Partner Henrik Muhle und Uwe Rathausky hatten den Fonds seit Auflage geprägt und zu einem der erfolgreichsten Mischfonds im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit Wirkung zum 31. März 2024 kündigte Acatis das Beratungsmandat. Seit April 2024 wird der Fonds von Acatis selbst gemanagt, federführend durch Johannes Hesche (Leiter des qualitativen Portfoliomanagements) und Co-Manager Tobias Engl.

Hintergrund waren offenbar seit Langem schwelende Spannungen zwischen Acatis und Gané, die in einem öffentlich ausgetragenen Konflikt gipfelten. Parallel dazu hat Gané die Strategie im eigenen „Gané Value Event“-Fonds auf das frühere Konzept umgestellt, um loyalen Investoren einen funktionalen Nachfolger zu bieten. Für den Acatis Value Event bedeutet das: derselbe Name, aber ein neues Management – ein klassischer „Managerwechsel-Risiko“-Fall in einem ehemals managergetriebenen Produkt.

6. Performance & Rendite

Über viele Jahre hinweg zählte der Fonds zu den Aushängeschildern unter den Mischfonds. Mit vergleichsweise moderaten Schwankungen gelang es, attraktive Renditen zu erwirtschaften – häufig sogar risikobereinigt besser als der globale Aktienmarkt, gemessen am MSCI World Index. Die Zahlen sprechen für sich: Zwischen der Auflage im Dezember 2008 und dem Managerwechsel Ende März 2024 erzielte der Fonds im Durchschnitt rund 8,9 Prozent pro Jahr. Eine beeindruckende Bilanz für ein Mischportfolio.

Allerdings hat diese Erfolgsstory einen entscheidenden Haken: Sie ist eng mit dem damaligen Manager, der Gané AG, verbunden. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, wie viel dieser historischen Stärke in der neuen Phase unter Acatis tatsächlich reproduzierbar ist. Kurzfristig wirkt die Erfolgsgeschichte jedenfalls etwas verblasst.

Auf Sicht von 12 Monaten liegt die Wertentwicklung der A-Tranche aktuell bei etwa –3,5 Prozent bis –4,5 Prozent, während der globale Aktienmaßstab MSCI World Index im gleichen Zeitraum zumindest leicht im Plus notierte. Auch der Start ins Jahr 2026 verlief für den Fonds eher durchwachsen. Mit anderen Worten: Der frühere Glanz ist momentan etwas verblasst und das neue Management muss seine Schlagkraft erst wieder unter Beweis stellen. Ein Pluspunkt bleibt dennoch bestehen: das Risikoprofil.

Selbst in der jüngeren Schwächephase lag die Volatilität weiterhin deutlich unter der eines reinen Aktieninvestments und Rückschläge konnten zumindest teilweise abgefedert werden. Genau diese Balance aus Renditechancen und Risikodämpfung war schließlich immer der Kern des Konzepts.

7. Risiko & Volatilität

Mit einer Einjahres-Volatilität von rund 5 Prozent und ähnlich niedrigen Werten über längere Zeiträume bewegt sich der Fonds deutlich unter dem Niveau typischer Aktienfonds und vieler flexibler Mischfonds. Der defensiv ausgerichtete Value-Event-Ansatz und die Möglichkeit, Anleihen und Cash stärker zu gewichten, wirken als Puffer gegen starke Marktschwankungen. Der Maximum Drawdown fällt mit rund 25 Prozent über die Historie signifikant geringer aus als bei globalen Aktienfonds, bleibt für sicherheitsorientierte Anleger aber spürbar – in Stressphasen können zweistellige Rückgänge auftreten.

Neu hinzukommt das spezifische Manager- und Stilrisiko: Der Bruch mit Gané erhöht die Unsicherheit darüber, ob der künftige Renditepfad mit der Vergangenheit vergleichbar sein wird und ob ein schleichender Stilbruch (zum Beispiel eine stärkere Acatis-Tilt) erfolgen wird.

8. Nachhaltigkeit & ESG

Acatis positioniert sich insgesamt als Anbieter, der ESG-Aspekte in vielen Strategien integriert und dabei teils KI-getriebene Nachhaltigkeitsansätze anwendet. Beim Value Event stehen jedoch nach wie vor Business-Qualität, Bilanzstärke und Bewertung im Vordergrund. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei eher ein ergänzender Filter als ein zentrales Anlageziel.

In den Fondsdokumenten ist von Investments in „Gewinnerunternehmen“ mit langfristig tragfähigen Geschäftsmodellen die Rede, wodurch sich ESG-Risiken implizit begrenzen lassen, ohne dass es strikter Ausschlusslisten oder Impact-Ziele bedarf. Für Anleger, die regulatorisch oder wertebasiert auf Artikel-9- oder klar definierte ESG-Strategien setzen, bleibt der Acatis Value Event somit ein „ESG-Light“-Produkt.

Basisinformationen

Stand: 31.03.2026
ISIN
? International Securities Identification Number
DE000A0X7541
Erfolgreich kopiert!
WKN
? Wertpapierkennnummer
A0X754
Erfolgreich kopiert!
Laufende Kosten
? Jährlich anfallende laufende Kosten des Fonds
1,80%
Ertragsverwendung
? Art der Verwendung von Dividenden und Zinserträgen
thesaurierend
Kategorie
? Anlagekategorie des Fonds
Mischfonds ausgewogen Welt
Fondsvolumen
? Gesamtvermögen des Fonds
4,9 Mrd. EUR
31.03.2026
Auflage
? Datum der Fondsauflage
15.12.2008
Domizil
? Ort des Fonds
Deutschland
Depotbank
? Verwahrt und verwaltet Wertpapiere sicher, führt Käufe und Verkäufe aus und sorgt für gesetzliche Abwicklung und Abrechnung.
Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG
Performancegebühr
? Erfolgsabhängige Gebühr des Fonds
20,00%
positiven absoluten Anteilwertentwicklung über einem Schwellenwert von 6% p.a.
Ausgabeaufschlag
? Einmalige Gebühr beim Kauf von Fondsanteilen
5,00%
In Zwischenablage kopiert!

Top Holdings

Stand: 31.03.2026
Name
Gewicht
Alphabet Class A
4,50%
ASML Holding
3,70%
Amazon
3,50%
Roche Holding Partizipationsscheine SF-.001
3,20%
2,750% KFW 2031
3,00%
Tencent
3,00%
GLENCORE
2,60%
Brookfield A
2,30%
Taiwan Semiconductor Manufacturing
2,30%
Berkshire Hathaway
2,20%

Risikokennzahlen

Stand: 30.04.2026
Volatilität
? Maß für die Schwankungsbreite der Fondsrendite
8,24%
1 Jahr
6,37%
3 Jahre
8,72%
5 Jahre
9,63%
10 Jahre
max. Drawdown
? Größter zwischenzeitlicher Verlust vom Höchststand
-25,83%
seit Auflage
-14,12%
5 Jahre
Sharpe Ratio
? Verhältnis von Rendite zu Risiko - höher ist besser
-0,30
1 Jahr
0,19
3 Jahre
0,11
5 Jahre
0,54
10 Jahre

Risiko-Rendite-Chart

Ausgewählter Fonds
Vergleichsfonds
Kategorie: Mischfonds ausgewogen Welt

9. Kosten & Gebühren

Kostenseitig bewegt sich der Fonds im typischen Rahmen aktiv gemanagter Mischfonds, ist aber deutlich teurer als günstige ETF-Lösungen. Für die Tranche A werden laufende Kosten von rund 2,0 Prozent p. a. ausgewiesen, was einer TER (Gesamtkostenquote) von etwa 1,8 Prozent plus Transaktionskosten entspricht. Hinzu kommt ein regulärer Ausgabeaufschlag von bis zu 5 Prozent, der allerdings über viele Onlineplattformen rabattiert wird oder ganz entfallen kann.

Die Verwaltungsgebühr liegt je nach Anteilsklasse ansonsten bei 1,25 bis 1,65 Prozent p. a., hinzu kommen Transaktionsgebühren. Solange der Fonds seine historische Outperformance und defensive Qualität liefert, erscheinen diese Kosten vertretbar. In Phasen schwächerer Ergebnisse geraten sie allerdings verstärkt in den Fokus und mindern die Nettorendite spürbar.

10. Chancen & Ausblick

Die Chance liegt in der strukturellen Attraktivität des Ansatzes: Die Verbindung von Value-Investing mit Events, der Fokus auf Qualitätsunternehmen und die defensive Mischfonds-Hülle haben sich über viele Jahre bewährt. Sollte es Acatis gelingen, die Strategie konsistent fortzuführen und mit den eigenen Research- und KI-Ressourcen zu ergänzen, könnte der Fonds seine Rolle als defensives Kerninvestment mit Mehrertragspotenzial zurückgewinnen. Zudem bleibt die Nachfrage nach „Komfortfonds“ hoch, da viele Bestandsanleger träge sind, was dem Fonds Zeit gibt, einen neuen Track Record aufzubauen.

Kritisch ist allerdings, dass Gané die frühere Strategie in einem neuen Vehikel („Gané Value Event“ mit derselben DNA) fortführt, wodurch eine scharfe Konkurrenz um loyale Anleger entstanden ist. Hinzu kommen der Kostendruck durch ETFs und die Frage, wie gut der Event-Ansatz in einem Umfeld funktioniert, in dem M&A-Aktivität, Restrukturierungen und Kapitalmarkttransaktionen stark vom Zinsregime abhängen.

11. Fazit

Der Acatis Value Event bleibt zumindest dem Namen nach der „Original“-Value-Event-Mischfonds, doch sein Profil hat sich durch den Beraterwechsel fundamental verändert. Historie, Marke und defensive Konstruktion sprechen weiterhin für das Produkt. Zuletzt enttäuschende kurzfristige Performance und das Ende der Gané-Ära mahnen jedoch zu nüchternen Erwartungen. Für bestehende Anleger ist der Fonds kein Fall für einen panikartigen Verkauf, aber ein klarer „Prüf-Kandidat“: Wer vor allem der individuellen Kompetenz von Muhle/Rathausky gefolgt ist, sollte Alternativen – etwa das Gané-Nachfolgevehikel – ernsthaft vergleichen.

Wer dagegen vor allem den institutionellen Rahmen von Acatis, die defensive Mischfonds-Hülle und den Value-Event-Gedanken schätzt, kann investiert bleiben, sollte die künftige Performance unter neuem Management aber eng verfolgen und Kosten sowie Ertragspotenzial regelmäßig gegen günstige ETF-Bausteine abwägen.

Diese Analyse wird von der FTD Fonds Research GmbH zum Zweck der Information bereitgestellt. Sie spiegelt die subjektive Einschätzung des Research-Teams zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider und stellt keine Handelsempfehlung dar. Die Herausgeberin übernimmt trotz höchster Sorgfalt keine Gewähr für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben. Jede Haftung für entstandene Schäden ist ausgeschlossen. Die dem Text beigestellten Fondsdaten stammen von der FWW Fundservices GmbH. Wir weisen darauf hin, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Ergebnisse ist.

Über den Autor

Autor Sven Stoll

Sven Stoll

Sven Stoll wurde 1969 in Suhl/Thüringen geboren. Er beschäftigt sich bereits seit den 1990er-Jahren mit den Finanzthemen, Wirtschaft und Investmentfonds. Er investiert selbst seit vielen Jahren in aktiv gemanagte Fonds und profitiert von zahlreichen Kontakten in der Branche sowie regelmäßigen Gesprächen mit renommierten Portfoliomanagern. Sven ist hauptberuflich Fondsanalyst bei der GSR GmbH.

Dokumente

Halbjahresbericht
31.03.2025
KID
16.04.2026
Jahresbericht
30.09.2025
Verkaufsprospekt
29.04.2026

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