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zCapital Swiss Dividend Fund

Alpen-Dividenden statt Nullzins-Bonds / Dividendenmaschine mit 5-Sterne-Stempel / Value-Growth-Mix / Franken-Risiko für deutsche Anleger

Die Schweiz ist für Anleger ein Land der großen Namen: Nestlé, Novartis, Roche und UBS prägen die Börse. Doch abseits der Schwergewichte spielt sich eine zweite Börsenstory ab. Schweizer Unternehmen wie VAT Group sind in ihren Nischen weltweit führend, fallen in den großen Indizes aber kaum ins Gewicht. Der zCapital Swiss Dividend Fund kombiniert deshalb etablierte Dividendenzahler mit aussichtsreichen Nebenwerten und sucht gezielt nach Unternehmen mit soliden Cashflows und wachsender Ausschüttung. Das Konzept hat sich bewährt: Seit 2012 schlägt der Fonds den SPI deutlich – bei vergleichsweise ruhigem Fahrwasser.

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? FWW FundStars® ist ein proprietäres Bewertungssystem, das die Performance von Investmentfonds anhand verschiedener Kriterien bewertet. Die Bewertung reicht von 1 bis 5 Sternen, wobei 5 Sterne die beste Bewertung darstellen.

Stand: 01.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

Vorsprung – Seit 2012 hat der Fonds den SPI deutlich geschlagen – mit rund 12,5 Prozent Rendite p.a. gegenüber 8,8 Prozent beim Index.
Ruhekissen – Mit einer Volatilität von rund 9,5 Prozent über 3 Jahre schwankt der Fonds spürbar weniger als der breite Schweizer Aktienmarkt.
Franken-Faktor – Deutsche Anleger kaufen mit dem Fonds unweigerlich ein Stück Schweizer-Franken-Risiko mit ein.
zCapital Swiss Dividend Fund A
ISIN: CH0194666555
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Seit Periodenstart

1. Profil & Überblick

Der zCapital Swiss Dividend Fund ist das Schweizer Uhrwerk unter den Dividendenfonds: seit Oktober 2012 am Markt, klarer Ansatz und konsequent auf Schweizer Aktien fokussiert. Investiert wird ausschließlich in Unternehmen aus dem Swiss Performance Index (SPI). Dahinter steht die zCapital AG, ein 2008 gegründeter und von der FINMA beaufsichtigter Vermögensverwalter aus Zug mit rund 1,5 Milliarden Schweizer Franken verwaltetem Vermögen.

Für deutsche Anleger stehen 2 Anteilsklassen zur Verfügung: die Retail-Tranche (ISIN CH0194666555) und eine institutionelle Klasse (ISIN CH0199944593) für größere Anlagebeträge. Der Fonds ist in Deutschland zum Vertrieb zugelassen, als Informationsstelle fungiert die LLB Swiss Investment AG.

Ende August 2026 verwaltete der Fonds rund 1,32 Milliarden Schweizer Franken und hielt 38 Aktien. Auch bei den unabhängigen Ratings steht der Fonds gut da: Morningstar vergibt 5 Sterne und ein Silver-Analyst-Rating. Das macht noch keinen guten Fonds – ist angesichts der langen Historie und des klaren Investmentprozesses aber ein weiteres Argument, genauer hinzuschauen.

2. Markt & Umfeld

Zehnjährige Bundesanleihen – deutsche wie Schweizer – werfen weiterhin überschaubare Renditen ab. Der Schweizer Aktienmarkt bringt es dagegen im Schnitt auf rund 3,4 Prozent Dividendenrendite. Für deutsche Anleger, die am Rentenmarkt vergeblich nach attraktiven Erträgen suchen, ist das ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt.

Doch ausgerechnet dort, wo die laufenden Erträge attraktiv sind, geht es an der Börse derzeit mitunter wild zu. US-Zinssorgen, der neue und wortgewaltige Fed-Chef Kevin Warsh und die wiederkehrenden Spannungen im Nahen Osten sorgen für kräftige Kursausschläge. Auch am Schweizer Aktienmarkt beobachtet zCapital zunehmend Bewegungen einzelner Titel, die sich kaum noch mit den Fundamentaldaten erklären lassen.

Für zCapital ist das kein Warnsignal, sondern eine Einladung. Wenn die Kurse verrücktspielen, während sich an den Geschäftszahlen wenig ändert, schlägt die Stunde des aktiven Managers. Statt der Herde hinterherzulaufen, setzt zCapital auf antizyklische Zukäufe – und versucht genau dort einzusammeln, wo andere Anleger nervös werden.

3. Anlageziel & Strategie

Die Strategie ist simpel – ihre konsequente Umsetzung macht den Unterschied. Der Fonds kombiniert Dividend Value mit Dividend Growth: Auf der einen Seite stehen Unternehmen mit hohen und verlässlichen Ausschüttungen, auf der anderen Firmen, deren Dividenden noch deutlich wachsen können.

Im Portfolio landen 25 bis 40 Aktien aus dem SPI-Universum, möglichst ausgewogen zwischen Blue Chips und Nebenwerten. Die Logik dahinter ist bestechend einfach: Value liefert den laufenden Ertrag und soll nach unten stabilisieren, Growth sorgt für den Schub bei Kursen und Dividenden. Nach Einschätzung von zCapital ergibt sich daraus ein besonders attraktives Rendite-Risiko-Profil – und damit genau jene Kombination, die auch in der hauseigenen Dividendenstudie als besonders erfolgversprechend herausgestellt wird.

Der Investitionsgrad bleibt mit 80 bis 100 Prozent hoch. Das Management denkt langfristig, greift aktiv in die Titelauswahl ein und orientiert sich nicht sklavisch am Index. Der SPI ist für zCapital schließlich kein Fahrplan, sondern höchstens das Jagdrevier.

4. Portfolio & Struktur

Die Schweiz ist für Anleger zunächst ein Land der großen Namen: Nestlé, Novartis und Roche gehören seit Jahren zu den Schwergewichten des heimischen Aktienmarkts. Auch im zCapital-Fonds bilden die 3 Defensivwerte mit 9,6 beziehungsweise 9,3 und 9,2 Prozent die größten Positionen. Dahinter folgen ABB (6,7 Prozent) und Zurich Insurance Group (4,6 Prozent). Auf den ersten Blick ist das also durchaus klassische Schweiz-Kost.

Interessanter wird es eine Etage darunter. Rund die Hälfte des Fondsvermögens steckt in Nebenwerten. Genau dort sucht zCapital nach Unternehmen, die in ihren Nischen weltweit führend sind, in den großen Indizes aber kaum ins Gewicht fallen. Ein Beispiel ist die VAT Group, die hochpräzise Vakuumventile für die Halbleiterindustrie produziert. Solche Spezialisten geben dem Portfolio eine andere Note als ein klassischer Schweiz-ETF. Auch hinter den bekannten Namen finden sich ungewöhnliche Geschäftsmodelle. Die Partners Group etwa ist auf Private Markets spezialisiert und investiert unter anderem in Private Equity. Über die Aktie partizipieren Anleger damit indirekt am Wachstum der privaten Kapitalmärkte.

Die Sektorstruktur passt zum Dividenden-Konzept: Finanzwerte kommen auf 22,4 Prozent, Gesundheit auf 20,5 Prozent und Industrie auf 19,5 Prozent. Viel Qualität und stabile Cashflows, aber eben nicht nur aus den üblichen Schweizer Großkonzernen. Die Titelauswahl basiert auf einem eigenen Dividenden-Screening-Tool, das unter anderem Bilanzqualität, Ausschüttungshistorie und Corporate Governance unter die Lupe nimmt. Eine klare rote Linie gibt es bei der Verschuldung: Unternehmen mit einer Nettoverschuldung von mehr als dem 2,5-Fachen des Ebitda fliegen aus dem Anlageuniversum. Denn eine hohe Dividende ist wenig wert, wenn sie auf Pump finanziert wird.

5. Management & Fondsanbieter

Am Steuer sitzt Pascal Seidner, der seit mehr als 20 Jahren im Geschäft mit Schweizer Aktien unterwegs ist. Ein Senkrechtstarter ist er nicht – eher ein Manager mit reichlich Stallgeruch. Vor seinem Wechsel zu zCapital verwaltete Seidner bei der Zürcher Kantonalbank institutionelle Aktienmandate. Anschließend verantwortete er bei der Suva zunächst das SMI- und später das Small- & Mid-Cap-Portfolio.
Der Certified International Investment Analyst (CIIA) studierte Betriebswirtschaft an der Universität Zürich mit Schwerpunkt Banking & Finance. Das passt zum Ansatz des Fonds: weniger kurzfristige Börsenmoden, mehr fundamentale Analyse und ein langer Atem.

Auch bei der Infrastruktur setzt zCapital auf bewährte Adressen. Die Fondsleitung liegt bei der LLB Swiss Investment AG, die Depotbank ist die Bank Julius Bär & Co. AG in Zürich. Für die Prüfung zeichnet PricewaterhouseCoopers verantwortlich.
Kurz gesagt: Hier wird nicht mit einer neuen Fondsstory experimentiert. Das Setup ist Schweizer Finanzhandwerk – mit einem Manager, der den heimischen Aktienmarkt seit Jahrzehnten kennt.

6. Performance & Rendite

Die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit der Auflegung 2012 kommt die A-Klasse des Fonds auf 12,48 Prozent Rendite pro Jahr in Euro – insgesamt entspricht das einem Plus von rund 411 Prozent. Der SPI brachte es im selben Zeitraum lediglich auf 8,8 Prozent jährlich. Auch über jüngere Zeiträume bleibt der Vorsprung bestehen: Über 10 Jahre stehen 10,61 Prozent p.a. beim Fonds 8,5 Prozent beim SPI gegenüber, über 5 Jahre sind es 10,5 Prozent versus 7,4 Prozent.

Auch zuletzt lief es rund. Im Jahr 2025 legte der Fonds um rund 17 Prozent zu, von Januar bis zum 10. September 2026 kamen weitere 8,8 Prozent hinzu. Und wichtig für deutsche Anleger: Sämtliche genannten Renditen sind bereits in Euro gerechnet.

Der starke Schweizer Franken hat die Euro-Rendite zuletzt zusätzlich angeschoben. Das ist ein willkommener Rückenwind – allerdings keiner, auf den sich Anleger dauerhaft verlassen sollten. Die Währung kann den Renditevorsprung vergrößern, aber auch wieder auffressen. Die eigentliche Leistung muss deshalb aus dem Aktienportfolio kommen.

7. Risiko & Volatilität

Auch auf der Risikoseite kann der Fonds punkten. Die annualisierte Volatilität liegt über 3 Jahre bei 9,48 Prozent, das Beta bei 0,8. Damit schwankt der Fonds deutlich weniger als der Gesamtmarkt. Die Sharpe Ratio von 1,14 zeigt zudem, dass die erzielte Rendite in Relation zum eingegangenen Risiko attraktiv ausfällt. Mit 38 Titeln ist das Portfolio zudem breit genug aufgestellt, um das Risiko einzelner Fehlgriffe abzufedern.

Eine wichtige Besonderheit sollten deutsche Anleger allerdings nicht übersehen: Das Währungsrisiko verschwindet nicht nur deshalb, weil es in den Schweizer Fondsunterlagen für heimische Anleger keine Rolle spielt. Wer den Fonds in Euro betrachtet, ist voll dem Wechselkurs von Schweizer Franken zu Euro ausgesetzt. Ein steigender Franken kann die Rendite zusätzlich befeuern, ein schwächerer Franken sie dagegen spürbar bremsen.

Wer dieses Währungsrisiko vermeiden möchte, braucht eine abgesicherte Anteilsklasse. Die gibt es für den Fonds derzeit allerdings nicht. Für deutsche Anleger gehört das CHF/EUR-Risiko damit untrennbar zum Investment dazu.

8. Nachhaltigkeit & ESG

ESG ist beim Fonds kein nachträglich aufgesetztes Etikett, sondern ist seit der Fondsauflage Bestandteil des Analyseprozesses. Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien fließen systematisch in die Bewertung und Risikoeinschätzung der einzelnen Unternehmen ein. Nach der EU-Offenlegungsverordnung ist der Fonds als Artikel-8-Produkt eingestuft.

Wer einen Fonds mit klarer Impact-Strategie und messbarem Nachhaltigkeitsziel sucht, ist hier allerdings an der falschen Adresse. ESG ist kein eigenes Anlageziel, sondern ein zusätzlicher Filter bei der Titelauswahl. Für Anleger, die Nachhaltigkeitsaspekte vor allem als Ergänzung zur fundamentalen Analyse und zur Dividendenstrategie verstehen, ist das ein durchaus stimmiges Konzept.

Basisinformationen

Stand: 31.08.2026
ISIN
? International Securities Identification Number
CH0194666555
Erfolgreich kopiert!
WKN
? Wertpapierkennnummer
A1J7GC
Erfolgreich kopiert!
Laufende Kosten
? Jährlich anfallende laufende Kosten des Fonds
1,01%
Ertragsverwendung
? Art der Verwendung von Dividenden und Zinserträgen
ausschüttend
Kategorie
? Anlagekategorie des Fonds
Aktienfonds All Cap Schweiz
Fondsvolumen
? Gesamtvermögen des Fonds
1,3 Mrd. CHF
31.08.2026
Auflage
? Datum der Fondsauflage
22.10.2012
Domizil
? Ort des Fonds
Schweiz
Depotbank
? Verwahrt und verwaltet Wertpapiere sicher, führt Käufe und Verkäufe aus und sorgt für gesetzliche Abwicklung und Abrechnung.
Bank Julius Bär & Co. AG
Managementgebühr
? Jährliche Verwaltungsgebühr des Fonds
1,01%
Ausgabeaufschlag
? Einmalige Gebühr beim Kauf von Fondsanteilen
0,00%
In Zwischenablage kopiert!

Top Holdings

Stand: 31.08.2026
Name
Gewicht
Nestle
9,60%
Novartis
9,30%
Roche
9,20%
ABB
6,70%
Zurich Insurance Group
4,60%
Givardan
3,80%
PARTNERS GROUP
2,60%
Swisscom
2,60%
Holcim
2,50%
SWISS RE
2,50%

Risikokennzahlen

Stand: 30.09.2026
Volatilität
? Maß für die Schwankungsbreite der Fondsrendite
9,56%
1 Jahr
8,30%
3 Jahre
9,43%
5 Jahre
9,83%
10 Jahre
max. Drawdown
? Größter zwischenzeitlicher Verlust vom Höchststand
-25,77%
seit Auflage
-16,21%
5 Jahre
Sharpe Ratio
? Verhältnis von Rendite zu Risiko - höher ist besser
1,18
1 Jahr
1,08
3 Jahre
0,90
5 Jahre
0,99
10 Jahre

Risiko-Rendite-Chart

Ausgewählter Fonds
Vergleichsfonds
Kategorie: Aktienfonds All Cap Schweiz

9. Kosten & Gebühren

Bei den Kosten hält sich der Fonds erfreulich zurück: Die Retail-Tranche verlangt 1,00 Prozent pro Jahr, inklusive Fondsleitung und Depotbank. Die TER (Gesamtkostenquote) liegt ebenfalls bei 1,00 Prozent. Einen Ausgabeaufschlag oder eine Rücknahmekommission gibt es nicht. Für einen aktiv gemanagten Schweizer Aktienfonds ist das ein durchaus konkurrenzfähiges Niveau.

Auch steuerlich ist der Fonds für deutsche Privatanleger interessant. Als Aktienfonds profitiert er von der 30-prozentigen Teilfreistellung nach dem deutschen Investmentsteuergesetz. Entsprechend unterliegen nur 70 Prozent der Erträge der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Das ist kein spektakuläres Verkaufsargument, wirkt sich langfristig aber direkt auf die Nettorendite aus. Was im Fondsprospekt leicht untergeht, macht sich am Ende auf dem Depotauszug bemerkbar.

10. Chancen & Ausblick

Die strukturelle Story hinter dem Fonds bleibt intakt. Schweizer Unternehmen verfügen vielfach über solide Bilanzen, robuste Geschäftsmodelle und wachsende Free Cashflows. Entsprechend hat die Dividendensumme am Schweizer Aktienmarkt seit 2002 im Schnitt um 8,1 Prozent pro Jahr zugelegt. Selbst die Finanzkrise und die Corona-Pandemie konnten diesen langfristigen Aufwärtstrend nur vorübergehend bremsen.

Das spricht für ein Investment, das weniger von der nächsten Börsenmode und mehr von der Ertragskraft der Unternehmen lebt. Dividenden lassen sich schließlich nicht herbeireden – sie müssen verdient werden.

Die Risiken liegen derweil vor allem außerhalb der Unternehmen: Unsicherheit über die US-Zinsen, geopolitische Konflikte und schwankende Bewertungen können jederzeit für Gegenwind sorgen. Für deutsche Anleger kommt ein weiterer Faktor hinzu: der Schweizer Franken. Eine Aufwertung kann die Euro-Rendite zusätzlich antreiben, eine Abwertung wirkt entsprechend in die andere Richtung.

Wer mit diesen Schwankungen leben kann, bekommt ein fokussiertes Schweizer Aktienportfolio, das auf Qualität, Dividenden und langfristigen Vermögensaufbau setzt – und nicht darauf, den nächsten Börsenhype zu erwischen.

11. Fazit

Der zCapital Swiss Dividend Fund ist kein Hype-Produkt, sondern setzt auf eine Börsenidee, die erstaunlich wenig aus der Mode kommt: Qualität, Dividenden und langfristiges Wachstum. Das aktive Management kombiniert etablierte Schweizer Large Caps mit ausgewählten Nebenwerten und hat dabei historisch nicht nur attraktive Renditen erzielt, sondern auch weniger geschwankt als der Gesamtmarkt.

Für deutsche Anleger gibt es allerdings 2 Punkte, die in die Entscheidung gehören: das CHF/EUR-Währungsrisiko und die steuerliche Teilfreistellung von 30 Prozent. Der Franken kann der Rendite zusätzlichen Schub geben, aber ebenso zum Gegenwind werden. Die Teilfreistellung verbessert dagegen die Nachsteuerrendite.

Unterm Strich ist der Fonds damit vor allem für Anleger interessant, die gezielt Schweizer Dividendenaktien suchen, dabei aber nicht selbst 30 oder 40 Einzeltitel analysieren möchten. Kein Fonds für den schnellen Kick – dafür ein solides Stück Schweizer Aktienkultur fürs Depot. Die starke Historie ist ein Argument, aber natürlich keine Garantie für die Rendite von morgen.

Diese Analyse wird von der FTD Fonds Research GmbH zum Zweck der Information bereitgestellt. Sie spiegelt die subjektive Einschätzung des Research-Teams zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider und stellt keine Handelsempfehlung dar. Die Herausgeberin übernimmt trotz höchster Sorgfalt keine Gewähr für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben. Jede Haftung für entstandene Schäden ist ausgeschlossen. Die dem Text beigestellten Fondsdaten stammen von der FWW Fundservices GmbH. Wir weisen darauf hin, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit keine Garantie für zukünftige Ergebnisse ist.

Über den Autor

Autor Sven Stoll

Sven Stoll

Sven Stoll wurde 1969 in Suhl/Thüringen geboren. Er beschäftigt sich bereits seit den 1990er-Jahren mit den Finanzthemen, Wirtschaft und Investmentfonds. Er investiert selbst seit vielen Jahren in aktiv gemanagte Fonds und profitiert von zahlreichen Kontakten in der Branche sowie regelmäßigen Gesprächen mit renommierten Portfoliomanagern. Sven ist hauptberuflich Fondsanalyst bei der GSR GmbH.

Dokumente

Halbjahresbericht
31.05.2026
KID
20.04.2026
Jahresbericht
30.11.2025
Verkaufsprospekt
01.07.2026

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