Kryptowährungen Bitcoin Prognose: 15.000 Dollar in 4 Wochen – kein Ende in Sicht!

BTC: Diese 3 Faktoren treiben den Kurs jetzt immer weiter / Analyst: frühes Stadium eines „Full Bull“-Setups / Auch Altcoins dynamisch

Bitcoin-Münze in bunten Charts (Foto: Freepik, asrafulofficia) Bitcoin Prognose: 15.000 Dollar in 4 Wochen – kein Ende in Sicht!

3 Faktoren treiben den Bullrun an. (Foto: Freepik, asrafulofficia)

Die Bullen sind los auf den Krypto-Märkten: Sowohl Bitcoin (BTC) als auch zahlreiche Altcoins erreichen neue Höchststände. Bitcoin konnte in den letzten 4 Wochen satte 15.000 Dollar zulegen – und einer neuen Prognose zufolge ist noch lange kein Ende der Rallye in Sicht. Dafür sorgen 3 bestimmte Faktoren. Was sollten Anleger jetzt wissen?

Bitcoin: Prognose sagt 50-Prozent-Anstieg im November voraus

Analysten blicken auf ein Pulverfass: Mit lediglich 3,46 Prozent unter dem aktuellen Allzeithoch ist Bitcoin (BTC) perfekt positioniert für weitere Preis-Explosionen. 123.091 Dollar konnte die Kryptowährung Nummer 1 bereits als neue Höchstmarke etablieren – nun rücken Kursziele von 150.000 bis 200.000 Dollar in Reichweite. „Bitcoin hat den Ausbruch bestätigt und bleibt bullish – aber wir befinden uns immer noch in einem frühen Stadium eines „Full Bull“-Setups“, kommentieren die Krypto-Forscher von Bitcoin Vector in einer neuen Prognose.

Oder, anders formuliert: Noch haben Anleger nichts gesehen. Richtig los geht’s der Vorhersage nach nämlich erst, wenn der „Full Bull“-Modus aktiviert wird: Das sei im November der Fall – und ein Anstieg um 50 Prozent dann zu erwarten. Das brächte BTC auf fast 180.000 Dollar. Und während sich der Königs-Coin für die nächste Etappe aufwärts rüstet, investieren Anleger verstärkt in alternative Kryptowährungen: Assets wie Solana (SOL) oder Cardano (ADA) gehen seit Tagen steil, ziehen dabei sogar an Bitcoin vorbei. Die globale Krypto-Marktkapitalisierung reflektiert die Dynamik, erreicht mit 3,89 Billionen Dollar ebenfalls ein neues Allzeithoch.

 

Die prozentual größten Zuwächse unter den Top-10-Kryptos verzeichnet dabei Ripples XRP mit  plus 32,12 Prozent auf dem Wochenchart, dicht gefolgt von Memecoin Dogecoin (DOGE, plus 21,22 Prozent) und Top-Smart-Contract-Plattform Ethereum (plus 20,23 Prozent). Chart-Analyst Benjamin Cowen ergänzt: Ethereum habe zwar voraussichtlich den Tiefpunkt hinter sich gelassen – das gelte aber nicht für andere Altcoins. Es gebe eine hohe Wahrscheinlichkeit, so der US-Analyst, dass der kollektive Altcoin-Markt bis Anfang Q4 erneut korrigiert – von wenigen Ausnahmen abgesehen.

Bitcoin hingegen hat das Momentum auf seiner Seite, wie auch das Krypto-Marktforschungsunternehmen Swissblock in einer neuen Prognose bestätigt. Bitcoin, überkauft? Mitnichten: 3 prägnante, datengestützte Charts deuten den Analysten zufolge jetzt auf einen verlängerten Aufwärtstrend bei Bitcoin hin. Was treibt den Bitcoin-Bullrun der Prognose nach an?

Bitcoin: Diese 3 Faktoren treiben den Bullrun an

Swissblock nennt 3 kritische Faktoren, um den Stand der Rallye zu beurteilen: Liquiditätstiming, Gewinnmitnahmen und Aktivität von Spekulanten. 1. Das Liquiditätstiming misst, wie lange intensive Aufwärtsbewegungen in der Vergangenheit angedauert haben: meist zwischen 15 und 30 Tagen. Momentan befinden wir uns erst am 12. Tag der jüngsten Aufwärtsbewegung. Swissblock zufolge bleibt also noch Zeit, denn: „Der Zyklus erscheint unvollständig.“ 2. Es fehlt an Gewinnmitnahmen, wie der „Short Term Holder (STH) Relative Unrealized Profit“-Indikator anzeigt. Im Vergleich zu den früheren Hochphasen von Januar und April 2024 liegen die jetzigen Werte weit darunter – Euphorie und Gewinnmitnahmen sind also bisher ausgeblieben. Auch das zeigt: Der Bullrun hat noch reichlich Potenzial – nichts auf dem Chart signalisiert eine Überhitzung. 3. Abschließend verweisen die On-Chain-Analysten auf den „Speculation Index“ von Willy Woo und den „VWAP Liquidity“-Indikator: Beide seien noch weit von den Werten vorheriger Bullruns entfernt, was „auf eine anhaltende Unterstützung für höhere Preise“ hindeuten würde.

Disclaimer:
Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzt Kryptocoins, unter anderem auch Bitcoins. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.

Über den Autor

Jannis Grunewald ist zum ersten Mal 2015 in Kontakt mit dem Bitcoin gekommen, seitdem lässt ihn das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Er schreibt als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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