Kryptowährungen

Bitcoin Prognose: nach Kurs-Absturz um knapp 6 Prozent in 7 Tagen! Das Update

BTC: Top-Analyst erklärt, was jetzt für neue Allzeithochs der größten Krypto-Währung passieren muss

Bitcoin-Zeichen vor Chart (Foto: Freepik, whoisdanny) - Bitcoin Prognose: Kurs-Absturz um 5,83 Prozent in 7 Tagen! Das Update

Die Bitcoin-ETFs treiben Millionen Dollar in das Ökosystem, es gibt immer mehr Großanleger – doch Bitcoin (BTC) verharrt unter 70.000 Dollar. Warum ist das so? Was muss passieren, damit die Bullen wieder trampeln? Ein renommierter Branchenbeobachter teilt in einer Prognose seine Einschätzung.

Bitcoin: Prognose sieht bullishe Signale

Er ist einer der bekanntesten Bitcoin-Experten der Branche, geschätzt und berühmt für seine umfassenden Blockchain-Beobachtungen. Mehr als 1,1 Millionen Menschen folgen ihm auf X (ehemals Twitter) – und denen versichert Top-Analyst Willy Woo in einer Prognose jetzt: Die momentane Flaute beim Bitcoin-Kurs, die Unentschlossenheit, das bearishe Momentum – all das wird sich verflüchtigen, „und der Preis dann pumpen“.

Der Neuseeländer baut seine Vorhersagen in der Regel auf sogenannte On-Chain-Analysen auf, beschäftigt sich also tiefergehend mit allen Zahlen und Daten rund um die Bitcoin-Blockchain. Darunter beispielsweise das Transaktionsvolumen, die Anzahl aktiver Adressen oder wie viele Bitcoins in den Wallets stecken. Diese Indikatoren sind öffentlich zugänglich und ermöglichen somit aussagekräftige Einblicke in sämtliche Marktaktivitäten rund um BTC. Sie helfen dabei, Trends zu identifizieren, die Stimmung unter Anlegern einzuschätzen und entsprechend fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Kurzum: On-Chain bleibt nichts im Ungefähren.

Vorzeichen für explosiven Bitcoin-Kurs?

Auch aktuell brodelt es im Netzwerk – obwohl der Bitcoin-Kurs am Boden klebt: Großanleger kaufen kontinuierlich. So hat die Anzahl an Wallets mit mehr als 1.000 BTC (umgerechnet mehr als 62 Millionen Euro) beispielsweise gerade ein neues Allzeithoch erreicht. „Ja, das ist bullish“, kommentiert Woo in einer neuen Prognose. Denn: Derartige Wal-Aktivitäten gelten stets als Vorbote explosiver Kursverläufe. Erstes Etappen-Ziel: das Allzeithoch bei 73.750 Dollar.

Gegenwärtig tradet Bitcoin nach einem Rückgang um 0,6 Prozent innerhalb der letzten 24 Stunden bei 67.130 Dollar und damit rund 9 Prozent unter dem Rekord-Kurs. Was muss passieren für den Start der nächsten Bull-Run-Phase, für eine Erholung aufs All-Time-High und darüber hinaus? Hierzu äußert sich der beliebte Krypto-Unternehmer und „Fidelity Investments“-Makro-Analyst Jurien Timmer in einer neuen Prognose.

 

Analyst: Bitcoin braucht mehr Kleinanleger

Timmer ist überzeugt: Auch wenn Großanleger investieren und die Bitcoin-ETFs gewissen Kaufdruck erzeugen – für neue Höchststände reicht das nicht. „Meine Arbeit deutet darauf hin, dass der Preis von Bitcoin in erster Linie durch das Wachstum des Netzwerks getrieben wird, das wiederum durch die einzigartige Knappheit von Bitcoin sowie durch den geld- und fiskalpolitischen Zyklus und natürlich durch die Stimmung bestimmt wird“, so der beliebte Krypto-VIP. Timmers Prognose: Das Bitcoin-Netzwerk müsse mehr Nutzer aufnehmen, „wieder mehr an Fahrt gewinnen“, um in den nächsten Gang zu schalten. Sprich: Nicht nur Großinvestoren braucht das Ökosystem, sondern insbesondere auch Kleinanleger.

Die treiben die Adaption voran – stürzen sich derzeit allerdings überwiegend auf Memecoins. Die hochriskanten Scherzwährungen boomen: Assets wie Byte Coin (BYTE, plus 217,26 Prozent in 7 Tagen), Brett (Based) (BRETT, plus 332,57 Prozent auf Monatsbasis) oder Bonk (BONK, plus 8.647 Prozent im letzten Jahr) locken mit Traum-Renditen, kosten gleichzeitig nur Cent-Bruchteile (Daten von coinmarketcap.com). Das lockt zahlreiche Käufer zu den Projekten, deren Gewinne jedoch meist nur Strohfeuerqualitäten haben. Oder, anders formuliert: Memecoins gelten weiterhin als kryptographische „Reise nach Jerusalem“. Irgendwann stoppt die Musik – und wer dann keinen Stuhl hat, bleibt lediglich auf den Verlusten sitzen.

 

Disclaimer:
Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzt Kryptocoins, unter anderem auch Bitcoins. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.

Über den Autor

Jannis Grunewald

Jannis Grunewald ist zum ersten Mal 2015 in Kontakt mit dem Bitcoin gekommen, seitdem lässt ihn das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Er schreibt als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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