Kryptowährungen Bitcoin: auch Trump verliert Millionen! Krypto-Währungen am Abgrund? Prognose 2025

BTC: Ab wann geht's wieder aufwärts? / Bitcoin-Käufe der US-Regierung / Halving: Kurs-Rekorde im 2. Halbjahr erwartet

US-Flagge und Kuppel des Kongress-Gebäudes (Foto: Freepik, EyeEm) Bitcoin: auch Trump verliert Millionen! Krypto am Abgrund? Prognose 2025

Bitcoin-Gesetzesentwurf auf der Kongress-Website (Foto: Freepik, EyeEm)

Wo steckt er nur, der Aufwärtstrend? Bitcoin (BTC) musste innerhalb der letzten 7 Tage 6,96 Prozent verlorengeben, auch die Performance der meisten Altcoins gibt kaum Grund zur Freude. Das spürt selbst US-Präsident Donald Trump: Wie Analysen seines Krypto-Portfolios zeigen, muss der 78-Jährige mehrere 100 Millionen Dollar Verlust hinnehmen. Unsere Prognose: Ab wann geht’s für den Bitcoin-Kurs wieder aufwärts?

Millionen-Verluste für Trumps Krypto-Portfolio

Quo vadis, Bitcoin? Die intensiven Rücksetzer sowohl auf dem Monats- als auch auf dem Wochen-Chart versetzen viele Anleger in Sorge: Ist der Bullrun vorbei – noch bevor er richtig angefangen hat? Im aktuellen Marktumfeld sieht selbst „Krypto-Präsident“ Donald Trump den Wert seines Portfolios dahinschmelzen: Laut Arkham Intelligence und anderen Blockchain-Analysetools hält Trumps „World Liberty Financial“ (WLF) derzeit Kryptowährungen im Wert von 77,54 Millionen Dollar. Ein heftiger Verlust in Relation zum Höchststand von 400 Millionen Dollar, der noch vor wenigen Wochen zu bewundern war.

Die größten Positionen in Trumps Krypto-Wallet: Ethereum (ETH), Wrapped Bitcoin (WBTC) und Token wie AAVE, LINK oder MOVE. Nicht zu vergessen die Performance seines persönlichen Memecoins, OFFICIAL TRUMP (TRUMP): Der notiert mit 11,65 Dollar derweil sage und schreibe 84,54 Prozent unter seinem Allzeithoch von 75,35 Dollar, das wenige Tage nach seiner Amtseinführung erreicht wurde. Vom versprochenen „goldenen Zeitalter“ für Kryptowährungen ist im Dunstkreis des Ex-Immobilienunternehmers (noch) nichts zu spüren.

Günstig Bitcoin kaufen? Jetzt ist die „letzte Chance“

Immerhin: Nach zahlreichen Korrekturen, angetäuschten Aufwärtsbewegungen und anhaltend mieser Stimmung ist nun ein Ende der bearishen Durststrecke absehbar. Denn: Hinter den Kulissen braut sich ein bullishes Gewitter zusammen – so viele positive Signale und Entwicklungen gab es schlichtweg noch nie.

 

Trumps Bitcoin-Reserve? Wird offenbar noch mächtiger als erhofft: Wie ein Sprecher des Weißen Hauses bestätigt, plant die Trump-Administration „so viele Bitcoin wie nur möglich“ zu erwerben. Mehr noch: Auch der sogenannte BITCOIN Act ist wieder im Gespräch. Gerade wurde der Gesetzesentwurf auf der Webseite des US-Kongresses veröffentlicht – und beflügelt damit die Hoffnungen auf Bitcoin-Käufe in Milliardenhöhe. Konkret zielt der BITCOIN Act darauf ab, über die nächsten 5 Jahre 1 Million BTC für Trumps Bitcoin-Reserve zu erwerben. Das entspricht 4,76 Prozent des gesamten Bitcoin-Bestandes.

Analysten sehen infolge dessen derzeit die „letzte Chance“, günstig Bitcoin zu kaufen: Sollten andere Länder dem Vorbild Amerikas folgen und ebenfalls eine strategische Bitcoin-Reserve aufbauen, droht ein beispielloser Versorgungsengpass. Steigende Nachfrage kombiniert mit schwindendem Angebot – bullish für den Kurs. Eine Fortsetzung der Rallye ist da nur eine Frage der Zeit. Wann geht der Bullrun also weiter?

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Prognose: Wann geht der Bullrun weiter?

Was Anleger berücksichtigen sollten: Historisch gesehen zeigt Bitcoin oft eine schwächere Performance im 1. Quartal, gefolgt von Erholungen im Jahresverlauf. Das gilt umso mehr für 2025, da es sich um das Jahr nach dem sogenannten Bitcoin-Halving handelt. Dieses alle 4 Jahre automatisch stattfindende Blockchain-Update verlangsamt die Rate, mit der neue Bitcoins geschaffen werden. Es wirkt also deflationär. Weniger neue Bitcoins bedeuten eine geringere Zunahme des zirkulierenden Angebots – und das übt gewaltigen Aufwärtsdruck auf die Preise aus.

Heißt konkret: Anleger sollten sich auf neue Kurs-Rekorde im 2. Halbjahr einstellen. Hintergrund: Bislang hat jedes Halving den BTC-Kurs auf neue Höchstmarken getrieben – und zwar ungefähr 12 bis 18 Monate später. Sollte das Muster also anhalten, steigt Bitcoin spätestens im Oktober oder November auf ein neues Allzeithoch.

 

Disclaimer:
Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzt Kryptocoins, unter anderem auch Bitcoins. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.

Über den Autor

Jannis Grunewald ist zum ersten Mal 2015 in Kontakt mit dem Bitcoin gekommen, seitdem lässt ihn das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Er schreibt als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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