Kryptowährungen Bitcoin-Prognose: Trump öffnet US-Altersvorsorge für Kryptowährungen

Trump öffnet Altersvorsorge für Bitcoin und Krypto / 12 Billionen Dollar Kapital fließt in digitale Assets / Analysten erwarten neuen Bullenmarkt für BTC

Bild eines älteren Menschen der einen Bitcoin in die Kamera hält (Foto: freepik, EyeEm)

Trump gibt grünes Licht: Bitcoin und Co. werden Teil der US-Altersvorsorge – ein historischer Schritt für den Kryptomarkt. (Foto: freepik, EyeEm)

Es ist das wohl wichtigste politische Krypto-Signal des Jahres – Analysten sehen „einen Wendepunkt für Kryptowährungen“: US-Präsident Donald Trump öffnet die private Altersvorsorge für Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Solana (SOL) und Co. Es geht um ein Anlagevolumen von mehr als 12 Billionen US-Dollar! Prognose: Was bedeutet das für den Bitcoin-Kurs?

12 Billionen Dollar Kapital: Trump öffnet Altersvorsorge für Bitcoin und Co.

Die Nachricht schlägt ein wie eine Bombe: US-Präsident Trump bringt Bitcoin und Krypto in die Altersvorsorge – und ermöglicht den Krypto-Märkten damit eine potenzielle Billionen-Dollar-Kapitalflut! Der Vorstoß könnte eine potenzielle Zeitenwende in der US-Altersvorsorge einläuten, denn: Künftig sollen Kryptowährungen wie Bitcoin und andere alternative Anlageformen in amerikanischen 401(k)-Rentenplänen zugelassen werden. Branchenbeobachter sind überzeugt: Die Entscheidung hat weitreichende Auswirkungen auf sowohl die Finanzmärkte als auch die Ruhestandsplanung. Das 401(k)-Modell ist eine der zentralen Säulen der privaten Altersvorsorge in den Vereinigten Staaten. Bisher war es Teilnehmern nur eingeschränkt möglich, in risikoreichere oder unkonventionelle Anlageklassen zu investieren. Trumps neue Verordnung hebt diese Einschränkungen nun teilweise auf. Rund 90 Millionen US-Bürger, die in diese Pläne einzahlen, könnten künftig auch Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum als Teil ihrer Altersvorsorge nutzen. Ein „gigantischer Kapitalpool“ stehe nun potenziell für Kryptowährungen bereit, kommentiert etwa „Galaxy Digital“-CEO Mike Novogratz in einer Prognose. Bitcoin und Co. in die Altersvorsorge zu bringen, das sei ein „bedeutender Schritt nach vorne“ für die Branche, so der Multi-Milliardär. Es gebe nun immer mehr Kanäle, über die Anleger in Kryptowährungen investieren könnten – infolge entstehe auch eine kontinuierlich zunehmende Nachfrage. Trump selbst sieht die Integration von Kryptowährungen in die US-Altersvorsorge als nötigen Schritt in Richtung „finanzielle Freiheit“ und „modernisierte Vermögensbildung“. Ein Nerv ist getroffen: In Zeiten hoher Inflation und unsicherer Rentenmodelle setzen immer mehr Sparer auf digitale Assets. Und die haben reichlich Mittel zur Verfügung. Messari-Top-Analyst Tom Dunleavy rechnet vor: „Insgesamt handelt es sich um Vermögenswerte in Höhe von ~12 Billionen US-Dollar, wobei alle zwei Wochen ~50 Milliarden US-Dollar an neuem Kapital hinzukommen!“

 

Bitcoin-Prognose: Neue Dynamik durch Altersvorsorge-Reform?

Das Geld fließt dabei mehr oder weniger automatisch in die Altersvorsorge: Alle 14 Tage geht ein Teil des Gehalts direkt in vorab festgelegte Aktien und Anleihen. Dunleavy ergänzt: „Ohne Ermessensspielraum […]. Die meisten Amerikaner passen diese Allokationen jährlich an, wenn überhaupt.“ Kurzfristig dürfte vor allem Bitcoin (BTC) von der Veränderung profitieren. Dank seiner etablierten Marktstellung, der zunehmenden Wahrnehmung als ‚digitales Gold‘ und seiner Verankerung in institutionellen Strukturen gilt er als naheliegender Kandidat für die Integration in regulierte Vorsorgeprodukte. Finanzriesen wie BlackRock oder Franklin Templeton arbeiten bereits an entsprechenden Lösungen und positionieren sich für den Einstieg. Automatisierte Bitcoin-Käufe in potenzieller Billionen-Höhe: Eine derartige Weichenstellung gab’s für BTC noch nie – da verblassen im Vergleich selbst die Bitcoin-ETFs. Gänzlich unumstritten ist die Executive Order allerdings nicht. Kritiker warnen – wenig überraschend – vor starken Kursschwankungen und regulatorischen Unsicherheiten. Der Tenor: Eine zu starke Gewichtung von Kryptowährungen im Ruhestandsportfolio könnte langfristig zu Verlusten führen – insbesondere bei unerfahrenen Anlegern. Aber, was man hierbei berücksichtigen sollte: Entsprechende Bedenken richten sich vorrangig gegen kleinere, weniger etablierte Altcoins. Bitcoin hingegen gilt in weiten Teilen der Finanzwelt als vergleichsweise stabiles Basis-Asset. Mit seiner begrenzten Umlaufmenge, der hohen Liquidität und der wachsenden institutionellen Akzeptanz hebt sich BTC deutlich vom übrigen Kryptomarkt ab. Entsprechend sehen viele Analysten die Aufnahme von Bitcoin in regulierte Vorsorgeprodukte als potenziellen Katalysator für einen erneuten, drastischen Preisanstieg. Aktuelle Bitcoin-Prognosen halten ein Kursziel von 250.000 US-Dollar – oder sogar mehr – bis zum Jahresende für möglich. Momentan ist von der bullishen Preisaktion aber noch nicht viel zu spüren: Nach dem explosiven Vorstoß gestern kämpft BTC derzeit am Widerstand bei 116.500 Dollar. Kritischer Bereich: 115.000 Dollar – der muss jetzt halten, ansonsten drohen neue Tiefststände.

Disclaimer:
Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzt Kryptocoins, unter anderem auch Bitcoins. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.

Über den Autor

Jannis Grunewald ist zum ersten Mal 2015 in Kontakt mit dem Bitcoin gekommen, seitdem lässt ihn das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Er schreibt als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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