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Entgeltabrechnung bei der Sparkasse: Erklärung (inkl. Beispiel)

Was ist die Entgeltabrechnung bei der Sparkasse? Finden Sie eine Übersicht über Ihre Kontoführungsgebühren und sonstigen Kosten

Mit der Entgeltabrechnung der Sparkasse erhalten Sie einen detaillierten Überblick über alle Kosten, die im Zusammenhang mit Ihrem Bankkonto entstehen. In unserem Beitrag erklären wir Ihnen, was genau die Entgeltabrechnung bei der Sparkasse ist und welche wichtigen Informationen Sie darauf finden können.

Entgeltabrechnung bei der Sparkasse: Was ist das?

Die Entgeltabrechnung, manchmal auch als Gebührenabrechnung bezeichnet, listet alle Kosten auf, die Ihrem Konto im Laufe eines bestimmten Zeitraums belastet wurden.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kontoführungsgebühren
  • Gebühren für Zahlungsdienste wie Überweisungen und Daueraufträge
  • Entgelte für die Nutzung von Kreditkarten
  • Zinsen, die für Überziehungen oder Kredite berechnet werden

Beispiel einer Entgeltabrechnung bei der Sparkasse

Stellen Sie sich vor, Sie führen ein Girokonto bei der Sparkasse und möchten wissen, wie die Gebühren im letzten Quartal berechnet wurden. Ihre Entgeltabrechnung könnte folgendermaßen aussehen:

  • Kontoführungsgebühren: 10 € pro Monat, insgesamt 30 € für das Quartal
  • Überweisungsgebühren: 0,20 € pro Überweisung, insgesamt 2 € für 10 Überweisungen
  • Kreditkartengebühr: 25 € pro Jahr, anteilig 6,25 € für das Quartal
  • Zinsen für Dispokredit: 15 € für die Nutzung des Überziehungskredits

Insgesamt belaufen sich die gesamten Kosten für das Quartal auf 53,25 €. Diese detaillierte Aufstellung ermöglicht es Ihnen, genau zu verstehen, wofür Sie bezahlen, und gibt Ihnen die Möglichkeit, bei Bedarf nach kostengünstigeren Banken zu suchen.

Mit dieser präzisen und transparenten Darstellung sind Sie bestens informiert und können Ihre Finanzentscheidungen auf einer soliden Datenbasis treffen. Die Entgeltabrechnung der Sparkasse ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden, der seine Bankgebühren im Griff haben möchte.

Wie oft erhält man eine Entgeltabrechnung?

Die Entgeltabrechnung bei der Sparkasse wird in der Regel vierteljährlich erstellt. Das bedeutet, dass Sie diese Abrechnung viermal im Jahr erhalten, typischerweise zu folgenden Zeitpunkten:

  • Ende März
  • Ende Juni
  • Ende September
  • Ende Dezember

Diese vierteljährliche Abrechnung bietet Ihnen regelmäßig einen detaillierten Überblick über alle angefallenen Gebühren und Kosten im Zusammenhang mit Ihrem Konto, sodass Sie Ihre Finanzen besser verwalten und eventuelle Unklarheiten klären können. In manchen Fällen können Kunden auch eine monatliche Entgeltabrechnung erhalten, je nach spezifischem Kontomodell oder individuellen Vereinbarungen mit der Sparkasse. Für genaue Informationen zu Ihrem Konto sollten Sie sich direkt an Ihre Sparkasse wenden.

Welche Posten hat eine Entgeltabrechnung?

Eine Entgeltabrechnung bei der Sparkasse enthält verschiedene Posten, die die unterschiedlichen Gebühren und Kosten, die mit Ihrem Konto verbunden sind, detailliert auflisten. Hier sind die typischen Posten, die auf einer Entgeltabrechnung erscheinen können:

  1. Kontoführungsgebühren
    • Monatliche oder vierteljährliche Gebühren für die Führung Ihres Girokontos.
  2. Zahlungsverkehrsgebühren
    • Überweisungsgebühren: Kosten für durchgeführte Überweisungen, sowohl inländisch als auch international.
    • Dauerauftragsgebühren: Gebühren für das Einrichten und Ausführen von Daueraufträgen.
    • Lastschriftgebühren: Gebühren für eingezogene Lastschriften.
  3. Kartengebühren
    • Debitkartengebühren: Jahresgebühr für die Nutzung einer Debitkarte (Girocard).
    • Kreditkartengebühren: Jahresgebühr für die Nutzung einer Kreditkarte.
    • Bargeldabhebungsgebühren: Kosten für Abhebungen an Geldautomaten, insbesondere im Ausland oder bei Fremdbanken.
  4. Zinsen
    • Sollzinsen: Zinsen für die Inanspruchnahme eines Überziehungskredits (Dispositionskredit).
    • Habenzinsen: Gelegentlich aufgeführte Zinsen für Guthaben auf dem Konto (wenn zutreffend).
  5. Dienstleistungsgebühren
    • Kontoauszugsgebühren: Kosten für das Zusenden oder Ausdrucken von Kontoauszügen.
    • Postengebühren: Gebühren für spezielle Dienstleistungen wie Schecks, Zahlungsverkehrsaufträge oder Telefonbanking.
  6. Sonstige Gebühren
    • Benachrichtigungsgebühren: Gebühren für Benachrichtigungen über abgelehnte Lastschriften oder Kontoüberziehungen.
    • Pfändungsschutzgebühren: Kosten für die Einrichtung und Verwaltung eines Pfändungsschutzkontos (P-Konto).

Beispiel einer Entgeltabrechnung

  • Kontoführungsgebühren: 10 € pro Monat, insgesamt 30 € für das Quartal
  • Überweisungsgebühren: 0,20 € pro Überweisung, insgesamt 2 € für 10 Überweisungen
  • Dauerauftragsgebühren: 0,50 € pro Auftrag, insgesamt 1 € für 2 Daueraufträge
  • Kreditkartengebühr: 25 € pro Jahr, anteilig 6,25 € für das Quartal
  • Sollzinsen: 15 € für die Nutzung des Überziehungskredits
  • Kontoauszugsgebühren: 2 € pro Monat, insgesamt 6 € für das Quartal
  • Bargeldabhebungsgebühren im Ausland: 1 € pro Abhebung, insgesamt 3 € für 3 Abhebungen

Insgesamt würden sich die Bankgebühren für das Quartal auf 63,25 € belaufen.

Was tun bei einer fehlerhaften Entgeltabrechnung?

Wenn Sie feststellen, dass Ihre Entgeltabrechnung bei der Sparkasse fehlerhaft ist, sollten Sie umgehend folgende Schritte unternehmen:

1. Überprüfung der Abrechnung

  • Sorgfältige Prüfung: Gehen Sie die Abrechnung Punkt für Punkt durch und notieren Sie sich alle Unstimmigkeiten.
  • Vergleich mit Kontoauszügen: Vergleichen Sie die aufgelisteten Posten mit Ihren Kontoauszügen und bisherigen Abrechnungen.

2. Dokumentation der Fehler

  • Liste der Fehler: Erstellen Sie eine detaillierte Liste der fehlerhaften Posten, einschließlich der genauen Beträge und Daten.
  • Belege sammeln: Sammeln Sie alle relevanten Belege und Dokumente, die die Fehler belegen, z.B. Kontoauszüge, Überweisungsbelege oder Vertragsunterlagen.

3. Kontaktaufnahme mit der Sparkasse

  • Filiale besuchen: Besuchen Sie Ihre lokale Sparkassenfiliale, um das Problem persönlich mit einem Kundenberater zu besprechen.
  • Kundenservice kontaktieren: Rufen Sie den Kundenservice an oder schreiben Sie eine E-Mail. Nutzen Sie dabei die Kontaktinformationen auf der Sparkassen-Website oder in Ihren Bankunterlagen.

4. Schriftliche Reklamation

  • Reklamationsschreiben: Verfassen Sie ein formelles Schreiben, in dem Sie die Fehler in der Abrechnung genau darlegen. Geben Sie Ihre Kontonummer, den Zeitraum der Abrechnung und die fehlerhaften Posten an.
  • Belege beifügen: Fügen Sie Kopien der gesammelten Belege und Dokumente bei.
  • Sendeweg: Senden Sie das Schreiben per Einschreiben oder übermitteln Sie es persönlich in der Filiale.

5. Fristen beachten

  • Schnell handeln: Melden Sie den Fehler so schnell wie möglich, idealerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Erhalt der Abrechnung.
  • Reaktionsfristen der Bank: Achten Sie darauf, dass die Sparkasse normalerweise eine Reaktionsfrist von einigen Tagen bis wenigen Wochen hat.

6. Rückmeldung abwarten

  • Bestätigung des Eingangs: Stellen Sie sicher, dass Sie eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Reklamation erhalten.
  • Bearbeitungszeit: Geben Sie der Sparkasse Zeit, die Angelegenheit zu prüfen und den Fehler zu korrigieren.

7. Weiteres Vorgehen bei ungelösten Problemen

  • Beschwerde bei der Verbraucherzentrale: Wenn das Problem nicht zufriedenstellend gelöst wird, können Sie sich an die Verbraucherzentrale wenden.
  • Ombudsmann einschalten: Nutzen Sie den Ombudsmann für Banken, um eine unabhängige Prüfung und Mediation zu erwirken.
  • Rechtliche Schritte: Im äußersten Fall können Sie rechtliche Schritte in Betracht ziehen, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Beispiel eines Schreibens, falls Ihre Entgeltabrechnung bei der Sparkasse fehlerhaft ist

[Ihr Name]
[Ihre Adresse]
[PLZ und Ort]
[Kontonummer]

Sparkasse [Name der Sparkasse]
[Adresse der Sparkasse]
[PLZ und Ort]

[Datum]

Betreff: Reklamation der Entgeltabrechnung vom [Datum der Abrechnung]

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach sorgfältiger Prüfung meiner Entgeltabrechnung vom [Datum der Abrechnung] habe ich folgende fehlerhafte Posten festgestellt:

1. [Postenbeschreibung und Datum] – Berechneter Betrag: [Betrag] €, Tatsächlicher Betrag: [Betrag] €
2. [Postenbeschreibung und Datum] – Berechneter Betrag: [Betrag] €, Tatsächlicher Betrag: [Betrag] €
3. [Postenbeschreibung und Datum] – Berechneter Betrag: [Betrag] €, Tatsächlicher Betrag: [Betrag] €

Ich bitte Sie, diese Posten zu überprüfen und die fehlerhaften Beträge zu korrigieren. Anbei finden Sie Kopien der relevanten Belege zur Untermauerung meiner Angaben.

Für eine zeitnahe Bearbeitung und Rückmeldung danke ich Ihnen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

[Unterschrift]
[Ihr Name]

Kontoführungsgebühren bei der Sparkasse steuerlich absetzen

Kontoführungsgebühren können steuerlich absetzbar sein, wenn das Konto überwiegend beruflich genutzt wird. Es muss nachgewiesen werden, dass mehr berufsbedingte als private Transaktionen darüber laufen.

Das Finanzamt akzeptiert in der Regel einen Pauschalbetrag von etwa 16 Euro pro Jahr ohne Einzelnachweis. Höhere tatsächliche Kosten müssen nachgewiesen werden. Geben Sie die Gebühren in der Anlage N Ihrer Steuererklärung als Werbungskosten an. Sammeln Sie alle relevanten Belege und Kontoauszüge. Bei Unsicherheiten oder komplexen Fällen kann ein Steuerberater hilfreich sein.

So vermeiden Sie eine zu hohe Entgeltabrechnung?

Um eine zu hohe Entgeltabrechnung bei der Sparkasse zu vermeiden, sollten Sie einige bewährte Strategien anwenden:

  1. Kontomodell überprüfen: Wählen Sie ein Kontomodell, das zu Ihrem Nutzungsverhalten passt. Vergleichen Sie verschiedene Kontomodelle und prüfen Sie, ob es günstigere Alternativen gibt.
  2. Kontoauszüge online abrufen: Nutzen Sie die Möglichkeit, Kontoauszüge online abzurufen, um Gebühren für den Postversand zu vermeiden.
  3. Bankautomatennutzung optimieren: Heben Sie Geld möglichst nur an Sparkassen-Automaten ab, um Fremdabhebungsgebühren zu vermeiden.
  4. Daueraufträge und Überweisungen online verwalten: Tätigen Sie Überweisungen und richten Sie Daueraufträge online ein, da dies oft günstiger oder sogar kostenlos ist.
  5. Kontobewegungen überwachen: Behalten Sie Ihre Kontobewegungen im Blick und vermeiden Sie unnötige Transaktionen, die Gebühren verursachen können.
  6. Zusatzleistungen prüfen: Überlegen Sie, ob Sie wirklich alle angebotenen Zusatzleistungen benötigen, und verzichten Sie auf kostenpflichtige Extras, die Sie nicht nutzen.
  7. Beratung in Anspruch nehmen: Lassen Sie sich von einem Bankberater über mögliche Einsparpotenziale und passende Kontomodelle informieren.
  8. Regelmäßige Überprüfung: Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Entgeltabrechnungen, um Fehler schnell zu entdecken und zu korrigieren.

Kann man das Kontomodell bei Sparkassen wechseln?

Ja, Sie können das Kontomodell bei Sparkassen wechseln. Hier sind die Schritte, wie Sie dies tun können:

  1. Bedarfsanalyse:
    • Überprüfen Sie Ihre aktuellen Kontogebühren und -leistungen.
    • Ermitteln Sie Ihr Nutzungsverhalten, um festzustellen, welches Kontomodell am besten zu Ihnen passt.
  2. Information einholen:
    • Informieren Sie sich über die verschiedenen Kontomodelle, die Ihre Sparkasse anbietet.
    • Nutzen Sie die Website Ihrer Sparkasse oder lassen Sie sich in einer Filiale beraten.
  3. Beratungsgespräch:
    • Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrer Sparkasse für ein Beratungsgespräch.
    • Besprechen Sie Ihre Bedürfnisse und lassen Sie sich passende Kontomodelle empfehlen.
  4. Wechsel beantragen:
    • Füllen Sie die notwendigen Formulare aus, die Ihre Sparkasse für den Kontowechsel benötigt.
    • Dies kann in der Filiale, telefonisch oder manchmal auch online erfolgen.
  5. Neue Kontodaten überprüfen:
    • Nach dem Wechsel erhalten Sie neue Kontounterlagen. Überprüfen Sie diese sorgfältig.
    • Stellen Sie sicher, dass alle Daueraufträge und Abbuchungen korrekt übernommen wurden.
  6. Kontonutzung anpassen:
    • Passen Sie Ihr Nutzungsverhalten an das neue Kontomodell an, um die optimalen Vorteile zu nutzen.

Ein Kontomodellwechsel kann Ihnen helfen, Kosten zu sparen und ein Konto zu führen, das besser zu Ihren finanziellen Bedürfnissen passt.

Alternative zu hohen Kontoführungsgebühren bei der Sparkasse

Eine Alternative zu hohen Kontoführungsgebühren bei der Sparkasse ist der Wechsel zu Direkt- oder Onlinebanken, die oft günstigere Konditionen bieten. Hier sind einige Optionen:

N26:

    • Vorteile: Kostenloses Girokonto, intuitive mobile App, kostenlose Abhebungen in der Eurozone, keine Kontoführungsgebühren.
    • Nachteile: Kein persönlicher Service in Filialen, ausschließlich online verfügbar.

C24 Bank:

    • Vorteile: Kostenloses Girokonto, Cashback-Programme, viele kostenlose Funktionen, intuitive App.
    • Nachteile: Kein persönlicher Service, neue Bank mit weniger langer Marktpräsenz.

Revolut:

    • Vorteile: Kostenloses Konto, gute Wechselkurse für internationale Transaktionen, viele Zusatzfunktionen über die App.
    • Nachteile: Kein persönlicher Service, einige Funktionen kostenpflichtig im Premium-Modell.

DKB:

    • Vorteile: Kostenloses Girokonto, weltweit kostenlos Bargeld abheben, kostenlose Kreditkarte, guter Kundenservice telefonisch und online.
    • Nachteile: Kein persönlicher Service in Filialen, ausschließlich online und telefonisch erreichbar.

ING-DiBa:

    • Vorteile: Kostenloses Girokonto, gute mobile App, weltweit kostenlos Bargeld abheben mit der VISA-Karte, breites Angebot an Finanzprodukten.
    • Nachteile: Kein persönlicher Service in Filialen, ausschließlich online und telefonisch erreichbar.

Diese Online- und Direktbanken bieten in der Regel kostenfreie Kontoführung und niedrige Gebühren für Standardtransaktionen. Allerdings verzichten Sie auf den persönlichen Service und die Filialberatung, die Sparkassen bieten.

Bei der Entscheidung sollten Sie daher Ihre Prioritäten abwägen: Möchten Sie Gebühren sparen und sind mit onlinebasiertem Banking zufrieden, oder legen Sie Wert auf persönliche Beratung und Service vor Ort?

Fazit: Verzichten Sie auf die Entgeltabrechnung bei der Sparkasse durch einen Bankwechsel

Wenn Sie hohe Kontoführungsgebühren bei der Sparkasse vermeiden möchten, ist der Wechsel zu einer Direkt- oder Onlinebank eine attraktive Alternative. Banken wie N26, C24 Bank, Revolut, DKB oder ING-DiBa bieten kostenfreie oder deutlich günstigere Kontomodelle ohne versteckte Gebühren. Diese Banken überzeugen durch moderne, intuitive Apps und umfangreiche kostenlose Leistungen wie weltweite Bargeldabhebungen und innovative Zusatzfunktionen.

Allerdings geht dieser Wechsel mit einem Verzicht auf persönliche Beratung in Filialen einher. Wenn Ihnen der persönliche Service weniger wichtig ist und Sie sich mit digitalem Banking wohlfühlen, können Sie durch den Wechsel zu einer dieser Banken erheblich sparen und gleichzeitig von flexiblen und modernen Finanzdienstleistungen profitieren.

Ein Bankwechsel kann also eine sinnvolle Lösung sein, um unnötige Kosten zu vermeiden und Ihre Finanzen effizienter zu verwalten.

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